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Crytek: Entwicklung von Homefront 2 geht voran

Crytek (Unternehmen) von Crytek
Crytek (Unternehmen) von Crytek - Bildquelle: Crytek
Wie berichtet hat sich Crytek die Rechte an der Homefront-Marke bei der Auktion der THQ-Assets gesichert. Passend dazu haben sich nun die Entwickler zu Wort gemeldet und bekannt gegeben, dass die Produktion von Homefront 2 auch nach der Übernahme wie geplant vorangeht.

Cevat Yerli (CEO von Crytek) kommentierte: "Wir glauben an das enorme Potenzial der Marke Homefront seitdem wir uns entschlossen haben, den Nachfolger zusammen mit THQ auf den Markt zu bringen. Die Zusammenarbeit mit THQ war zu jeder Zeit positiv und wir danken hiermit für all die Unterstützung, die wir in den letzen zwei Jahren erfahren haben und drücken unser Mitgefühl für alle aus, die durch die kürzlichen Geschehnisse betroffen sind."

Die Arbeit an Homefront 2 - das bei Crytek UK in Nottingham entsteht - geht wie geplant voran: "Das Homefront 2 Team hat sich seit Projektbeginn das Ziel  gesetzt, ein Spiel zu entwickeln, das die Serie in neuem Glanz erstrahlen lässt und sie im Bereich Qualität und Innovationskraft auf das von Crytek bekannte Level hebt", fügte Nick Button-Brown, General Manager of Games bei Crytek hinzu. "An diesem Ansatz halten wir weiterhin fest und wir freuen uns schon heute darauf, das fertige Spiel zu veröffentlichen."

Quelle: Crytek

Kommentare

Arnulf schrieb am
bomberdomme hat geschrieben:
Arnulf hat geschrieben:
Nö, ich sehe auch nicht in jedem amerikanischen Spiel die "ultimative Propaganda". Aber ausgerechnet Homefront gegen diesen Vorwurf verteidigen zu wollen irritiert mich schon.
Selbst COD versuchte mal mehr mal weniger zu zeigen daß nicht alle Russen böse sind.
Die absolute eindimensionalität der Eltern vor den Augen ihrer Kinder erschießenden, massengrab füllenden, gesichtslosen Nordkoreaner; die ganze Absurdität dieses 'Böse Ausländer mit Schlitzaugen überfallen unser heiliges Heimatland' feuchten Traumes eines Paranoikers, die das 'Dritter Weltkrieg' Szenario von COD fast schon realistisch aussehen lässt, das alles rechtfertigt meiner Meinung nach meine attestierung 'Propagandistischer Züge'.
dann nenn die person doch beim namen. John Millius. John Millius ist nunmal ein konservativer sack.
aber von propaganda zu sprechen finde ich völlig übertrieben und antiamerikanische klischees nährend. und (um auch mal vor der eigenen haustür zu verallgemeinern) es ist mal wieder typisch deutsch. aussagen eines einzelnen werden gleich der amerikanischen allgemeinheit zugeschrieben. ich wunder mich immer wievile experten für amerika es in deutschland gibt die alle 50 Bundesstaaten besucht haben und wissen wie "Der Amerikaner" so tickt. propaganda wird von oben diktiert oder zumindest vom kader, zk oder sonstigem leitorgan einer grupppe.
Aber so konservativ John Millius auch sein mag so hat er die welt mit zich guten drehbüchern und meilensteinen der filmgeschichte unterhalten.
http://en.wikipedia.org/wiki/John_Milius
Heiliger Strohmann, wo habe ich hier eigentlich von "Den Amerikanern" gesprochen? Ich rede hier von dem Spiel Homefront. Vielleicht hätte ich statt "Propagandistisch" von "Fear mongering" schreiben sollen,...
bomberdomme schrieb am
Arnulf hat geschrieben:
Nö, ich sehe auch nicht in jedem amerikanischen Spiel die "ultimative Propaganda". Aber ausgerechnet Homefront gegen diesen Vorwurf verteidigen zu wollen irritiert mich schon.
Selbst COD versuchte mal mehr mal weniger zu zeigen daß nicht alle Russen böse sind.
Die absolute eindimensionalität der Eltern vor den Augen ihrer Kinder erschießenden, massengrab füllenden, gesichtslosen Nordkoreaner; die ganze Absurdität dieses 'Böse Ausländer mit Schlitzaugen überfallen unser heiliges Heimatland' feuchten Traumes eines Paranoikers, die das 'Dritter Weltkrieg' Szenario von COD fast schon realistisch aussehen lässt, das alles rechtfertigt meiner Meinung nach meine attestierung 'Propagandistischer Züge'.
dann nenn die person doch beim namen. John Millius. John Millius ist nunmal ein konservativer sack.
aber von propaganda zu sprechen finde ich völlig übertrieben und antiamerikanische klischees nährend. und (um auch mal vor der eigenen haustür zu verallgemeinern) es ist mal wieder typisch deutsch. aussagen eines einzelnen werden gleich der amerikanischen allgemeinheit zugeschrieben. ich wunder mich immer wievile experten für amerika es in deutschland gibt die alle 50 Bundesstaaten besucht haben und wissen wie "Der Amerikaner" so tickt. propaganda wird von oben diktiert oder zumindest vom kader, zk oder sonstigem leitorgan einer grupppe.
Aber so konservativ John Millius auch sein mag so hat er die welt mit zich guten drehbüchern und meilensteinen der filmgeschichte unterhalten.
http://en.wikipedia.org/wiki/John_Milius
Milius has long claimed to be an outsider in Hollywood. In 2001 he stated:
I've always been considered a nut. They kind of tolerate me. It's certainly affected me. I've been blacklisted for a large part of my career because of my politics - as surely as any writer was...
Arnulf schrieb am
vnfr33 hat geschrieben:
Arnulf hat geschrieben:
bomberdomme hat geschrieben: mit deinem peinlichen antiamerikanismus kannst du dich bei der npd oder der SED nachfolge organisation bewerben.
Also das Spiel hatte definitiv propagandistische Züge.
Finde das auch albern. Als ob Homefront da etwas anders macht als Hollywood. Man hat sich einfach ein Beispiel an CoD genommen - fertig. Ich kann es ihnen auch nicht veruebeln, dass sie ein Spiel auf den amerikanischen Markt zuschneiden. Klar, manchmal ist das Amerika, Amerika!-Zeugs ein bisschen penetrant (egal ob in Spielen oder Filmen), aber ich sehe nicht in jedem Spiel die ultimative Propaganda. Ich fuehle mich jedenfalls nicht besonders berufen, jetzt der Armee beizutreten.
Zum Thema: Ich weiß nicht, ob mich Homefront 2 wirklich noch interessiert. Zumal ich Crytek nicht als gute Storyschreiber begreife. Sowohl Crysis 1 und Crysis 2 waren nur ausgezeichnete Techdemos, wenn man mal ehrlich ist. Gefesselt haben mich die Spiele nie. Es wuerde mir da hauptsaechlich auf den Multiplayer-Part ankommen, sollte es denn einen geben.
Nö, ich sehe auch nicht in jedem amerikanischen Spiel die "ultimative Propaganda". Aber ausgerechnet Homefront gegen diesen Vorwurf verteidigen zu wollen irritiert mich schon.
Selbst COD versuchte mal mehr mal weniger zu zeigen daß nicht alle Russen böse sind.
Die absolute eindimensionalität der Eltern vor den Augen ihrer Kinder erschießenden, massengrab füllenden, gesichtslosen Nordkoreaner; die ganze Absurdität dieses 'Böse Ausländer mit Schlitzaugen überfallen unser heiliges Heimatland' feuchten Traumes eines Paranoikers, die das 'Dritter Weltkrieg' Szenario von COD fast schon realistisch aussehen lässt, das alles rechtfertigt meiner Meinung nach meine attestierung 'Propagandistischer Züge'.
KATTAMAKKA schrieb am
Der Betroffenheits Schlauch für Gewaltfetischisten., das Feigenblatt mit Mahnfinger für Meinungsmacher und Langweiler. Crytek und gutes Gaming passt halt nicht zusammen . Die haben einfach kein Feeling und noch weniger Spielwitz. Kreativität ist bei denen zudem ein Tabu.Die verwechseln Grafik mit Gaming :mrgreen:
Nightfire123456 schrieb am
Kajetan hat geschrieben:
vnfr33 hat geschrieben:Zum Thema: Ich weiß nicht, ob mich Homefront 2 wirklich noch interessiert. Zumal ich Crytek nicht als gute Storyschreiber begreife. Sowohl Crysis 1 und Crysis 2 waren nur ausgezeichnete Techdemos, wenn man mal ehrlich ist. Gefesselt haben mich die Spiele nie.
Man merkt Crytek die Wurzeln als reines Tech-Studio, welches mit einer Vorgänger-Version von Crytech 1 als reine Techdemo bereits Furore gemacht hatte (stundenlang bin ich da vor Jahren auf dieser Insel herumgegurkt und konnte mich an dieser Pracht, die zudem mit halbwegs passabler Perfomance daherkam, kaum sattsehen). Technik steht da im Vordergrund und in "Technik" denken auch die Firmenchefs. "Gameplay" und "Gamedesign" kauft man sich nur ein, damit man die Techdemos als Spiel bezeichnen kann, geht dabei aber mangels entsprechender Kompetenz nicht den minimalistischen Weg, den id Software lange Zeit so gekonnt beschritten haben.
Wäre gut wenn sie wie bei Farcry1 wieder eine relativ offene Spielwelt bieten würden. Dann fällt es nicht ganz so ins gewicht das die Story nicht so doll ist. Aber ziemlich beschränkte Schlauch Level mit einer dünnen Story wie bei Crysis 2 sind schon eine sehr schlechte kombi.
Die Erzählweise bei Homefront 1 hat mir am Anfang eigentlich ganz gut gefallen. Allerdings fand ich manche Design entscheidungen der Entwickler sehr schlecht gewählt. Z.b. eine fahrt durch die vom Feind übernommene Schlacht die das Leid zeigen soll ist im Prinzip eine gute Idee aber nicht wenn die Grafik Engine nur detail arme Menschen die sich hölzern bewegen darstellen kann.
Zum Glück hatte ich es nur bei einem Kumpel probe gezockt und nicht gekauft
schrieb am

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