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Crytek: "Werden zu einer F2P-Firma"

Crytek (Unternehmen) von Crytek
Crytek (Unternehmen) von Crytek - Bildquelle: Crytek
Mit Warface wagt sich Crytek erstmals vor in Free-to-play-Gewässer. Es ist nicht nur ein neugieriger Testlauf für das Unternehmen, das seinen Hauptsitz in Frankfurt hat: Gegenüber Videogamer ließ Cevat Yerli durchblicken, dass AAA-Online-Titel mit Kostenlos-Modell die Zukunft seien. Das habe man eigentlich schon immer gewusst, seit man mit der Entwicklung von Konsolenspielen begann.

Sobald alle derzeitigen vertraglichen Verpflichtungen für Vollpreis-Titel wie Homefront 2 oder Ryse erfüllt seien, sollen alle Crytek-Projekte durchweg für den Online-Bereich und ein F2P-Ansatz ausgerichtet sein. Bei der Produktionsqualität wolle man sich aber von den anderen Spielen in jenem Segment absetzen: Die Budgets würden sich im Bereich von 10 bis 30 Mio. US-Dollar bewegen.

F2P sei der nutzerfreundlichste Geschäftsansatz, könne der Spieler doch loslegen, ohne auch nur einen Cent gezahlt zu haben. Im Retail-Bereich hingegen würden Kunden mit den üblichen DLC- und Premium-Modellen "zu Tode gemolken."

Kommentare

Ulbimator schrieb am
Ich finde F2P in einigen Fällen gar nicht so schlecht, wenn die Qualtität einigermaßen stimmt. In letzter Zeit habe ich Team Fortress 2 als F2P mal ausprobiert und fands von anfang an sehr gut. Mit einen kleinen Einkauf (hab glaube 39 cent investiert) wird man Premium und aber auch als Freeuser kann man im Prinzip alle Waffen im Spiel finden, dauert halt etwas länger. Pay2Win ist allerdings wirklich eine Frechheit. (Besonders wenn ich sowas wie 50? für einen virtuellen Panzer lese.)
Was mich aber wirklich ein wenig an dieser F2P Entwicklung stört ist folgendes. Ich weiß nicht wie es euch geht aber ich hole alle Jahre wieder mein geerbtes SNES vom Dachboden und spiele eine Runde Super Mario. Das Spiel wurde einmal gekauft und auch noch in 10 Jahren werde ich es vermutlich ab und an spielen können. Von den F2P Titeln, in welche man Bares Geld investieren kann, wird zu diesem zukünftigen Zeitpunkt sicherlich keins mehr existieren. Die Gegenstände, welche man gekauft hat sind dann einfach weg und das Geld ist mehr oder weniger verbrannt. Wer hält den einen Publisher davon ab erst ein Spiel zu starten, Geld durch den Ingameshop zu generieren und dann urplötzlich den Server einfach abzuschalten? Niemand...
Knarfe1000 schrieb am
Dieser türkische Teppichverkäufer ist der größte Lügner und Schwätzer der Branche.
Hoffentlich geht Crytek mit dieser brillanten Geschäftsidee unter. Ihre Spiele interessieren mich seit dem "tollen" Crysis 2 ohnehin nicht mehr.
andi2k78 schrieb am
Da schon alles gesagt wurde .................... Was für eine Maulhure
n8mahr schrieb am
taerar_Pat hat geschrieben: Ich nehme immer gerne das Beispiel World of Tanks. Die Echtgeld Panzer, die es zu kaufen gibt sind meiner Meinung nach allen normal erspielbaren um einiges überlegen. Auf dem selben Rang natürlich.t.
Was deinen Wunsch nach "Balancing" angeht, stimme ich dir 100% zu, aber dein Beispiel WoT ist leider ein schlechtes.
Ich zocke es selbst ziemlich ausgiebig mit mehreren Kollegen, und wir sind uns einig, dass der "Löwe", der teuerste für Echtgeld zu kaufende Panzer (hey, fast 50?!!!, wenn man das mal umrechnet) ein allerhöchstens durchschnittlich guter Stufe8 Panzer ist. Groß, unbeholfen, langsam, schwache Wannenpanzerung. Einziger vorteil ist sein "fettes Rohr" ...
könnte dir auch die anderen Kauf-Panzer in´s Verhältnis setzen.. der einzige, der wirklich eine Weile lang ziemlich gut war aufgrund seiner Werte und seiner Einstufung in Gefechte, war der "Chinaböller". Das hat sich aber inzwischen relativiert.
JPS schrieb am
Online-Spiele neigen nicht gerade dazu viel Platz für Konkurrenten zu lassen. Diese Blase muss platzen.
schrieb am

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