Indie-freundlichere Lizenzgebühren
Bisher mussten unabhängige Entwickler schon ab Netto-Einnahmen von 5000 Dollar 25 Prozent an Epic abdrücken, wenn sie für das Spiel die Unreal-Engine verwendet haben.
Wie Gamesindustry meldet, hat man diese Vorgabe jetzt deutlich gelockert, damit kleine Studios besser Fuß fassen können: Ab sofort müssen die Entwickler erst ab 50.000 Dollar die Lizenzgebühren entrichten. Sollte ein Titel zum Verkauf angeboten werden, ist zudem eine einmalige Gebühr von 99 Dollar fällig. Wer die Unreal-Technologie ohne kommerziellen Hintergedanken verwendet, darf sie dagegen weiterhin kostenlos nutzen.
"Wir haben erkannt, dass viele von euch gerade erst in dem Geschäft angefangen haben", so Epics Präsident Mark Rein im offiziellen Forum. "Eine Gebührenbefreiung bis die Einnahmen 50.000 Dollar überschreiten sollte euch dabei helfen, finanziell Fuß zu fassen, um ein Spiele-Business mit Qualität aufzubauen."
Wie Gamesindustry meldet, hat man diese Vorgabe jetzt deutlich gelockert, damit kleine Studios besser Fuß fassen können: Ab sofort müssen die Entwickler erst ab 50.000 Dollar die Lizenzgebühren entrichten. Sollte ein Titel zum Verkauf angeboten werden, ist zudem eine einmalige Gebühr von 99 Dollar fällig. Wer die Unreal-Technologie ohne kommerziellen Hintergedanken verwendet, darf sie dagegen weiterhin kostenlos nutzen.
"Wir haben erkannt, dass viele von euch gerade erst in dem Geschäft angefangen haben", so Epics Präsident Mark Rein im offiziellen Forum. "Eine Gebührenbefreiung bis die Einnahmen 50.000 Dollar überschreiten sollte euch dabei helfen, finanziell Fuß zu fassen, um ein Spiele-Business mit Qualität aufzubauen."