Bei Verbot wird ausgewandert
Wie die Gamestar berichtet, hat sich Crytek-Mitgründer Cevat Yerli am Wochenende gegenüber FocusTV auf Pro7 über ein mögliches Verbot des Shooters Crysis
geäußert, der gerade für den PC entwickelt wird. Sollte es im Rahmen der derzeitig erneut aufgeflammten "Killerspiele-Diskussion" zu einem Verbot kommen, bliebe für Crytek wahrscheinlich nur noch ein Ausweg: Auswandern!
"Wenn [Crysis] verboten wird, dann gibt es Crytek in Deutschland vielleicht nicht mehr. Das heißt wir würden raus hier, auswandern," so Yerli.
Momentan arbeiten ca. 130 Leute an Crysis, dessen Entwicklung etwa 20 Millionen Euro kostet.
Den gesamten Bericht findet ihr als Videodownload auf der Fanseite Crysis-HQ.