Epic Games

Über Gebrauchtspiele

Mit GI.biz plauderte Dr. Michael Capps über ein Thema, das dem Präsident von Epic Games ein Dorn im Auge ist: Gebrauchtspiele. Die seien "ein Riesenproblem" für die Branche. Viele Händler würden einen Großteil ihrer Einnahmen durch Second-Hand-Titel erwirtschaften, Entwickler und Publisher hingegen würden nichts daran verdienen. Auch am Verleihgeschäft seien die Hersteller nicht beteiligt.

Die müssten sich deswegen etwas einfallen lassen, um Leute zum Kauf eines Spiels zu animieren, orakelt Capps. Reguläre Käufer eines Titels könnten beim Erwerb beispielsweise einen Code erhalten, mit dem der finale Bosskampf freigeschaltet wird. Wer sich das Produkt hingegen gebraucht holt oder ausleiht, könnte dann zur Kasse gebeten werden, um Zugang zu jenem Abschnitt zu gewähren.

Einen derartigen Versuchsballon hat Epic bereits mit Gears of War 2 gestartet, dem ein Code beiliegt, um Mehrspielerkarten aus dem Vorgänger freizuschalten. Ähnliches probieren EA und MTV: Der Code, der das Übertragen der Musik von AC/DC Live: Rock Band Track Pack in das Hauptspiel (Rock Band ) ermöglicht, ist ebenfalls nur einmalig benutzbar.

Capps wettert auch nochmals über Raubkopien im PC-Markt, welche der Grund dafür seien, dass Epic derzeit keine Pläne für eine Umsetzung von Gears of War 2 hat. Man sei zwar Mitglied der PC Gaming Alliance, die sich bemüht, die Situation zu verbessern - sollten Leute Spiele allerdings weiterhin spielen, ohne dafür zu bezahlen, dann würden die Hersteller jene Plattform auch weiterhin meiden.
Autor: Julian Dasgupta
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Kommentare

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  • wer eine gute Wahl mit seinem Kopierschutzsystem getroffen hat ist meiner Meinung nach Ascaron mit Sacred 2. Da gibt man einmal seinen Key ein, lässt sich online freischalten und das wars: keine DVD mehr im Laufwerk nötig, keine andauernde Zwangsüberprüfung wie das mal bei Mass Effect angedacht  [...] wer eine gute Wahl mit seinem Kopierschutzsystem getroffen hat ist meiner Meinung nach Ascaron mit Sacred 2. Da gibt man einmal seinen Key ein, lässt sich online freischalten und das wars: keine DVD mehr im Laufwerk nötig, keine andauernde Zwangsüberprüfung wie das mal bei Mass Effect angedacht war. Und wenn man das Spiel verticken will, geht man im Internet auf eine spezielle Seite und gibt den Code da wieder frei, so einfach kann SecuROM sein. Wenn jeder Hersteller das so handlen würde, gäbe es auch weniger Argumente gegen den Kauf von Spielen mit SecuROM.
  • _Refused_ schrieb:
    Ach sehr schön, der Requiem hat die Schnauze endlich voll. Wie eingebildet hier manche sind, echt krass. Alle meckern über 70? Spiele Preise, aber die Spiele wollen sie trotzdem haben... :lol: Dann kauft sie halt nicht, aber was bleibt bei einem Ehevertrag mit
     [...]
    _Refused_ schrieb:
    Ach sehr schön, der Requiem hat die Schnauze endlich voll. Wie eingebildet hier manche sind, echt krass. Alle meckern über 70? Spiele Preise, aber die Spiele wollen sie trotzdem haben... :lol: Dann kauft sie halt nicht, aber was bleibt bei einem Ehevertrag mit dem heimischen Rechner den anderes übrig? Irgendwie muss man die Zeit doch totschlagen. ] hahaha, ich finds lustig das du dir hier einen auf mein Schweigen onanierst. Ich hab neben meinem Forumsdasein noch ein zweites leben, verstehst. :wink: Ich konnt halt die letzten tage nicht. So, um jetzt dieses Zitierdisaster zu regeln. ich versteh was du meinst, bin auch eigentlich deiner meinung was Raubkopieren angeht jedoch wenn du meinen post genau durchliest habe ich mich nur auf das Thema "Gebrauchtwarenkäufer" gestürtzt, daher hat deine Begründung logisch gesehen nix mit meinem Post zu tun. es ging um diese Passage von Vandyre (wie wir ja jetzt wissen :D ) : "Und damit wären wir wieder bei dem eigentlichen Problem, nämlich bei der Gängelung des Käufers, auch wenn es "nur" der Gebrauchtkäufer ist. Die sollten sich lieber überlegen, wie sie ihr Produkt für den Käufer attraktiver machen können, anstatt sich zu überlegen, wie ich ihn am besten mein Produkt vermiesen kann." worauf du eben deinen beitrag über die "Geben und Nehmengängelung" der Verbraucher geschrieben/phiosophiert hast : "Tja, und da beginnt der Teufelskreis, wo die Verbraucher aber aufhören zu denken... Rolling Eyes Sie wollen immer haben und haben, aber wenns ums geben geht, sind die meisten echte "arme Schweine". Es wird der richtige Weg zur Lösung vielleicht angerissen, den ersten Schritt sollen aber die Geschädigten machen. Das passt einfach nicht..." nur, ich betone nur auf diese meldung habe ich reagiert, nicht auf deine meinung zu Raubkopien, da wir uns da ja ziemlich einig sind. Gruß Requiem Zitat:
    PS: Falls du wieder so einen energischen Schreibstil in deinem nächsten Beitrag schweifen lässt, werde ich dir in nichts nachstehen. Mad
    PS: gut das ich solch enorme Furcht vor dir habe, das ich das nie wagen würde :roll: ......................tu es einfach und kündige es nicht an........
  • Würde ein Spielpreis sich am Taschengeld eines 16 jährigen, also ungefähr 25-35? , ausrichten würde sich der absatz extrem steigern. Selbst Ich würde mir eher 2 spiele für 35 kaufen anstatt eins für 50,wenn ich überhaupt das dann für 50 kaufen würde. Was ich nicht tue weil ich meist gebrauchte  [...] Würde ein Spielpreis sich am Taschengeld eines 16 jährigen, also ungefähr 25-35? , ausrichten würde sich der absatz extrem steigern. Selbst Ich würde mir eher 2 spiele für 35 kaufen anstatt eins für 50,wenn ich überhaupt das dann für 50 kaufen würde. Was ich nicht tue weil ich meist gebrauchte spiele kaufe^^