APB: Das MMO-Crackdown?

von Julian Dasgupta,
All Points Bulletin (Shooter) von Electronic Arts
Bildquelle: Electronic Arts
Das Realtime Worlds an einem Onlinespiel arbeiten war schon seit einiger Zeit bekannt, nun gab David Jones vom Entwicklerteam auf der GDC 2008 ein paar neue Details preis. Das derzeit unter dem K√ľrzel APB laufende Spiel scheint das MMO-Genre mit in offenen Welten angelegten Titel wie Grand Theft Auto oder RTWs eigenem Crackdown zu kreuzen.

Dabei soll es keinen Levelgrind geben, Spiele wie Counter-Strike w√ľrden die Nutzer schlie√ülich auch √ľber sehr lange Zeit binden, ohne mit Erfahrungspunkten oder √Ąhnlichem zu locken. Wer l√§nger dabei ist, kann sich so wohl aber bessere Ausr√ľstung und zus√§tzliche Gestaltungsm√∂glichkeiten f√ľr die eigene Figur erspielen.

In APB treten Polizisten gegen Räuber an. Der Spieler bewegt sich mit seinem Charakter duch die offene Spielwelt. Wird irgendwo eine Straftat einer Gang begangen, stellt das Spiel per Matchmaking entsprechende Teams zusammen, die dann gegeneinander spielen.

Das k√∂nnen gleichgro√üe Mannschaften sein, dank des skill-basierten Ansatzes ist es aber auch m√∂glich, dass ein kleines Team etwas besserer Spieler gegen ein gr√∂√üeres Team bestehend aus weniger guten Teilnehmern ins Feld zieht. Im gezeigten Beispiel traten vier Neulinge gegen einen Gesetzesh√ľter an, der Shaft nicht un√§hnlich war und im Gegensatz zu den eher schwach bewaffneten R√§ubern mit einem Raketenwerfer ausgestatten war.

Das Spiel wirkt laut 1UP dabei teilweise wie ein Crackdown, bei dem die Protagonisten allerdings nicht ganz so stark ausgeprägte Superkräfte haben. Das Preview umfasst auch ein paar während der Präsentation abgelichtete Screenshots.








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