Stardock: Stellt eigenen DRM-Ansatz vor - 4Players.de

4Players.de Das Spielemagazin. Kritisch. Ehrlich. Aktuell. 4Players.de Das Spielemagazin. Kritisch. Ehrlich. Aktuell.
Unternehmen
Entwickler: -
Publisher: -

Wie findest Du das Spiel?

Spielinfo Bilder Videos

Schnäppchen-Angebote

Stellenmarkt Jobbörse Jobware

Nachrichten

Folge uns

       

GDC 2009: Stardock: Stellt eigenen DRM-Ansatz vor

Games for Windows Live wird sich zukünftig dazu verwenden lassen, um Spiele serverseitig zu authentifizieren, Valve baut Steamworks aus und erweitert die Werkzeugsammlung um ein Custom Executable Generation getauftet Element, das die Software schützen soll, ohne den Käufer zu nerven. Jetzt meldete sich auch Stardock (Galactic Civilizations , Sins of a Solar Empire ) zu Wort, um einen eigenen, GOO (Game Object Obfuscation) genannten Ansatz vorzustellen.

Im Gegensatz zu vielen anderen Methoden soll GOO ein dadurch geschütztes Spiel an den Nutzer, nicht an die Hardware binden. Nach der einmaligen Eingabe einer Emailadresse und der Seriennummer sei keine weitere Internetverbindung bzw. Authentifizierung notwendig. Das System funktioniert ohne Client und ist an keine bestimmte Distributionsplattform gebunden. Man soll sich damit bei verschiedenen Anbietern authentifizieren können, so diese denn GOO unterstützen - der Käufer müsse sich so keine Sorgen mehr darüber machen, dass ein bestimmter Dienst pleite geht und er seine Software nicht mehr nutzen kann.

In einem Punkt unterscheidet sich GOO deutlich von den anderen Verfahren und Distributionskanälen: Der Spieler soll die Möglichkeit haben, die Lizenz an einen anderen Nutzer zu übertragen. Der Weiterverkauf eines Spiels wäre somit machbar.

Das System soll am 7. April debütieren. Noch im Laufe des gleichen Monats sollen weitere Ankündigungen folgen - "mehrere große Publisher" hätten ihre Unterstützung für GOO zugesagt und wollen zudem ihre Titel über Stardocks eigene Plattform Impulse verkaufen, heißt es da.

Quelle: Pressemitteilung

Kommentare

roman2 schrieb am
a.user hat geschrieben:
roman2 hat geschrieben:Schade dass kein Wort darin steht, wie der Kopierschutz funktionieren soll.
Wenn er sich wieder durch eine einfache, gecrackte exe aushebeln laesst, bringt er naemlich nicht viel.
JEDER Kopierschutzt läßt sich eifnach aushebeln. Das weiß stardock, deswegen hatten sie bisher klugerweise ihr geld für so einen schwachsinn nicht verschwendet und ihre spiele kopierschutzfrei verkauft. ein haufen geld geben die anderen für einen im grunde sinnfreien kopierschutz aus.
Och, das neue System von Valve klingt da schon recht vielversprechend, was die crackbarkeit angeht. Bin mal gespannt als wie sicher das sich letzten Endes herausstellen wird.
Linden schrieb am
Das weiter verkaufen der erworbenen Lizensen find ich klasse. Das System könnte sich durchsetzen.
a.user schrieb am
roman2 hat geschrieben:Schade dass kein Wort darin steht, wie der Kopierschutz funktionieren soll.
Wenn er sich wieder durch eine einfache, gecrackte exe aushebeln laesst, bringt er naemlich nicht viel.
JEDER Kopierschutzt läßt sich eifnach aushebeln. Das weiß stardock, deswegen hatten sie bisher klugerweise ihr geld für so einen schwachsinn nicht verschwendet und ihre spiele kopierschutzfrei verkauft. ein haufen geld geben die anderen für einen im grunde sinnfreien kopierschutz aus.
roman2 schrieb am
Schade dass kein Wort darin steht, wie der Kopierschutz funktionieren soll.
Wenn er sich wieder durch eine einfache, gecrackte exe aushebeln laesst, bringt er naemlich nicht viel.
:|Nuke|: schrieb am
Sehr gute Idee, wie ich finde!
schrieb am

Facebook

Google+