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Epic: Sweeney blickt in die Glaskugel

Epic Games (Unternehmen) von Epic Games
Epic Games (Unternehmen) von Epic Games - Bildquelle: Epic Games
Auf der GDC Taipeh gab sich Tim Sweeney im Rahmen einer Keynote die Ehre und plauderte dabei etwas aus  dem Nähkästchen. Epic profitabelstes Projekt, wenn man Aufwand und Ertrag betrachtet, sei trotz all der durchaus erfolgreichen Shooter die iOS-Produktion Infinity Blade gewesen, ließ der Gründer der Firma verlauten.

Sweeney geht auch auf die Weiterentwicklung der Technologie ein: Das, was bei der Samaritan-Demo vor einem Jahr noch drei Grafikkarten benötigte, sei heute auf einer einzigen Highend-Karte möglich. Auch im Tablet-Bereich gebe es reichlich Bewegung. Mit dem neuen iPad sei man in Sachen Leistung schon in Nähe der Xbox 360 und PS3 gerückt. Er gehe davon aus, dass in den kommenden Jahren auch DirectX-Features unterstützt werden.

Auch Epics Engine-Tüftler sieht einen klaren Trend zum Free-to-play-Modell: Nicht jede Firma könne es sich leisten, 100 Mio. Dollar in ein Produkt wie Call of Duty zu pumpen. Die Konsolen würden künftig eine weitere Plattform dafür sein: Er rechne damit, dass man dann einen F2P-Titel parallel auf PC und Konsole veröffentlichen können werde.

Asiatische Hersteller hätten einen deutlichen Vorsprung bei der Expertise hinsichtlich F2P, da sie schon länger mit jenem Modell vertraut seien. In Sachen Produktionsqualität gebe es dafür im Vergleich zu den westlichen Entwicklern Nachholbedarf. Zukünftig würden fast alle Spiele F2P-basiert sein, orakelt Sweeney.



Kommentare

mSpore schrieb am
Also wenn die Wahrsager der Spielebranche wirklich recht behalten, und F2P Standard wird, wars das wohl mit meiner Zockerkarriere. Zumindest was neue Spiele anbelangt. Gibt ja bereits genug gute Spiele von denen ich viele noch nicht gespielt habe... ^^
Bambi0815 schrieb am
F2P (free to play) artet leider ins P2W (pay to win) aus.
Bambi0815 schrieb am
100 mio dollar ins marketing pumpen meinen die sicherlich. von 100 mio ist im mappack nix zu sehen.
[Shadow_Man] schrieb am
Wenn man sieht, wie sich die ganze Spielebranche entwickelt, werd ich wohl bald wirklich nur noch Retro-Spiele zocken. Jetzt schon interessieren mich Spiele von EA z.B. überhaupt nicht mehr...wenn's da nicht kleinere und Indie-Firmen gebe, dann würd ich mir fast gar keine Spiele mehr kaufen.
Ich hab einfach keinen Bock auf Online-Zwang, Free-2-Play, Cloud-Gaming und was es da noch alles für einen Müll geben soll.
Ich will einfach ein Spiel haben, das auch mir gehört, mit Verpackung, Handbuch, Datenträger. Ich will einfach die Spiele-CD einlegen, installieren, eventuell noch einen Patch laden und dann loszocken können.
Ich will nicht auf irgendeinen Hersteller oder Server angewiesen sein. Ich will meine Spiele auch noch in 10, 15 Jahren Spielen können.
Wenn das alles nicht mehr gegeben ist, dann kauf' ich eben dann gar keine Spiele mehr. Meine Spielesammlung ist so groß, da hab ich trotzdem noch über viele Jahre was zum Zocken.
mr archer schrieb am
And there they go again.
Glück auf den Weg. Winke, winke.
schrieb am

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