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Bethesda: Beklagt Hackversuche

Bethesda Softworks (Unternehmen) von Bethesda Softworks
Bethesda Softworks (Unternehmen) von Bethesda Softworks - Bildquelle: Bethesda Softworks
Vor ein paar Tagen schon hatte die Hackergruppe lulzsec Bethesda mehrfach gedroht und dabei insbesondere Brink erwähnt. Mittlerweile hat sich der Publisher auf seinem Blog zu Wort gemeldet und bestätigt: Es habe in den vergangenen Tagen mehrere Versuche gegeben, die Server des Herstellers zu knacken.

Man sei überzeugt davon, die richtigen Maßnahmen gegen jene Hacks auserwählt zu haben. Daten wie Kreditkarteninformationen seien nicht kopiert worden. Die Eindringlinge könnten sich allerdings zu den persönlichen Daten einiger Nutzer Zugang verschafft haben - "Nutzernamen, Emailadressen und/oder Passwörter." Es sei empfohlen sofort sämtliche Passwörter auf allen Seiten Bethesdas zu ändern - inklusive des Forums und der Brink-Statistikseite. Sollten Spieler die Emailadressen und Passwörter auch in anderen Diensten verwendet haben, so solle man das Kennwort auch dort ändern.

Nach Sony waren zuletzt auch Nintendo, Epic und Codemasters ins Visier von Datendieben geraten.

Kommentare

Danny. schrieb am
Minando hat geschrieben:... Womit ich nicht sagen will dass "Jungelcamp" kein Verbrechen an der Menschheit wäre.
:lol: :lol:
Minando schrieb am
Manche Leute würden für fünf Minuten Ruhm so ziemlich alles tun, wie wir seit "Jungelcamp" wissen. Mit Hackern ist es im Prinzip genauso, nur dass die noch einen Schritt weiter gehen, in die Illegalität.
Womit ich nicht sagen will dass "Jungelcamp" kein Verbrechen an der Menschheit wäre.
Määäx67 schrieb am
roundhousekick hat geschrieben:
Määäx67 hat geschrieben:
Bedameister hat geschrieben:Die sollen lieber mal Facebook hacken und das zum Absturz bringen für ein paar Tage. Das würde mir gefallen :ugly:
Das würde zu Massensuizid führen. So wird übrigens auch 2012 enden.
Langsam werden die Hackangriffe immer mehr, bzw. die öffentlich gemachten.
Scheinen es in letzter Zeit wohl sehr auf die Spieleindustrie abgesehen zu haben.
Steck bestimmt die CSU hinter :twisted:
2012 wird mit Sylvester enden und nicht mit deinen Spinnereien!
Das sollte als Spaß gedacht sein ;)
So: Wenn Facebook Down geht führt das zu Massensuizid und leutet 2012 ein.
Ich glaub nicht an sonen Quatsch ;)
Linden schrieb am
Sollen sie ihr System ausbauen und verstärken und nicht klagen, welcome to the internetz spaggn. Oo'' Zum Glück sind es Hacker und keine Cracker. (Ungewollt doofer Reim.)
Tyler Durden schrieb am
Kajetan hat geschrieben:Nicht kindergarten-mäßig rumheulen, sondern Firmen dazu auffordern ihre Systeme abzuhärten und sicherer zu machen.
Bekannter von mir arbeitet bei einem großen deutschen Webportal. Die stehen seit Jahren jeden (!) Tag (!) unter Beschuß und er kann ganz ruhig schlafen, weil seine Vorgesetzten ihm alle notwendigen Mittel zur Verfügung stellen, damit er seinen Job machen kann.
100%tige Sicherheit kann es natürlich nie geben, aber ne Chain of trust bei dem selber kompilierten Apache incl. Sicherheitsüberprüfung des Codes beruhigt natürlich. Aber man muss kein großer Anbieter sein, um täglich unter Beschuß zu stehen.
Sobald ein Server über das Internet erreichbar ist steht der unter Dauerbeschuß, auch wenn der noch gar keine Dienste anbietet, außer den Fernwartungszugriff.
Die meisten, die sich hier über die bösen Hacker aufregen haben noch nie einen Server im Internet administriert. Denn wenn sie das getan hätten, dann wüßten diejenigen, dass es normaler Alltag ist, dass ein Server im Internet quasi im Sekundentakt angegriffen wird, d.h. das ist Alltag und ganz normal. Gruppen wie lulz-security geben da wichtige Hinweise, bzw. erhöhen den Druck auf Firmen ordentlich abzusichern, eben weil es Alltag ist, dass Server angegriffen werden.
Setzt euch mal einen Linux Server auf (VServer reicht da schon) mit fester öffentlicher IP (Domänenreg muss noch nichtmal sein, aber mit wirds noch mehr), lasst den ssh port auf 22 und schaut euch das auth.log mit tailf an...das rattert so schnell durch, dass man das kaum lesen kann und lustig sind die Login Versuche auch teilweise.
Ich schließe mal wieder mit: Entweder informieren über den rauhen Alltag im Internet (da kann man sich drüber aufregen wie man will, das ist Realität mit der jeder Serverbetreiber leben muss), oder die Fresse halten.
mfg tyler
schrieb am

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