Entwickler über Raubkopien
Im jüngsten FourTwoZero-Update plaudert Robert Bowling über den aktuellen Stand der Dinge bei Call of Duty 4
. Man ärgere sich über die derzeit auftretenden gelegentlichen Serverprobleme und versuche die Ursache zu finden. Was nicht einfach sei, da die Server von einer anderen Firma betrieben werden und so nicht im direkten Einflussbereich des Studios liegen, so der Community Manager von Infinity Ward. Man wolle das allerdings nicht als Ausrede verstanden wissen.
Demonware, der von Activision übernommene Anbieter der Netzwerkplattform, arbeite weiter daran, die Performance der PS3-Server zu verbessern. Von Microsoft habe man Meldung bekommen, dass die Probleme mit deren SQL-Datenbank behoben sein sollten - in der jüngeren Vergangenheit war es vorgekommen, dass Nutzer der Xbox 360-Fassung plötzlich ein paar der erspielten Ränge abhanden gekommen waren.
PC-Nutzer hingegen dürfte bald die finale Version der Mod-Tools zur Verfügung stehen. Die aktuelle Version werde derzeit von einer ausgesuchten Gruppe von Mitgliedern der Community getestet - sollten keine weiteren Probleme auftauchen, werden die Werkzeuge veröffentlicht.
"Und sie wundern sich, warum sie [die Hersteller] keine PC-Spiele mehr machen", kommentiert Bowling eine andere Feststellung des Entwicklers. Man habe sich in der vergangenen Woche mal ein paar Zahlen angeschaut und komme zu dem Schluss: Der Mehrspielermodus erfährt einen "fantastischen" Zuspruch. "Nicht fantastisch" sei allerdings die Zahl der Nutzer, die dabei mit einem gecrackten oder geklauten Key unterwegs waren - die Zahl derjenigen Spieler, die vorwiegend nur die Kampagne (mit einer geklauten Version) spielen, dürfte nochmals deutlich höher sein. Er sei immer wieder verblüfft, wieviel Leute bereit wären, etwas zu stehlen, nur weil es sich dabei nicht um etwas Physischen handelt.
Demonware, der von Activision übernommene Anbieter der Netzwerkplattform, arbeite weiter daran, die Performance der PS3-Server zu verbessern. Von Microsoft habe man Meldung bekommen, dass die Probleme mit deren SQL-Datenbank behoben sein sollten - in der jüngeren Vergangenheit war es vorgekommen, dass Nutzer der Xbox 360-Fassung plötzlich ein paar der erspielten Ränge abhanden gekommen waren.
PC-Nutzer hingegen dürfte bald die finale Version der Mod-Tools zur Verfügung stehen. Die aktuelle Version werde derzeit von einer ausgesuchten Gruppe von Mitgliedern der Community getestet - sollten keine weiteren Probleme auftauchen, werden die Werkzeuge veröffentlicht.
"Und sie wundern sich, warum sie [die Hersteller] keine PC-Spiele mehr machen", kommentiert Bowling eine andere Feststellung des Entwicklers. Man habe sich in der vergangenen Woche mal ein paar Zahlen angeschaut und komme zu dem Schluss: Der Mehrspielermodus erfährt einen "fantastischen" Zuspruch. "Nicht fantastisch" sei allerdings die Zahl der Nutzer, die dabei mit einem gecrackten oder geklauten Key unterwegs waren - die Zahl derjenigen Spieler, die vorwiegend nur die Kampagne (mit einer geklauten Version) spielen, dürfte nochmals deutlich höher sein. Er sei immer wieder verblüfft, wieviel Leute bereit wären, etwas zu stehlen, nur weil es sich dabei nicht um etwas Physischen handelt.