GFACE vorgestellt

Mit GFACE ist jetzt eine neue Online-Plattform an den Start gegangen. Das Unterfangen wird als eigenständige GmbH geführt ist aber in gewisser Weise mit einer anderen Firma verknüpft: Crytek. Als Geschäftsführer sind die drei Yerli-Brüder eingetragen, auch der Firmensitz ist identisch. Der Name könnte auch der Grund dafür gewesen sein, dass Crytek vor einigen Jahren das Magazin Game Face aufkaufte - und umgehend einmotten ließ.

Ähnlich wie das mittlerweile nicht mehr existierende Instant Action oder andere Portale wird GFACE als browser-basierte Plattform beschrieben, in der Nutzer miteinander kommunizieren, aber auch direkt spielen können. Eine Installation wird nicht benötigt, da die Software - HTML5, CSS3 & Co. sei Dank - direkt im Browser laufen soll und der Beschreibung zufolge wohl als Stream serviert wird. Die Betreiber empfehlen die Nutzung von Chrome oder Firefox.

Die Community-Plattform deckt erwartungsgemäß den üblichen Standard sozialer Netzwerke ab: Die Teilnehmer können Status-Einträge verfassen, Inhalte verlinken, werden über ihre "Freunde" auf dem Laufenden gehalten und können auch direkt mit diesen chatten. In Sachen Spiele sollen alle Geschmäcker bedient werden - von "Casual-2D-Titeln" bis hin zu "Core-3D-Spielen" soll alles geboten werden. Cryteks Free-to-play-Shooter Warface dürfte einer der möglichen Kandidaten sein.

Momentan befindet sich GFACE noch in einer geschlossenen Beta-Phase, für die man sich per Email-Adresse registrieren kann. Initial können aber nur die grundsätzlichen Community-Funktionen ausprobiert werden. In der zweiten Phase sollen dann Chat & Co. freigegeben werden; erst in Phase 3 dürfen auch Spiele angetestet werden, bevor schließlich die Public Beta folgen soll.
Autor: Julian Dasgupta
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Kommentare

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  • Braucht kein Mensch.
  • hier stand nur mist drin,bitte löschen!
  • Hoffentlich ist der "soziale Netzwerk"-Trend irgendwann zu Ende. Das nervt nur noch.