Prince of Persia: Verzicht auf DRM - 4Players.de

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Action-Adventure
Entwickler: Ubisoft Montreal
Publisher: Ubisoft
Release:
04.12.2008
kein Termin
15.12.2009
15.08.2009
Test: Prince of Persia
70

“Hinter der orientalischen Bilderbuchkulisse verbirgt sich leider zu viel Routine, zu wenig Nervenkitzel. Ansehnliche Akrobatik für den Feierabend!”

 
Keine Wertung vorhanden

“Eleganter, aber unpräziser Sidescroller mir purer Stylus-Steuerung.”

Test: Prince of Persia
70

“Auch auf dem PC eine grafische Delikatesse im Orient - leider hapert es an Spannung und Nervenkitzel.”

Test: Prince of Persia
70

“Hinter der orientalischen Bilderbuchkulisse verbirgt sich leider zu viel Routine, zu wenig Nervenkitzel. Ansehnliche Akrobatik für den Feierabend!”

Leserwertung: 82% [35]

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Prince of Persia: Verzicht auf DRM

Beim Ende Oktober veröffentlichten Far Cry 2 setzte Ubisoft noch auf SecuROM, jetzt probiert der Publisher mal was anderes: Prince of Persia kommt ohne einen derartigen Kopierschutz daher. Das gilt jedenfalls für die Retailfassung - der über Steam & Co. vertriebenen Version wohnt der jeweils native DRM-Ansatz inne.

Viele Leute würden sich immer behaupten, dass es gerade die digitale Rechteverwaltung sei, die einen dazu zwinge, Spiele zu kopieren - den Wahrheitsgehalt jener Aussage wolle man nun überprüfen, so ein Community-Manager des Unternehmens, der aber nicht allzu optimistisch ist. Raubkopien auf Konsolen seien etwas völlig anderes, lässt er weiter verlauten, und zukünftig werde man auch mehr Maßnahmen sehen, mit denen jenes Problem bekämpft werden soll.

Quelle: Shacknews

Kommentare

Balmung schrieb am
PoP ist so weit weg schlecht zu sein wie Gothic 3 von gut zu sein. Der einzige wirkliche Kritikpunkt an PoP ist der zu leichte Schwierigkeitsgrad. Allein wegen der Aussage von dir kann man dich nicht wirklich ernst nehmen.
Außerdem sollte man nicht vergessen, dass auch die Anzahl der Raubkopieen aussagt wie gefragt ein Spiel ist, wird es sehr oft runtergeladen, kann das Spiel nicht so schlecht sein, wenn sich so viele die Mühe machen. Normal ist es so, dass Spiele, die sich nicht so gut verkaufen, auch nicht so oft runtergeladen werden. Sollte hier aber das Verhältnis zeigen, dass trotz geringen Verkaufszahlen die Anzahl an Raubkopieen ungewöhnlich hoch sind, ist klar zu sagen, dass es an den Raubkopierern liegt.
Auch wenn es Manche scheinbar nicht wahr haben wollen, aber Raubkopieen sind durchaus auch an geringeren Verkaufszahlen schuld. Das einzige was man anzweifeln darf ist, wie viel Schuld diese daran wirklich tragen. Publisher schieben gerne die Schuld komplett auf die Raubkopierer, was natürlich Blödsinn ist. Aber zu sagen, dass die Raubkopierer überhaupt keinen Schaden anrichten, ist genauso Schwachsinnig. Klar gibt es unterschiedliche Raubkopierer, die einen laden es, weil ihnen das Geld fehlt und hätten es somit eh nicht gekauft und die schlimmste Sorte laden es, weil sie es eben kostenlos kriegen, nach dem Motto "wieso zahlen wenn ich es auch kostenlos saugen kann?". Letztere schaden der Spielebranche sehr und leider gehören dieser Sorte Raubkopierer sehr viele an. Die Sorte, die nur das Spiel zum ausprobieren runter laden um es dann anschließend bei gefallen zu kaufen, sind wohl eher die große Ausnahme.
@a.user: du vergisst die Sorte, die sich Spiele mit DRM aus Prinzip nicht kaufen und dann zum illegalen Download greifen. Also hat DRM ja/nein sehr wohl eine Auswirkung auf die Downloadzahlen. Da meiner Vermutung nach die meisten Raubkopierer eh in die Kategorie "wieso kaufen wenn man es kostenlos laden kann?"...
tictaX schrieb am
Balmung hat geschrieben:Ok, Dummheit tut wohl doch nicht weh, sonst hättest du es längst selbst bemerkt.
Ja, klar, Ubisoft schiebt es natürlich auf das fehlende DRM, wenn sich das Spiel schlecht verkauft und wenig illegal runtergeladen wird. Mit DRM hätte sich das Spiel wesentlich besser verkauft und wäre viel öfter runtergeladen worden.
Schwachsinn? Ja, absolut, aber genau den Mist behauptest du, wenn du sagt, dass das Verhältnis zwischen Verkäufen und Downloadzahlen scheissegal wäre.
Und so blöd wie hier manche User es sich gerne einreden sind die Firmen auch nicht.

Waldmeister...halt doch mal den Ball flach.
Keiner hat dich irgendwie angegriffen also achte mal auf deine ziemlich aggressieven Post´s.
Es ist doch wohl logisch das PoP nicht das spitzen Spiel wird, was Ubisoft auch weiß. Das weiß Ubisoft auch...denken aber das wir dumm sind.
Was kommt da gelegener als zu sage: "Hey...wir bringen PoP jetzt mal ohne DRM raus...wird zwar kein Verkaufsschlager, aber dann können wir es auf DRM schieben. Wenn sich 10.000 Leute das Spiel kaufen haben es plötzlich 1.000.000 Spieler...verdammten Raubkopierer!"
Da kommt Ubisoft mit den schlechten Verkaufszahlen daher und macht die Raubkopierer dafür veranwortlich das sich Pop schlecht verkaufen lässt.
Ehrlich gesagt ein starkes Stück wenn man bedenkt das der Teil wirklich scheiße ist...wie sehr muss man von sich selber überzeugt sein?!
Traurig.
Da hat Ubisoft und Co. nämlich die Möglichkeit weiterhin auf DRM und SecuRom zu beharren.
Wenn man keine Ahnung hat...
johndoe869725 schrieb am
@ a.user
Du machst jetzt den Fehler, dass du die im Verhältnis kleinen Spiele von Stardock als Maßstab nimmst, die stellen Spiele her, die von vorneherein nicht so interessant für die Masse an Raubkopieren sind. In ner ziemlich alten Gamestar war mal ein großer Artikel über Raubkopien und da wurden Statistiken genannt, welche Genres besonders von Raubkopien betroffen sind und das sind vor allem die Triple A Shooter und weniger Strategie- und Aufbauspiele, was dort auf die jeweilige Zielgruppe zurückgeführt wurde. Und es gibt immer Kopierer, die zu dämlich sind, um einen Kopierschutz zu cracken. Selbst heute noch.
Natürlich ändert das nichts an der Tatsache, dass Kopierschutz (Ausnahme Starforce) meistens gar nicht oder nur sehr kurz vor Raubkopien schützt, aber dennoch ist ein Vergleich der Spiele von Stardock mit Produktionen wie z.B. GTA4 nicht zulässig.
a.user schrieb am
NKassad hat geschrieben:Man man man. Irgendwer macht mal endlich das Experiment, das sich keiner traut und nun jammern immernoch die Leute rum. :roll:

oh gott. als ob sie die ersten wären, und als ob das immer noch ein "experiment" sei.
es ist z.b. bereits erfolgreiche praxis bei stardock. und immer wieder macht das ein anderer ebenfalls erfolgreich.
die zahl der runtergeladenen raubkopieren steigt NICHT durch das weglassen von drm. denn egal ob mit oder ohne drm, das spiel findet sich spätestens zum release im netz leicht zugänglich. welchen raubkopierer interessiert es da ob es drm hatte oder nicht?
a.user schrieb am
Balmung hat geschrieben:Ok, Dummheit tut wohl doch nicht weh, sonst hättest du es längst selbst bemerkt.
Ja, klar, Ubisoft schiebt es natürlich auf das fehlende DRM, wenn sich das Spiel schlecht verkauft und wenig illegal runtergeladen wird. Mit DRM hätte sich das Spiel wesentlich besser verkauft und wäre viel öfter runtergeladen worden.
Schwachsinn? Ja, absolut, aber genau den Mist behauptest du, wenn du sagt, dass das Verhältnis zwischen Verkäufen und Downloadzahlen scheissegal wäre.
Und so blöd wie hier manche User es sich gerne einreden sind die Firmen auch nicht.

du übertriffst so manche firma.
schrieb am

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