Valve erringt Teilerfolg gegen Vivendi
Ein US-Gericht in Seattle hat nun bestätigt, dass VU Games nicht berechtigt war, Spiele von Valve an Internet-Cafés zu vertreiben. Hintergrund war, dass die Half-Life-Macher dem Publisher Sierra seit 2002 vorwarfen, Titel wie Counter-Strike
entgegen vertraglicher Vereinbarungen an Cyber-Cafés in den USA weitergegeben zu haben. Damit hat der Entwickler einen wichtigen Etappensieg gegen Vivendi errungen. Laut Valve gilt das Urteil für Counter-Strike, Counter-Strike: Condition Zero, Half-Life 2 und Counter-Strike: Source
. Weitere Entscheidungen stehen aber noch aus, da es auch Streit um die Verschiebung von Counter-Strike: Condition Zero
Ende des vergangenen Jahres sowie um nicht bezahlte Beträge gibt. Wir bleiben für euch dran!