Metro 2033
USK: 18

Kommt über THQ

Mit Metro 2033 lässt THQ derzeit an einem Sci-Fi-FPS für PC und Xbox 360 werkeln. Das Spiel, welches Anfang 2010 erscheinen soll, basiert auf dem gleichnamigen Roman des russischen Schriftstellers Dimitro Glukhovski und spielt in einer post-apokalyptischen Zukunft.

Ein von THQ vertriebener Sci-Fi-Shooter eines ukrainischen Teams, der auf einer Vorlage eines russischen Autors basiert - das kennt man bereits von S.T.A.L.K.E.R.: Shadow of Chernobyl , dessen lange Produktionszeit den Publisher mit zahlreichen Problemen konfrontierte - darunter, so wird oft gemunkelt, auch die örtliche Mafia. Bei den Nachfolgern überließ man dann Koch Media den Vortritt.

Allerdings kommen nicht nur die Umstände vertraut vor, sondern auch das Spiel selbst - 4A Games hatte nämlich vor über drei Jahren Metro 2033: The Last Refuge für PC und PS3 angekündigt.

Die offizielle Webseite des Shooters wartet mit einem frischen Trailer auf. Wir werden uns das Spiel Anfang November vor Ort in Moskau anschauen und euch so schnell wie möglich erste Eindrücke liefern.

Autor: Julian Dasgupta
Quelle: Pressemitteilung
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Kommentare

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  • Sieht sehr gut aus und vor allem gefällt mir die Atmosphäre. Ich bin gespannt, wie das endgültige Spiel dann aussieht und hoffe, dass es eine Demo geben wird.
  • Sieht n bisschen nach Fallout 3 im Schnee aus - gefällt mir aber auf den ersten Blick...
  • Lege Artis schrieb:
    Also für Leute die das Buch schon gelesen haben (wie ich) ist das Spiel wohl eher uninteressant aber sicherlich einen blick wert...um das spiel für mich spielenswert zu machen kommt es vorallem auf die nebenmissionen an...denn die hauptmission kennt man ja
     [...]
    Lege Artis schrieb:
    Also für Leute die das Buch schon gelesen haben (wie ich) ist das Spiel wohl eher uninteressant aber sicherlich einen blick wert...um das spiel für mich spielenswert zu machen kommt es vorallem auf die nebenmissionen an...denn die hauptmission kennt man ja ] Jo, eben. Es ist dämlich den Hauptstrang des Buches nachzuspielen. Erstens gibt es wenig Action. Kämpfe nur sehr wenige. Dafür viele Dialoge. Und die ganzen Gedanken die Artjom durch den Kopf gehen. Wie soll das vernünftig umgesetzt werden? Ich befürchte, dass uns hier (für Kenner des Buches) ein Flop bevorsteht. Zitat:
    PS] Da stimm ich dir zu, Metro 2034 riecht ganz stark nach "Oh, das erste Buch lief total toll, werfen wir doch mal schnell eine Fortsetzung auf den Markt, einfach so dahingeschrieben, die Leute kaufen es schon".