L.A. Noire: "Bahnbrechende Gesichtsanimation" - 4Players.de

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Action-Adventure
Publisher: Rockstar Games
Release:
20.05.2011
11.11.2011
15.04.2013
Test: L.A. Noire
74
 
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Test: L.A. Noire
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Leserwertung: 77% [27]

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L.A. Noire: "Bahnbrechende Gesichtsanimation"

L.A. Noire (Action) von Rockstar Games
L.A. Noire (Action) von Rockstar Games - Bildquelle: Rockstar Games
Vor Kurzem hatte Rockstar versprochen, dass das L.A. Noire -Schweigegelübde bald beendet werden soll: Die Team Bondi-Produktion werde im Rahmen einer Coverstory einer Zeitschrift vorgestellt werden.

Fast schon erwartungsgemäß handelt es sich dabei um die Game Informer, das absolute Schwergewicht unter den Printmagazinen. In der März-Ausgabe werde man einen Blick auf das Spiel werfen und zeigen, wie das Los Angeles des Jahres 1947 wiedererschaffen wurde. Etwas Hype darf natürlich auch nicht fehlen:

"Wir unterhalten uns außerdem mit dem Team und schauen uns L.A. Noires bahnbrechendes Gesichtsanimationssystem an, um zu erfahren, wie es die Art und Weise verändern könnte, wie wir Spiele von nun an betrachten werden."


L.A. Noire
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Kommentare

Oberdepp schrieb am
McCoother hat geschrieben:
DdCno1 hat geschrieben:Je realistischer Gesichter animiert sind, desto größer ist der mögliche Entfremdungseffekt. Schon allerkleinste Unstimmigkeiten stechen dann umso stärker hervor. Klassisches Dilemma. Empfehlenswert sind daher bewusst unrealistische Proportionen und übertriebene Animationen, um den "Gruselfaktor" zu eliminieren. Man kann den Wandel gut an den drei Zemeckis-Animationsfilmen "Der Polarexpress", "Beowulf" und zuletzt "Die Weihnachtsgeschichte" erkennen. Nachdem die ersten beiden Filme viele Zuschauer mit Wachsfiguren verschreckten, setzt Numero 3 auf bewusst übertriebene Proportionen, mit Erfolg.
Ich glaube nicht, dass die Technik zu mehr als einer lobenden Erwähnung in einem Nebensatz reichen wird, wenn überhaupt. Große Sprünge bei der Animationstechnik gab es nämlich in den letzten Jahren nicht wirklich, nur marginale Verbesserungen. Mass Effect 2 hat zuletzt neue Maßstäbe in dem Bereich gesetzt, kann sich aber auch nur minimal von dem 3 Jahre alten Vorgänger absetzen.
Von dem Spiel selbst verspreche ich mir nicht viel. Zum einen stößt mir die Konsolenexklusivität sauer auf (auch wenn sich da vielleicht noch was dran ändern kann), zum anderen wird der Titel es gegen den kommenden Knüller Mafia 2 sehr schwer haben (der zudem zur selben Zeit spielt), bzw. sich später daran messen müssen. Ich bin noch sehr skeptisch und warte erst einmal auf weitere Informationen.
Also ich fand die Animation bei Uncharted realistisch und nich künstlich übertrieben, da hat alles gepasst, keine Unstimmigkeiten.. nix..
Sind die auch. Aber in Uncharted wurde viel über Motion-Capturing gelöst. Dazu kommt, dass Mass Effect 2 "lediglich" auf der Unreal Engine 3 läuft. Dafür ist es aber schon erstaunlich, was Bioware da rausgeholt hat.
sront schrieb am
Scipione hat geschrieben:na da ist den ambitionierten Jungs und Mädels ja nur viel Erfolg zu wünschen. Schön, dass man mal wieder was von dem Spiel hört. :)
die bis dato beste Gesichtsanimation und überhaupt Mimik/Gestik war und ist aber immernoch in diesem Trailer zu finden. An der Stelle wo die Stimmung plötzlich umschlägt krieg ich immernoch jedesmal ne Gänsehaut^^
das dass da so gut rüberkommt liegt aber hauptsächlich an der sprecherin, die ja mal unglaublich gut ist... der uncanny valley effekt is da aber ebenfalls zu finden weil die gesichtsanimation "zu gut" ist, dafür aber die lippenbewegungen nicht wirklich real genug sind
@ topic: ma guggn, evtl wirds ja was, interessant anhören tut sichs auf jedenfall
KingDingeLing87 schrieb am
Hat ja mal auch lange gedauert das man mal was vom Spiel hört.
Alos ich bin schon sehr gespannt drauf.
psyemi schrieb am
HanFred hat geschrieben:
Asmilis hat geschrieben:Hmm irgendwie macht das mit den Gesichtsanimationen für mich keinen Sinn. Es gibt doch genügend Unterschiede zwischen wirklichen Gesichtsbewegungen das es da ein breite akzeptanz für abweichungen von den eigenen oder gewohnen Bewegungen geben muss.
Die Überwindung des Uncanny Valley ist ein ausdruckspsychologisches Problem, in das wirtschaftliche Überlegungen hineinfließen. Roboter und Computergrafik-Avatare sollen vom Verbraucher akzeptiert und angenommen werden. Das Problem lässt sich aus heutiger Sicht nur mit dem Übertrag sehr mustertreuer Ausdrucksverhalten auf künstliche Wesen lösen, die im Alltag nicht grob auffällig oder kurios wirken.
Wikipedia
soweit ist man eben schon. mimik und bewegungen in Mass Effect (2) kommen meines erachtens ziemlich natürlich rüber. bei animationsfilmen wie z.b. Final Fantasy war man aber noch nicht ganz soweit, da bestand das problem durchaus. ein sehr hoher realismusgrad beseitigt demnach das problem.
naja die figuren sind immer noch nicht so detailiert in me2 das der effekt auftritt.... die gesichtsanimationen sind ja nur ein teil aspekt :)
Royale schrieb am
Ich denke, dass man inzwischen soweit ist, dass man diese "Uncanny Valley" überbrücken kann.
Es werden ständig neue Technologien entwickelt, und diese hier kommt schon extrem nah an Fotorealismus ran:
http://www.ted.com/talks/lang/eng/paul_ ... _face.html
(Wenn euch die Technik nicht interessiert und ihr nur das Demovideo sehen wollt, dann skippt zu 5:00)
Als ich das Demovideo zum ersten mal gesehen habe, ist mir nicht aufgefallen dass es sich hierbei um ein 3D-Modell gehandelt hat.
Das solche Technologien durchaus in Spielen verwendet werden, hat bereits Rockstar mit der Implementierung der Euphoria-Engine für die Körperphysik in GTA IV gezeigt:
http://www.ted.com/talks/lang/eng/torst ... ation.html
schrieb am

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