Verbraucherschützer mahnen ab

Der deutsche Dachverband der Verbraucherzentralen (Verbraucherzentrale Bundesverband) hat Publisher Vivendi und Entwickler Valve Software wegen Half-Life 2 abgemahnt. Die Verbraucherschützer bemängeln bei der deutschen Verpackung den "ungenauen" Hinweis auf die "Internetverbindung" im Rahmen der Systemvoraussetzungen. Dieser Hinweis sei nämlich irreführend und völlig intransparent. Auch die Verhinderung des Weiterverkaufs stand mit auf der Unterlassungserklärung. Sollten Publisher und Entwickler die Mahnung unterzeichnen, aber die Mängel nicht ausbessern, droht eine Konventionalstrafe von 6.000 Euro.


Autor: Marcel Kleffmann
Quelle: Golem.de
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Kommentare

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  • In meinem nächtlichen Wahn habe ich da wohl CDU und SPD verwechselt! :oops: Anyway, der Sinn dahinter wird deswegen nicht sonderlich beeinträchtigt. Gruetzi
  • Die Arbeitslosen der Bundesrepublik Deutschland (Dachverband der Sozialverbraucher) hat die Regierung CDU und Superminister Clement wegen Harz4 abgemahnt. Die Arbeitslosen bemängeln bei der deutschen Verpackung den "ungenauen" Hinweis auf die "Antragsstellung" im Rahmen der Sozialvoraussetzungen.  [...] Die Arbeitslosen der Bundesrepublik Deutschland (Dachverband der Sozialverbraucher) hat die Regierung CDU und Superminister Clement wegen Harz4 abgemahnt. Die Arbeitslosen bemängeln bei der deutschen Verpackung den "ungenauen" Hinweis auf die "Antragsstellung" im Rahmen der Sozialvoraussetzungen. Dieser Hinweis sei nämlich irreführend und völlig intransparent. Auch die Verhinderung durch Streiks stand mit auf der Unterlassungserklärung. Sollten CDU und Superminister Clement die Mahnung zur Kenntnis nehmen, aber die Mängel nicht ausbessern, droht ein Ausnahmezustand von 4,5 Millionen Arbeitslosen. --- So, nun stellt sich noch die Frage was ich mit dieser Anspielung sagen will aber vielleicht wissen das ja einige schon!? Gruss Neusn
  • Leute checkts doch endlich! Es sind nicht einmalig 6000 Euro sondern 6000 euro pro verkauftes Spiel! Wenn es 50 000 verkaufte Spiele sind, muss Vivendi und Valve insgesamt ca. 30 Mrd blechen und das ist ne Menge Geld, welche Vivendi und Valve zusammen sicher nicht aufbringen könnten. Zur Sache:  [...] Leute checkts doch endlich! Es sind nicht einmalig 6000 Euro sondern 6000 euro pro verkauftes Spiel! Wenn es 50 000 verkaufte Spiele sind, muss Vivendi und Valve insgesamt ca. 30 Mrd blechen und das ist ne Menge Geld, welche Vivendi und Valve zusammen sicher nicht aufbringen könnten. Zur Sache: Ich finde das richtig! Valve hat die Grundregel, die schon seit Ewigkeiten gilt, vergessen: Der Kunde ist König. Wenn Valve sich zum König macht muss es mit Konsequenzen rechnen, weil so ein Mist lässt sich kaum einer gefallen. Steam als Kopierschutz ist total fürn Eimer, es macht eher alles einfacher, als schwerer, da man keinen Key mehr braucht. Und nein, ich habe keine Raubkopie, aber ich weiß schon bescheid wie das läuft. Diese ganze Sache wird Valve wohl jetzt mächtig wachrütteln und auf den Boden der Realität zurück versetzen und gleichzeitig andere Entwickler davor warnen ähnliches zu tun. War auch langsam Zeit.