Derzeit kein Interesse an Streaming
Wie Heise berichtet, war auch Valve auf der Cloud Gaming Conference in San Francisco präsent. Der Betreiber des größten digitalen Distributionskanals im PC-Bereich wurde durch Jason Holtman vertreten, der die Sicht des Unternehmens auf das Thema "Cloud" darlegte.
Für Valve liege die Stärke eines Online-Ansatzes auch darin, dass Inhalte einfach zur Verfügung gestellt werden. Dank automatisch eingespielter Patches könne man die Fragmentierung der Community minimieren. Der nächste Schritt sei dann die Steam Cloud gewesen, die derzeit dazu genutzt werde, Speicherstände und Einstellungen zentral zu sichern, damit Nutzer darauf bequem von anderen Rechnern oder nach der Neueinrichtung eines Systems zugreifen können. Mit dem Steam Workshop habe man dann ein weiteres Feature eingefügt, mit dem man den Spielern einen zentralen Anlaufpunkt biete, Mods hochzuladen, herunterzuladen und zu bewerten. Bei Spielen wie Skyrim oder Portal 2 habe sich das bereits bestens bewährt.
Momentan keine hohe interne Priorität habe laut Holtmann hingegen der von Gaikai und Onlive dargebotene Cloud-Gaming-Ansatz, über den Spiele komplett per Stream geliefert und konsumiert werden. Der Valve-Mann kommentierte das laut Heise folgendermaßen: "Auf uns ist noch nie jemand zugekommen und hat uns gesagt, dass er Streaming will. Unsere Spieler fragen sich, was sie als nächstes spielen sollen."
Für Valve liege die Stärke eines Online-Ansatzes auch darin, dass Inhalte einfach zur Verfügung gestellt werden. Dank automatisch eingespielter Patches könne man die Fragmentierung der Community minimieren. Der nächste Schritt sei dann die Steam Cloud gewesen, die derzeit dazu genutzt werde, Speicherstände und Einstellungen zentral zu sichern, damit Nutzer darauf bequem von anderen Rechnern oder nach der Neueinrichtung eines Systems zugreifen können. Mit dem Steam Workshop habe man dann ein weiteres Feature eingefügt, mit dem man den Spielern einen zentralen Anlaufpunkt biete, Mods hochzuladen, herunterzuladen und zu bewerten. Bei Spielen wie Skyrim oder Portal 2 habe sich das bereits bestens bewährt.
Momentan keine hohe interne Priorität habe laut Holtmann hingegen der von Gaikai und Onlive dargebotene Cloud-Gaming-Ansatz, über den Spiele komplett per Stream geliefert und konsumiert werden. Der Valve-Mann kommentierte das laut Heise folgendermaßen: "Auf uns ist noch nie jemand zugekommen und hat uns gesagt, dass er Streaming will. Unsere Spieler fragen sich, was sie als nächstes spielen sollen."