Die Geschichte des Kopierschutzes

Ach, der Kopierschutz - für Computer- und Videospieler ein fast ebenso wirksames Feindbild wie Ursula von der Leyen, allerdings schon etwas länger. Gerade flammen einmal mehr die Feuer der Empörung auf,der Schuldige ist dieses Mal Anno 1404 , das nicht nur online aktiviert werden muss, sondern auch die Zahl der Installationen beschränkt. Das 4Players-Kernforschungsteam hat sich mal etwas genauer mit der Problematik auseinander gesetzt:

Die Geschichte des Kopierschutzes
Autor: Paul Kautz

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Kommentare

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  • Ja, ist schon ein leidiges Thema dieser Kopierschutz. :)
  • Ein sehr interessanter Beitrag. Ich finde, alle Spiele sollten nur noch über Steam (oder DVD und co. mit Steam Code) verkauft werden. Raubkopier sind einfach unfair gegen alle ehrlichen Käufer und sorgen nur dafür, das weniger Spiele produziert werden, weil die Entwickler kein Geld mehr haben.
  • Also zum Thema Milliarden: Natürlich ist es möglich auch ohne andere auszubeuten so viel Geld anzuhäufen, z.B. durch geschickte Geldanlage oder andere, riskante Spekulationen(-> George Soros oder auch Warren Buffett). Ich bezog mich auch mehr auf diesen Teil deines Posts:  [...] span class="Quote">Zitat:
    Also zum Thema Milliarden: Natürlich ist es möglich auch ohne andere auszubeuten so viel Geld anzuhäufen, z.B. durch geschickte Geldanlage oder andere, riskante Spekulationen(-> George Soros oder auch Warren Buffett). Ich bezog mich auch mehr auf diesen Teil deines Posts]Achja, solange sich die Herren große Manager und Chefs immer mehr in's eigene Portmoneie verdienen, und die Produkte mehr kosten lassen, werden die Produkte halt weniger gekauft.
    Das kann man einfach so nicht sagen und hat auch wenig mit der Thematik dieses Threads zu tun sondern klingt einfach nur nach Stammtisch. Gerade "Manager" (wer ist überhaupt gemeint? Heutzutage ist ja auch der Hausmeister schon Manager) zu geißeln ist völlig undifferenziert und spiegelt nicht die Realität wider. Fakt ist, dass immer noch die Eigentümer bestimmen wo es lang geht, insbesondere was die Gewinnverwendung betrifft. Mehr als eine Empfehlung kann der Vorstand einer AG auch nicht. Aber das weißt du sicherlich selbst, vielleicht kannst du deshalb verstehen, weshalb ich deine Aussage als anstößig empfunden habe. Zu deinem Beispiel: So ist es leider immer wieder gerade bei Mittelständlern: Die erste Generation baut das Unternehmen auf, die Kinder erhalten es, die Enkel verjubeln es. Das ist aber kein Problem des Systems sondern der Unternehmensnachfolge gerade bei solchen wie von dir beschriebenen Mittelständlern. Aber um es hart zu formulieren, es ist deren Eigentum also können sie auch entscheiden was damit passiert. Es ist natürlich traurig, dass je länger solche Unternehmen existieren, sich die Nachkommen immer weniger den Angestellten verpflichtet fühlen, was gerade die Gründer tun, da sie wissen, was sie ihren Angestellten zu verdanken haben.