Kein Redesign wegen Vorwürfen
Gegenüber Kotaku hat der Resident Evil 5-Produzent Jun Takeuchi klar gestellt, dass das geplante Design des Titels, der in Afrika spielen wird, nicht aufgrund der Rassismus-Vorwürfe geändert wird, die vor allem nach dem ersten Trailer im vergangenen Jahr aufkamen.
"Bezüglich der Reaktionen: Wir sind im Entertainment-Geschäft. Wir haben nicht vor, ein Rassisten-Spiel zu machen oder eine politische Botschaft zu vermitteln. Wir glauben, es gab beim ersten Trailer einige Missverständnisse", so Takeuchi.
Vor allem Newsweek-Redakteur N'Gai Croal übte massive Kritik an den ersten bewegten Bildern aus Resident Evil 5
. Im neuesten Trailer zeigt Capcom dagegen ein breiteres Spektrum an Gegnern und stellt dem Helden Chris Redfield eine einheimischere Partnerin zur Seite.