"Viele DRM-Strategien sind dumm"
Was das Beantworten seiner Emails angeht, scheint Gabe Newell - oder seine Helferlein - recht fix zu sein. So nahm sich der Valve-Boss auch binnen kurzer Zeit der Frage eines besorgten Spielers an, der wissen wollte, was Electronic Arts denn so an Spielen wie Left 4 Dead
verdient. Nach der Kopierschutzdebatte um Titel wie Spore
wolle er dem Marktführer kein Geld mehr zukommen lassen.
Die Einnahmen aus über Steam verkauften Valve-Spielen würden einzig und allein an das Studio selbst gehen, führt Newell aus und lässt den Fragesteller gleich noch wissen, dass er den DRM-Ansatz der eigenen Online-Plattform wohl insgesamt als tauglich erachtet:
"Was DRM angeht - die meisten DRM-Strategien sind dumm. Es sollte das Ziel sein, mehr Wert für den Kunden über die Qualität der Dienstleistung zu erschaffen (es mir zu erleichtern, das Spiel zu spielen, wann und wo auch immer ich das möchte) - nicht indem man den Wert des Produktes mindert (vielleicht kann ich mein Spiel spielen, vielleicht aber auch nicht.)
Wir raten anderen Entwicklern und Publishern wirklich davon ab, diese kaputten DRM-Angebote zu verwenden, und im Allgemeinen gibt es diese Grundstimmung, jene Ansätze abzuschaffen."
Die Einnahmen aus über Steam verkauften Valve-Spielen würden einzig und allein an das Studio selbst gehen, führt Newell aus und lässt den Fragesteller gleich noch wissen, dass er den DRM-Ansatz der eigenen Online-Plattform wohl insgesamt als tauglich erachtet:
"Was DRM angeht - die meisten DRM-Strategien sind dumm. Es sollte das Ziel sein, mehr Wert für den Kunden über die Qualität der Dienstleistung zu erschaffen (es mir zu erleichtern, das Spiel zu spielen, wann und wo auch immer ich das möchte) - nicht indem man den Wert des Produktes mindert (vielleicht kann ich mein Spiel spielen, vielleicht aber auch nicht.)
Wir raten anderen Entwicklern und Publishern wirklich davon ab, diese kaputten DRM-Angebote zu verwenden, und im Allgemeinen gibt es diese Grundstimmung, jene Ansätze abzuschaffen."








