Duke Nukem Forever: Die Systemanforderungen - 4Players.de

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Shooter
Publisher: 2K Games
Release:
10.06.2011
10.06.2011
10.06.2011
Test: Duke Nukem Forever
68
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Duke Nukem Forever: Die Systemanforderungen

Duke Nukem Forever (Shooter) von 2K Games
Duke Nukem Forever (Shooter) von 2K Games - Bildquelle: 2K Games
Nach der (möglicherweise) letzten Verschiebung von Duke Nukem Forever auf den 10. Juni, hat Gearbox jetzt mitgeteilt, welche Anforderungen an die Hardware der mehrfache Vaporware Award-Gewinner stellen wird:

Minimum Specifications
  • OS: Windows XP/Vista/7
  • Processor: Intel Core 2 Duo @ 2.0 Ghz / AMD Athlon 64 X2 @ 2.0 Ghz
  • Memory: 1 Gb
  • Hard Drive: 10 Gb free
  • Video Memory: 256 MB
  • Video Card: nVidia GeForce 7600 / ATI Radeon HD 2600
  • Sound Card: DirectX Compatible

Recommended Specifications
  • OS: Windows XP/Vista/7
  • Processor: Intel Core 2 Duo @ 2.4 Ghz / AMD Athlon 64 X2 @ 2.6 Ghz
  • Memory: 2 Gb
  • Hard Drive: 10 Gb free
  • Video Memory: 512 MB
  • ]Video Card: nVidia GeForce 8800 GTS / ATI Radeon HD 3850
  • Sound Card: DirectX Compatible

Initial installation requires one-time internet connection for Steam authentication; software installations required (included with the game) include Steam Client, Microsoft DirectX, Visual C 2005 Redistributable (ATL), Visual C 2008 Redistributable, and AMD Dual Core Optimizer. (AMD optimizer required only for specific AMD processors to run the game correctly, but installs for all of them.)



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Kommentare

[Shadow_Man] schrieb am
Es klingt grotesk, aber heute bei den ganzen Militärshootern usw. ist der Duke ja schon wieder was innovatives.
Auch was die Interaktion mit seiner Umwelt betrifft. Gerade das wurde in den letzten Jahren bei den Computerspielen immer mehr zurückgeschraubt.
"Früher" wenn man irgendwo in ein Zimmer kam, da konnte man dieses oder jenes Objekt nutzen und dann schauen was passiert ist.
Die letzten Jahre gab es sowas fast gar nicht mehr, die Spielwelten wurden immer statischer und irgendwas war nur nutzbar, wenn es gerade vom Entwickler vorgesehen war. Außerhalb diesem "vorgegebenen" war eine Spielwelt doch fast immer tot.
Beim Duke dagegen jetzt kannste mit allem möglichem in deiner Umwelt interagieren. Auch die Scheiße ausm Klo nehmen und an die Wand schmeißen, wenn du willst.
In Sachen Interaktion mit der Umwelt ist das für die heutige Zeit deshalb sogar schon als eine große Neuerung anzusehen.
Genau das wünsche ich mir auch für die Zukunft mehr bei Computerspielen. Ich will mehr mit der Spielwelt interagieren können, nicht nur bei vorgegebenen Sachen. Warum kann man z.B. bei manchen Spielen nur irgendwo hochklettern, wo es vom Entwickler vorgesehen ist? Warum kann ich das nicht auch an anderen Stellen probieren und schauen was passiert? Als Beispiel.
Wir bekommen sonst heute doch nur inszenierte Spielwelten, in denen alles vorgegeben ist. Außerhalb dieser Pfade ist die Spielwelt aber komplett tot.
Nu(ZD)er schrieb am
Spiele brauchen also Innovationen? ...hm hm hm...und was ist mir den Spielern?
P.S.: Ich habe nun leichten Brechreiz, durch den Brei aus "verenglischten" Deutsch. Außerdem wird hier auf ziemlich hohem Niveau gejammert.
Druzil schrieb am
mr archer hat geschrieben:
Druzil hat geschrieben: Ich brauche heute kein Spiel mehr, was sich spielt wie Spiele, die ich vor 10-15 Jahren gespielt habe. Und genau das war laut aller Vorberichte, die ich bisher davon gelesen habe, was DNF eben machen wird. Ich möchte ab und zu mal was neues oder wenigstens unverbrauchtes in einem Spiel sehen. Nicht mehr und nicht weniger habe ich von anfang an gesagt. Für MICH PERSÖNLICH macht das der Duke nun mal ganz und gar nicht. Mit schlecht oder gut hat das wenig bis gar nichts zu tun.
Dazu nur noch eine Anmerkung: Für UNS alte Säcke mag das ja ein alter Hut sein - den der eine gerne mal wieder aufsetzen würde und der andere eben nicht. Aber für zahlreiche Neu-Spieler, die heute mit 14-16 Jahren durch die aktuellen Shooter ans Genre herangeführt werden, wird ein grafisch und gameplay-technisch modernisierter Duke, der aber der Designphilosophie von 1996 treu bleibt (und das muss sich auch erstmal erweisen) eine komplett neue Erfahrung sein.
Unterdessen kann man sich ja in Diskussionen mit unter 20-Jährigen überhaupt nicht mehr verständlich machen, weil man einfach nicht mehr von einer gemeinsamen Erfahrungsgrundlage ausgehen kann. Wenn mit dem neuen Duke als Grundlage in dieser Hinsicht mal wieder eine gemeinsame Sprache entstehen würde - dann wäre für die Zukunft des Genres schon viel gewonnen.
Mit geht dieses nun schon einige Zeit anhaltende Soul-Revival tierisch auf die Nerven. Aber wenn es einerseits dazu beiträgt, dass James Brown nicht völlig in Vergessenheit gerät und andererseits aus der Zuwendung junger Musiker und Hörer zu dem alten Krams vielleicht in Zukunft wirklich etwas aufregend Neues entsteht - dann ist das doch für alle Beteiligten eine schöne Sache.
Ok, dem stimme ich uneingeschränkt zu. (und nein, das ist nicht ironisch gemeint
mr archer schrieb am
Kajetan hat geschrieben: Unreal-Engine-Spiele sehen deswegen fast alle so ähnlich aus, weil sich kaum ein Team hinsetzt und eigene Shader bastelt, sondern weil man einfach die Default-Shader von Epic verwendet. Ein in fünf Minuten hingerotztes Savepoint-Skript ist budget-technisch effizienter als ein über Tage hinweg geschriebenes Savegame-System für alle (!) spiel- und missionsabhängigen Speicherinhalte, welches zudem auch noch erst aufwendig getestet werden müsste.
Man merkt vielen Chart-Titel so deutlich an, wo das Geld in der Entwicklung hingeflossen ist und wo es gestrichen wurde. Und prozedural erstelle Inhalte sind halt immer noch nicht soweit, dass die Qualität handgefertigter Inhalte erreicht wird.
Ja, stimmt. AAA-Spiele werden in ihrer Grundmechanik anspruchsloser und simpler, weil die Kräfte während der Entwicklung auf zu viele Felder verteilt werden müssen, die häufig mehr mit der Politur zu tun haben und weniger mit dem Gameplay-Kern.
Allerdings empfinde ich das vorherrschende Klagen in der Industrie doch als etwas seltsam. Gerade im FPS-Bereich ist doch - vor allem auf dem PC - verglichen mit den 1990ern entspannte Ruhe eingekehrt. Dank Multiplatforming sind die damals an der Tagesordnung stehenden Grafik-Sprünge fernste Vergangenheit (außer in Gamer-Foren, wo man als PC´ler immer noch zu hören bekommt, man müsse angeblich halbjährlich seine Kiste nachrüsten). Mit der Durchsetzung der heiligen Dreieinigkeit aus Levelschlauch, Skript und Checkpoint-System ist die Entwicklerarbeit in weiten Teilen viel weniger komplex geworden. Und mit dem Reiten einmal etablierter Cashcow-Serien fließt zudem das Geld in schöner Regelmäßigkeit, denn die Leut kaufens ja.
Worüber klagt man also? Im Grunde ist man doch im AAA-Bereich komplett auf der sicheren Seite. Wieso also diese Scheu davor, sich stärker auf die Qualität des Gameplay zu fokussieren?
mr archer schrieb am
Druzil hat geschrieben: Ich brauche heute kein Spiel mehr, was sich spielt wie Spiele, die ich vor 10-15 Jahren gespielt habe. Und genau das war laut aller Vorberichte, die ich bisher davon gelesen habe, was DNF eben machen wird. Ich möchte ab und zu mal was neues oder wenigstens unverbrauchtes in einem Spiel sehen. Nicht mehr und nicht weniger habe ich von anfang an gesagt. Für MICH PERSÖNLICH macht das der Duke nun mal ganz und gar nicht. Mit schlecht oder gut hat das wenig bis gar nichts zu tun.
Dazu nur noch eine Anmerkung: Für UNS alte Säcke mag das ja ein alter Hut sein - den der eine gerne mal wieder aufsetzen würde und der andere eben nicht. Aber für zahlreiche Neu-Spieler, die heute mit 14-16 Jahren durch die aktuellen Shooter ans Genre herangeführt werden, wird ein grafisch und gameplay-technisch modernisierter Duke, der aber der Designphilosophie von 1996 treu bleibt (und das muss sich auch erstmal erweisen) eine komplett neue Erfahrung sein.
Unterdessen kann man sich ja in Diskussionen mit unter 20-Jährigen überhaupt nicht mehr verständlich machen, weil man einfach nicht mehr von einer gemeinsamen Erfahrungsgrundlage ausgehen kann. Wenn mit dem neuen Duke als Grundlage in dieser Hinsicht mal wieder eine gemeinsame Sprache entstehen würde - dann wäre für die Zukunft des Genres schon viel gewonnen.
Mit geht dieses nun schon einige Zeit anhaltende Soul-Revival tierisch auf die Nerven. Aber wenn es einerseits dazu beiträgt, dass James Brown nicht völlig in Vergessenheit gerät und andererseits aus der Zuwendung junger Musiker und Hörer zu dem alten Krams vielleicht in Zukunft wirklich etwas aufregend Neues entsteht - dann ist das doch für alle Beteiligten eine schöne Sache.
schrieb am

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