Star Wars: The Old Republic: Wird free-to-play - 4Players.de

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Online-Rollenspiel
Entwickler: BioWare Austin
Release:
20.12.2011
Test: Star Wars: The Old Republic
83

“Erzählerisch ansprechend und mit viel Star Wars-Flair ausgestattet, inhaltlich sehr konservativ: Biowares Online-Ausflug in die Alte Republik macht Spaß, ist aber kein Meilenstein.”

Leserwertung: 65% [4]

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Star Wars: The Old Republic: Wird free-to-play

Star Wars: The Old Republic (Rollenspiel) von Electronic Arts/LucasArts
Star Wars: The Old Republic (Rollenspiel) von Electronic Arts/LucasArts - Bildquelle: Electronic Arts/LucasArts
Das ging sogar fixer als von manchen erwartet: Wie Electronic Arts soeben mitteilt, wird Star Wars: The Old Republic im Herbst auf ein Free-to-play-Modell umgestellt bzw. um ein solches erweitert. Der Hersteller beschreibt das folgendermaßen:

"Durch dieses Modell werden neuen und zurückkehrenden Spielern die Geschichten der acht einzigartigen Star Wars-Charaktere offen stehen - mit gewissen Einschränkungen* bis Stufe 50. Spieler werden durch individuelle Käufe oder ein optionales Abonnement unbeschränkten Spielzugriff und Zugang zu neuen höherstufigen Spielinhalten und neuen Features erhalten."

Man habe erkannt, dass die Spieler Auswahlmöglichkeiten und Flexibilität zu schätzen wissen, heißt es da. Das Abo-Modell habe sich da eben als großes Hindernis erwiesen. Ab dem Herbst wird man dann zweigleisig verfahren.

  • Abonnement – Ein Premium-Dienst, der sich an Spieler richtet, die unbeschränkten Zugriff auf alle Spielfeatures haben möchten und dafür ein dauerhaftes Abonnement abschließen oder eine Spielzeit-Karte einlösen. Neben dem Zugriff auf alle Inhalte wie alle bisherigen Abonnenten, erhalten Premium-Spieler eine monatliche Zuteilung von Kartellmünzen**, der neuen virtuellen Währung, die später im Herbst eingeführt wird. Mit Kartellmünzen lassen sich wertvolle Gegenstände wie anpassbare Ausrüstung und Komfortfeatures kaufen, die das Spielerlebnis erweitern.

  • Kostenloses Spiel - Mit einigen Einschränkungen hinsichtlich dem Zugriff auf neue Inhalten und erweiterte Spielfeatures werden Spielern die ersten 50 Stufen kostenlos zur Verfügung stehen. Einige Beschränkungen können durch Kartellmünzen oder gegen eine kleine Gebühr "freigeschaltet" werden.

Das Spiel selbst soll ab dem 6. August für 12,99 Euro im Handel angeboten werden und umfasst ein Monats-Abo. BioWare werde jetzt häufiger Updates für das MMORPG bereitstellen.

Wer mehr über die Kostenlos-Variante und die damit neu eingeführten "Kartellmünzen" sowie Unterschieden zum Abo-Zugang wissen will, sollte sich hier, hier und hier umschauen.

Die Umstellung kommt nicht wirklich überraschend, hatte Star Wars: The Old Republic doch nach einem flotten Start rasant Spieler verloren - binnen eines Quartals waren 400.000 Nutzer abgesprungen. BioWare hatte sich eifrig bemüht, mit diversen Testwochenenden und zuletzt einer Testversion Spieler anzulocken bzw. zurückzulocken - allzu erfolgreich war man damit nicht. Um den Launch herum hatten sich die Entwickler noch äußerst überzeugt über das Abo-Modell geäußert und abgestritten, dass man sich über einen F2P-Ansatz Gedanken macht. Vor einigen Wochen klang das alles dann aber schon etwas anders.

Der Zeitpunkt der Bekanntgabe war ebenfalls abzusehen: Am heutigen Tag veröffentlichte Electronic Arts nämlich auch seine neuesten Quartalszahlen. Nachdem man im Quartal zuvor noch auf 1,3 Mio. Nutzer gekommen war, nannte der Hersteller dieses Mal keine Zahlen mehr. (Update: Im Rahmen des Investor Call teilte EA dann immerhin mit, dass das Spiel mittlerweile weniger als eine Mio., aber immer noch "deutlich mehr als 500.000" Nutzer hat.)

Star Wars: The Old Republic war Ende Dezember vom Stapel gelaufen und ist laut EA-Angaben die teuerste Produktion, die man sich je geleistet hat. Einigen Schätzungen zufolge könnte der MMO-Titel, für den BioWare ein eigenes Studio in Austin aus dem Boden gestampft hatte, zwischen 200 bis 300 Mio. Dollar verschlungen haben.

Kommentare

bondKI schrieb am
adhome hat geschrieben:*schnipp*Sie wollen so schnell wie möglich lvl 60 sein und Endcontent spielen.
Das Lvl60 ist aber nicht das Spiel. Und so kommen halt die Kommentare mit kein Endgame content.
Dabei ist das Spiel selbst extrem umfangreich und in 6 Monaten nie und nimmer durchzuspielen.

Erst einmal ist das max lvl 50 und nicht 60. Dazu kommt, dass der Endgame Content im Spiel nun mal ausschliesslich auf Ini´s und PvP basiert und da maßlos versagt. Quests die zig Level unter dem eigenem Level sind, sind kein Endgame Content, die sind bestenfalls als "Mid-Game" Content anzusehen.
Und wo das Spiel "extrem Umfangreich" sein soll, musst du mir mal zeigen.
Ich hatte mit meinem Mainchar innerhalb eines Monats jede einzelne Quest, Ini und Op gesehen und abgeschlossen und habe nicht mal wirklich viel gespielt. Für einen Twink hat die Motivation dann schon nicht mal mehr gereicht, weil die Level Phase sowas von lieblos gemacht und einfach nur Langweilig ist. Zum schluss hin bin ich dann auch nur noch zum raiden Online gekommen und das auch nur weil die Gilde einen starken Heiler Mangel hatte. Seitdem es die Gilde quasi nicht mehr gibt (alle haben das sinkende Schiff verlassen, welch Wunder) habe ich mit dem Spiel abgeschlossen.
Also langsam sollte doch auch dem letzten mal die Rosa-Rote-Brille von der Nase rutschen...
marschmeyer schrieb am
adhome hat geschrieben:Sie wollen das Reisesystem einschränken für F2P. Da auf Planeten eh nur Mount und Gleiter vorhanden sind, wird wohl der Gleiter fallen.
Wer das Spiel kennt wird ohne Gleiter nicht lange spielen. Die Wege sind RIESIG.

EA hat ehrlich gesagt das halbe Spiel weggeschnitten, und so wie ich die kenne, kann man sich für läppische 100? nach und nach alles freischalten. Bei EA ist auch P2Win vorprogrammiert, einfach weil sie Schwachköpfe vom Scheitel zur Sohle sind und scheinbar nur existieren, um marken und Entwickler zu ruinieren...
adhome schrieb am
Sie wollen das Reisesystem einschränken für F2P. Da auf Planeten eh nur Mount und Gleiter vorhanden sind, wird wohl der Gleiter fallen.
Wer das Spiel kennt wird ohne Gleiter nicht lange spielen. Die Wege sind RIESIG.
Ansonsten hat das Spiel nur ein Problem. Es hat auf Sprachausgabe und Story gesetzt. Das ist das Spiel. Alle Quests sind vertont und es gibt eine Geschichte zu. Viele überspringen aber das. Sie wollen keine Questtexte hören. Sie wollen so schnell wie möglich lvl 60 sein und Endcontent spielen.
Das Lvl60 ist aber nicht das Spiel. Und so kommen halt die Kommentare mit kein Endgame content.
Dabei ist das Spiel selbst extrem umfangreich und in 6 Monaten nie und nimmer durchzuspielen.
Slayer123 schrieb am
Anla\'Shok hat geschrieben:
ea wird es nie verstehn, wie man kunden zufrieden stellt und damit an ihnen verdient.

Ea braucht keine zufriedene Kunden sondern einfach nur 'Leute die für jeden Mist bezahlen und davon gibt es eine Menge.

aber leider nicht genug, sonst würde swtor nicht f2p werden. natürlich verdient ea an leuten, die an spielen interessiert sind, die auf eine maximale haltbarkeit von einem jahr ausgelegt sind, viel. aber bei spielen, die auf lange sicht hinweg gewinn oder zumindest umsatz bringen sollen, versagt ea. das hat aber auch was mit deren patchpolitik zu tun, die ja eh kaum vorhanden ist. wozu auch patchen, wenn eh in spätestens 2 jahren der nachfolger ansteht. und wer sich von verbuggten spielen aus frust abwendet, ist potentieller käufer eines neues ea-spiels. die meisten vergessen doch viel zu schnell und werfen munter ihre kohle in den rachen von ea.
mal zum vergleich:
alte blizzard- und valve-spiele werden auch heute noch verkauft, weil sie einfach gut sind, gepatcht werden und auch sonstiger support geboten wird. grade bei onlinespielen ergibt sich da eine eigendynamik. spiele, die eben jahrelang erfolg haben und immer noch von vielen gespielt werden, sind es eher wert gekauft zu werden, als spiele, die keine sau mehr spielt, vor allem online.
alte ea-spiele interessieren keinen menschen mehr. ea bringt eh jedes jahr ein neues fifa, ein neues c&c, eine neues nfs, ein neues bf, ein neus moh usw. raus. wozu sollen sie also kunden langfristig zufrieden stellen, wenn sie eh jedes jahr aufs neue spiele verkaufen können. ich gehe sogar soweit und behaupte, dass patches nicht nur unnötig ressourcen auf seiten ea's verbrauchen, sondern auch spieler davon abhalten, neue spiele zu kaufen. wenn das alte weiterhin supported wird, wieso sollte ich also ein neues kaufen, welches im grunde wenig neues bietet. activision...
Triblitz schrieb am
Nightfire123456 hat geschrieben:Du darfst aber auch nicht vergessen das die Nutzer zahlen nach der umstellung auf f2p auf mehrere Millionen steigen werden. Klar die meisten werden es sich nur mal angucken aber viele werden auch den Geldbeutel zücken und ein bisschen was investieren. Ich denke das es nicht nur 6% sein werden die zahlen . Wenn man den Zahlen der großen F2P games glauben darf zahlen ungefähr 20-25% der User, wenn auch nur kleine Beträge.
Ich hoffe nur das EA diesmal dazu gelernt hat und es nicht so ein debakel wie bei herr der ringe online wird wo nach der umstellung erst mal die Server abkacken weil ja nicht damit zu rechnen war das ein Besucher ansturm kommt wenn ein Spiel was vorher Geld gekostet hat plötzlich kostenlos wird :roll:

Ok, ich hab nochmal nachgeschaut, die 6% von Wikipedia beziehen sich auf Apps, sind also nicht so passend. EA braucht also 'nur' etwa 2 Millionen Spieler. Aber das Modell überzeugt mich nicht. Storylines sind frei nur für Multiplayer muß man zahlen. Ob das viele Spieler überzeugt umzusteigen? Wo ja gerade der geringe Multiplayer-Content der Grund ist warum viele Spieler aufhören.
schrieb am

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