Deus Ex: Human Revolution: Parallelentwicklung für alle Systeme - 4Players.de

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Action-Rollenspiel
Publisher: Square Enix
Release:
26.08.2011
kein Termin
26.08.2011
26.08.2011
25.10.2013
Test: Deus Ex: Human Revolution
87
 
Keine Wertung vorhanden
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Vorschau: Deus Ex: Human Revolution
 
 

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Deus Ex 3: Parallelentwicklung für alle Systeme

Deus Ex: Human Revolution (Rollenspiel) von Square Enix
Deus Ex: Human Revolution (Rollenspiel) von Square Enix - Bildquelle: Square Enix

Im Interview mit David Anfossi von Eidos Montreal konnte VG247 einige Fragen über Deus Ex: Human Revolution loswerden. Dabei wollte man auch wissen, ob der PC die primäre Entwicklungsplattform des Studios sei, schließlich wäre das Original ja auch zu erst auf jenem System erschienen.

"Das Spielerlebnis wird identisch sein auf PS3, Xbox 360 und PC. Die gleiche Mechanik - alles ist gleich.

Ich hatte zuvor an anderen Spielen mitgewirkt, bei denen wir Lead-Plattformen hatten, und wenn wir kurz vor dem Release standen, mussten  wir eine Umsetzung bewerkstelligen. Und glaubt mir, das ist etwas, was ihr nicht machen wollt. Bei Deus Ex [3] haben wir uns dafür entschieden, für alle Plattformen parallel zu entwickeln, um den Spielern das gleiche Erlebnis bieten zu können."


Kommentare

tschief schrieb am
superboss hat geschrieben: Eigentlich wollte ich mich in diese Diskussion nicht einmischen aber natürlich verändern Qicksaves bei Bioshock, Deus ex 2, Doom 3 oder welchem Spiel auch immer den Schwierigkeitsgrad und wenn man sich nicht selber kontrolliert auch die Spielweise. Man spielt das Ganze dann mehr wie ein Rollenspiel und speichert nach harten Gegnern oder fiesen Hackin Spielchen und wiederholt Fehler( zuviel Energie verloren, zuviel Munition verballert, zuviele Bomben benutzt, Alarm ausgelöst usw) einfach.
:arrow: :arrow: :arrow: :arrow:
Es ändert sich nichts an der Gegnerstärke, du verlierst genau gleich viel "Leben", die Gegner agieren genau gleich und machen genau gleich viel Schaden... Das Einzige was sich ändert, ist die Länge des Teils des Spieles, die du bei Ableben nochmals durchspielen musst.
Keine Änderung der Schwierigkeit.. Frustfaktor +
Länge des Teils des Spieles, die du bei Ableben nochmals durchspielen musst
Damit hat sich das Thema für mich erledigt...
muskeljesus schrieb am
Uii, hier wird sich fleißig im Kreis gedreht.
Zum Thema Quicksave-Orgie fällt mir immer Postal 2 ein:
"Did you just save again?" :D
superboss schrieb am
tschief hat geschrieben:
crackajack hat geschrieben:
mr archer hat geschrieben:Jedes Videospiel, dessen Spannungserzeugung auf der Gefahr beruht, das die eigene Spielfigur sterben kann, ist auf die Speichermechanik geradezu systemisch angewiesen.
Sag ich doch, nur das ich eben dafür nicht auf F5 angewiesen sein will. Ich will einfach spielen, und je nach gewählten Schwierigkeitsgrad sollte es dann entsprechend fordernd sein. Das ganze muss eben sauber ausbalanciert sein und nicht nach eigener F5-Geilheit jederzeit leichter und schwerer werden.
Sorry, das ist totaler Blödsinn.. Auch wenn ich jetzt keine Grundsatzdiskussion lostreten will, ein Spiel bleibt GENAU gleich schwer, ob es jetzt Quicksave verwendet oder Checkpoints.. Es ändert sich nichts an der Gegnerstärke, du verlierst genau gleich viel "Leben", die Gegner agieren genau gleich und machen genau gleich viel Schaden... Das Einzige was sich ändert, ist die Länge des Teils des Spieles, die du bei Ableben nochmals durchspielen musst. Der Frustfaktor (oder die Motivation es diesmal besser zu machen) ändert sich vielleicht durch die verschiedenen Speicherarten, aber die Schwierigkeit des Spieles an sich bleibt genau gleich, das Spiel läuft nicht anders ab.
Eigentlich wollte ich mich in diese Diskussion nicht einmischen aber natürlich verändern Qicksaves bei Bioshock, Deus ex 2, Doom 3 oder welchem Spiel auch immer den Schwierigkeitsgrad und wenn man sich nicht selber kontrolliert auch die Spielweise. Man spielt das Ganze dann mehr wie ein Rollenspiel und speichert nach harten Gegnern oder fiesen Hackin Spielchen und wiederholt Fehler( zuviel Energie verloren, zuviel Munition verballert, zuviele Bomben benutzt, Alarm ausgelöst usw) einfach.
tschief schrieb am
crackajack hat geschrieben:
mr archer hat geschrieben:Jedes Videospiel, dessen Spannungserzeugung auf der Gefahr beruht, das die eigene Spielfigur sterben kann, ist auf die Speichermechanik geradezu systemisch angewiesen.
Sag ich doch, nur das ich eben dafür nicht auf F5 angewiesen sein will. Ich will einfach spielen, und je nach gewählten Schwierigkeitsgrad sollte es dann entsprechend fordernd sein. Das ganze muss eben sauber ausbalanciert sein und nicht nach eigener F5-Geilheit jederzeit leichter und schwerer werden.
Sorry, das ist totaler Blödsinn.. Auch wenn ich jetzt keine Grundsatzdiskussion lostreten will, ein Spiel bleibt GENAU gleich schwer, ob es jetzt Quicksave verwendet oder Checkpoints.. Es ändert sich nichts an der Gegnerstärke, du verlierst genau gleich viel "Leben", die Gegner agieren genau gleich und machen genau gleich viel Schaden... Das Einzige was sich ändert, ist die Länge des Teils des Spieles, die du bei Ableben nochmals durchspielen musst. Der Frustfaktor (oder die Motivation es diesmal besser zu machen) ändert sich vielleicht durch die verschiedenen Speicherarten, aber die Schwierigkeit des Spieles an sich bleibt genau gleich, das Spiel läuft nicht anders ab.
Knarfe1000 schrieb am
pcj600 hat geschrieben:
Knarfe1000 hat geschrieben:Wenn mit gleichem Spielerlebnis das Erleben der Story gemeint ist, alles klar. Wenn aber ein halbgarer Konsolenport (jaja, "eigenständige Entwicklung" ich weiß) gemeint ist, werde ich auf DE3 verzichten. Auf verkorkste Steuerung und altbackene Grafik (ohne AA und AF) habe ich nämlich keine Lust, das hatten wir schon zu oft.

wie sehr mich so elende auf minimale kosmetische unterschiede eingeschossene grafikfetischisten doch nerven.. :roll:
spiel doch von mir aus crysis zum x-ten mal durch mit 16fachem anisotropen filter und 32facher kantenglättung und weiß der geier was du noch alles brauchst um glücklich zu sein.. wirklich hochwertige spiele - wie deus ex 3 hoffentlich eins wird - sind an pixelzähler wie dich eh verschwendet.
Totaler Unsinn. Bei Rollenspielen ist die Grafik nicht das Wichtigste. Siehe Alpha Protocol, dass mir trotz mieser Technik sehr viel Spaß gemacht hat. Mir geht es um lieblose Konsolenports, wo schlicht aus Faulheit und Kostenersparnis auf eine gute PC-Optimierung (Grafik, Steuerung, Speichersytem) verzichtet wird.
schrieb am

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