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Valve: Chet Faliszek hält generelle VR-Unverträglichkeiten für Blödsinn

Valve Software (Unternehmen) von Valve Software
Valve Software (Unternehmen) von Valve Software - Bildquelle: Valve Software
Laut GamesIndustry.biz hält Chet Faliszek von Valve generelle VR-Unverträglichkeiten für Blödsinn. Auf der EGX mahnte er, dass nicht die Hardware, sondern die Software-Entwickler für Übelkeit und Schwindel verantwortlich seien: "Es ist nicht länger die Schuld der Hardware. Es sind von Entwicklern getroffene Entscheidungen, die euch krank machen. Sagt ihnen, dass ihr das nicht wollt."

Bereits im März verkündete Firmenchef Gabe Newell, dass man Motion-Sickness bei Virtual-Reality-Headsets dank der hauseigenen Lighthouse-Technologie besiegt habe (wir berichteten). Faliszek merkt zusätzlich an, dass diese das VR-Erlebnis verglichen zu traditionellen Eingabegeräten, die ebenfalls Teil der Motion-Sickness-Problematik seien, "exponentiell verbessert" habe.

Quelle: GamesIndustry.biz

Kommentare

Liesel Weppen schrieb am
maho76 hat geschrieben: komisch, ich küble los sobald ich im Auto nicht hinterm steuer sitze und Seegang geht gar nicht.
Komplett resistent bin ich auch nicht. Anderes Beispiel, das übrigens genauso ist wie VR (also nicht andersrum). Ich sitze im Zug am Bahnhof, auf dem Nebengleis steht auch ein Zug. Ich gucke aus dem Fenster, aber mein komplettes Blickfeld ist vom gegenüberstehenden Zug ausgefüllt. Der nebenstehende Zug fährt los, weil ich aber nur den anderen Zug sehen kann und sonst keine Referenzpunkte habe, denke ich, MEIN Zug fährt los und der andere bleibt stehen. Als aber auf einmal der andere Zug weit genug rausgefahren war und ich somit wieder den Bahnhof sehen konnte, wurde mir urplötzlich schlecht. Genau dann, als ich realisiert habe, dass ich mich gar nicht bewegt habe.
Ich habe zwar keine Beschleunigung gespürt (was ich in der Bahn häufig nicht tue, wenn der Fahrer nicht gerade mit einem Ruck anfährt), aber meine Augen haben Bewegung gemeldet, die wurde allerdings falsch interpretiert.
Beim Auto ist es ähnlich, aus dem Fenster schauen hilft, weil man die Umgebung wahrnimmt und die passt idR zur Bewegung. Wenn man dagegen ein Buch liest, kriegt man von der Umwelt nichts mehr mit, man bewegt sich aber. Vorne sitzen ist deswegen auch besser, weil man da idR eine bessere Sicht nach draussen hat. Noch besser ist es sogar, oder tritt gar nicht mehr auf, wenn man selbst steuert, denn dann ist die Bewegung ja ganz und gar nichtmehr unerwartet, man sorgt ja selbst dafür, dass die Bewegung so eintritt. Und man bewegt sich ja im Gegensatz zur VR tatsächlich so. Wenn ich im echten Auto nach links lenke, drückt mich die Fliehkraft nach rechts. Wenn ich in einem VR-Autorennen nach links lenke... passiert gar nichts.
maho76 hat geschrieben: aber gut, mit VR-brille bin ich ja auch "der Fahrer", vielleicht ists ja das (unkontrollierbares scriptverhalten ist natürlich...
Levi  schrieb am
maho76 hat geschrieben:
@Maho: ja, es ist genau "andersrum". Die Ursache und Symptome sind aber genau das gleiche. Genauso gibts eine interessante Überschneidung zwischen Leute die Anfällig für Seekrankheit/Reisekrankheit sind, und Leuten die mit Virtuellen Späßen (egal ob jetzt Projektionssysteme oder VR-Systeme) Problemen haben. (Berufserfahrung, keine Studie zur Hand)
komisch, ich küble los sobald ich im Auto nicht hinterm steuer sitze und Seegang geht gar nicht. im DK2 spiele ich sogar unoptimiertes stundenlang ohne Probleme. mal schauen, vielleicht kotze ich ja heute abend den Schreibtisch voll jetzt nachdem du es gesagt hast.^^
aber gut, mit VR-brille bin ich ja auch "der Fahrer", vielleicht ists ja das (unkontrollierbares scriptverhalten ist natürlich immer krass, das stimmt).
Ich habe gesagt, Überschneidungen. Nicht dass es 1:1 so ist. Davon ab, ist ein Auto nicht gerade der übliche Ort, so Seekrankheit zu schlägt ;)
So hab ich zum Beispiel keinerlei Probleme in Auto oder Bahn, aber auf See, in schlechten Simulatoren (Halboffene Systeme mit großer Bildfläche oder geschlossene Systeme ohne vernünftiges Bewegungssystem) oder mit ner Oculus wird mir Speiübel.
Ist mir halt mal im Gespräch aufgefallen, dass die Frage nach Seekrank nen gutes Indiz dafür ist, ob damit zu rechnen ist, dass jemanden schlecht werden wird bei ner Demo.
Scorcher24_ schrieb am
Ich werde oft Motion Sick wenn ich Games spiele, aber nur wenn die FOV sehr niedrig ist. Alles unterhalb von 70° kann ich nicht spielen, wenns First Person ist.
maho76 schrieb am
@Maho: ja, es ist genau "andersrum". Die Ursache und Symptome sind aber genau das gleiche. Genauso gibts eine interessante Überschneidung zwischen Leute die Anfällig für Seekrankheit/Reisekrankheit sind, und Leuten die mit Virtuellen Späßen (egal ob jetzt Projektionssysteme oder VR-Systeme) Problemen haben. (Berufserfahrung, keine Studie zur Hand)
komisch, ich küble los sobald ich im Auto nicht hinterm steuer sitze und Seegang geht gar nicht. im DK2 spiele ich sogar unoptimiertes stundenlang ohne Probleme. mal schauen, vielleicht kotze ich ja heute abend den Schreibtisch voll jetzt nachdem du es gesagt hast.^^
aber gut, mit VR-brille bin ich ja auch "der Fahrer", vielleicht ists ja das (unkontrollierbares scriptverhalten ist natürlich immer krass, das stimmt).
Levi  schrieb am
Temeter  hat geschrieben: Motion Sickness ist sowieso ein extrem schwer nachvollziehbares Phenomän. Steht ja im Wikipedia-Artikel, wir sind uns nicht mal sicher, wie genau diese Krankheit im Gehirn überhaupt entsteht. Und VR stellt nun eine ganz neue Art von Problem dar, die es niemals wirklich in dieser Form gegeben hat. Darüber zu philosophieren ist ein bischen wie Kaffesatz lesen.
Doch hat es.
Simulator-Krankheit.
Großflächige Projektionen ohne, bzw mit schlechtem Bewegungssystem ... et voila. Der Taumel ist vorprogrammiert.
(Gibts schon ein paar Jährchen ;))
@Maho: ja, es ist genau "andersrum". Die Ursache und Symptome sind aber genau das gleiche. Genauso gibts eine interessante Überschneidung zwischen Leute die Anfällig für Seekrankheit/Reisekrankheit sind, und Leuten die mit Virtuellen Späßen (egal ob jetzt Projektionssysteme oder VR-Systeme) Problemen haben. (Berufserfahrung, keine Studie zur Hand)
schrieb am

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