Bethesda Softworks: The Elder Scrolls und der Mehrspieler-Modus - 4Players.de

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The Elder Scrolls und der Mehrspieler-Modus

Bethesda Softworks (Unternehmen) von Bethesda Softworks
Bethesda Softworks (Unternehmen) von Bethesda Softworks - Bildquelle: Bethesda Softworks
Pete Hines (Vice President von Bethesda Softworks) sprach in einem Interview über mögliche Mehrspieler-Features für zukünftige Rollenspiele aus der The Elder Scrolls-Reihe. "Jedes Mal, wenn wir ein Elder Scrolls-Spiel machen, haben wir zu einem bestimmten Zeitpunkt über den Multiplayer-Modus gesprochen. Aber wir sind bisher immer zu folgenden Entscheidungen/Fragen gekommen. Erstens: Es [ein Multiplayer-Modus] ist nicht notwendig, weil wir bislang auch ganz gut ohne ausgekommen sind. Zweitens: Fügt solch ein Modus etwas zu der Spielerfahrung hinzu, das dem Spiel bisher gefehlt hat und wollen wir überhaupt einen Mehrspieler-Modus machen?"

Hines fährt fort und nennt exemplarisch einige Spielmechanik-Fragen, die bei der Entwicklung einer Mehrspieler-Komponente zu klären wären: Wie könnten Quests geteilt und angenommen werden? Wie würden Gespräche mit NPCs funktionieren? Wie viele Gegner müssen in einer Region sein, damit mehrere Spieler eine adäquate Herausforderung hätten? Und wie gut bzw. detailreich können Feinde aussehen, wenn mehrere auf dem Bildschirm dargestellt werden müssten?

Es scheint so, als wäre ein "klassischer" Mehrspieler-Modus momentan keine Option für die Reihe – schließlich ist mit The Elder Scrolls Online bereits ein Multiplayer-Ableger in Entwicklung. Dennoch könnte es auch für Solo-Titel spezielle Mehrspieler-Formen geben. Angesprochen auf das "Pawn System" von Dragon's Dogma sagte Hines: "Wir haben über so etwas schon häufig gesprochen. Nicht speziell für Elder Scrolls, sondern eher im großen Ganzen. Die Vorstellung, dass man einen Avatar erstellen könnte, oder man könnte einen Avatar kreieren und dieser Avatar wäre dann ein Bossgegner, gegen den man kämpfen muss oder man könnte herausfinden, wie gut man sich in einem Arena-Kampf gegen einen Freund schlägt."

Auch die sozialen Funktionen à la Twitter und Facebook werden bei Bethesda Softworks seit längerer Zeit betrachtet und sollen (wenn möglich) in die eigenen Spiele eingebaut werden, sofern sie zusätzliche Funktionen bieten und nicht ablenkend oder störend wirken.

Quelle: OXM - The Official Xbox Magazine

Kommentare

Kumbao schrieb am
Kajetan hat geschrieben:Du weisst schon, dass Facebook massiv Anteile bei jungen Menschen verliert und die zahlejnmäßig größte Altersgruppe bei Facebook zwischen 30 und 40 ist? :)
Ich weiß das sogar. Lief schließlich in einer Form in den Nachrichten rauf und runter, als wäre das wichtig. Aber die Anleger und "Kreativen" der großen Firmen scheinen das noch nicht ganz begriffen zu haben. Und da die ja immer der Meinung sind, dass die Zielgruppe zwischen 12-16 Jahren die wichtigste Gruppe überhaupt ist, werden die uns noch so lange mit so einer Scheiße belästigen, bis auch bei denen mal angekommen ist, dass Facebook gar nicht mehr so gut läuft.
Kajetan schrieb am
Kumbao hat geschrieben:
)FireEmblem(Awakening hat geschrieben:Zeiten änden sich. Du gehst mit ihnen oder lässt es. Sonst erwischt du dich nur dabei wie du ein Greis geworden bist der "früher war alles besser" trällert.
Trotzdem muss man nicht jeden Scheiß mitmachen, nur weil es gerade bei den 12 - 16 Jährigen so gut ankommt.
Du weisst schon, dass Facebook massiv Anteile bei jungen Menschen verliert und die zahlejnmäßig größte Altersgruppe bei Facebook zwischen 30 und 40 ist? :)
Oldholo schrieb am
brent hat geschrieben: Oblivion ist ja auch der grauenvolle Tiefpunkt der Serie. Daneben muss sogar ein Skyrim glänzen.
Och, naja. Es hatte seine Fehler, aber ich habe damit weit mehr Zeit verbracht als mit Skyrim. Mag am fortgeschritteneren Alter liegen, zumindest teilweise, aber die Spielwelt mit all ihren hübschen Städten und hunderten von Mods, von denen im Vergleich zu Skyrims Modauswahl auch viel mehr Questmods statt Witcher-Rüstungsmodifikationen und Bikinirüstungen waren, machten Oblivion auch einfach viel interessanter als Skyrim, find' ich. Dabei bin ich mir ziemlich sicher, längst nicht alle Dungeons erforscht zu haben - die waren wirklich grausig..
brent schrieb am
Oldholo hat geschrieben:
brent hat geschrieben: Hm, davon abgesehen, dass Skyrim noch nicht so viele Jahre auf dem Buckel und daher wohl einen Vorteil hat, erinner ich mich vor allem daran, denselben blöden Satz mit exakt derselben Stimme von völlig verschiedenen Personen an unterschiedlichen Orten gehört zu haben.
Ist ja nun nicht so, als habe Oblivion weniger erinnerungswürdige Konversationen gehabt. :wink:
Oblivion ist ja auch der grauenvolle Tiefpunkt der Serie. Daneben muss sogar ein Skyrim glänzen.
Oldholo schrieb am
brent hat geschrieben: Hm, davon abgesehen, dass Skyrim noch nicht so viele Jahre auf dem Buckel und daher wohl einen Vorteil hat, erinner ich mich vor allem daran, denselben blöden Satz mit exakt derselben Stimme von völlig verschiedenen Personen an unterschiedlichen Orten gehört zu haben.
Ist ja nun nicht so, als habe Oblivion weniger erinnerungswürdige Konversationen gehabt. :wink:
schrieb am

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