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Rorschach: Ab in die Anstalt

Der in Anlehnung an den berühmten Tintenkleckstest gewählte Name des Spiels, Rorschach, weist bereits auf auf den psychologischen Charakter des Adventures hin. Dort nämlich verschlägt es den Hauptprotagonisten in eine Anstalt, in der der Chefarzt ermordet wurde. Die Aufgabe des Spielers ist es naturgemäß, den Täter aufzuspüren.

Hinweise erhält man, indem man sich mit den mehr oder weniger verschrobenen Figuren unterhält, die einem so in der Klinik über den Weg laufen. In einem Gespräch können mehrere Themen angesprochen werden oder gar - und hier kommt der Knobelaspekt ins Spiel - in einer Art Gesprächsinventar verstaut werden. Derartig konservierte Informationen können dann in einer Diskussion mit anderen Angestellten oder Insassen angesprochen werden.

Das Spiel ist ein Privatprojekt von Jens Andersson von den schwedischen Starbreeze Studios (The Darkness ) und Ina Röden, die ebenfalls schon in Staarbreeze-Projekte involviert war.

Adventurefans die sich nicht vom dialoglastigen Gameplay, dem ungewöhnlichen Grafikstil und der tastaturbasierten Steuerung abschrecken lassen, können sich die neuesten Version, 0.9, von Rorschach auf der offiziellen Webseite des Spiels herunterladen. Wer auch unterwegs ermitteln will, kann außerdem zu einer PSP-Umsetzung des Titels greifen.
Autor: Julian Dasgupta
Quelle: Indygamer
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