World of WarCraft: Cataclysm: Schlachtfeld: Schlacht um Gilneas - 4Players.de

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Rollenspiel
Entwickler: Blizzard
Release:
07.12.2010
Test: World of WarCraft: Cataclysm
88

Leserwertung: 75% [9]

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WoW Cataclysm - Schlacht um Gilneas

Die Schlacht um Gilneas ist ein neues 10-gegen-10-Schlachtfeld für Spieler der Stufe 85, das mit World of WarCraft: Cataclysm eingeführt wird. Ähnlich dem Arathibecken müssen die Teams strategische Punkte auf der Karte erobern und verteidigen, um Ressourcen zu erlangen. Das erste Team, das 2000 Ressourcen angesammelt hat, gewinnt.



Die Teams starten mit jeweils einem Friedhof auf sich gegenüberliegenden Seiten der Karte. Sobald das Match beginnt, werden die beiden Teams darum wetteifern die drei strategischen Punkte besetzt zu halten. Jeder Punkt erlaubt es dem eigenen Team mehr Ressourcen und einen zusätzlichen Friedhof zu erhalten. Die Intensität der Schlacht wird durch viele Hindernisse (welche die Sichtlinie blockieren) und Flaschenhälse (um gegnerische Vorstöße abzuwehren) erhöht.
Im Zentrum der Karte befindet sich eine Gegend, die als Rundblick bekannt ist. Die Berge zu beiden Seiten der Karte erschaffen Flaschenhälse, während schmale Pässe alternative Routen für die Teams durch die Berge darstellen. Ein Fluss, der die Karte teilt, führt die Gegner ebenfalls zu einer einzelnen Brücke. In manchen Fällen könnte das Besetzen des Rundblicks der Schlüssel dazu sein, die Kontrollpunkte zu sichern.

Kontrollpunkte

In der Schlacht um Gilneas stehen sowohl der Horde als auch der Allianz drei Kontrollpunkte zur Verfügung, die eingenommen werden können: Die Minen, der Leuchtturm und die Wasserwerke. Sobald einer dieser Punkte von einem Team kontrolliert wird, wird der nahegelegene Friedhof freigeschaltet. Zusätzlich erscheinen Arbeiter der jeweiligen Fraktion, um die für einen Sieg benötigten Ressourcen einzusammeln.



Story-Hintergrund

Als König Graumähne nach dem zweiten Krieg alle Bande mit der Allianz durchtrennte, wurde das Königreich Gilneas zu einer unabhängigen Nation, ohne Verbindungen zu anderen Fraktionen und gegnerischen Streitkräften. Obwohl der massive Graumähnenwall Gilneas vor Bedrohungen von außerhalb schützte, verkrüppelten ein höchst ansteckender Worgen-Fluch und der Bürgerkrieg das Königreich von innen heraus.



Als der Kataklysmus die Tore des Graumähnenwalls zerstörte, mussten die Bewohner Gilneas lernen ihren dunklen Fluch zu akzeptieren, um katastrophale Erdbeben und die unnachgiebige Invasion der Verlassenen zu überstehen. Die Horde hat dieses Land als strategische Schlüsselposition mit Ressourcenvorkommen erkannt, die den Kampf gegen die Allianz unterstützen können. Die Streitmächte der Horde werden ihre Belagerung nicht einstellen, bis die Stadt und die umliegenden Gebiete unter ihrer Kontrolle sind. Um das eigene Land gegen die Horde zu verteidigen, muss die einst isolierte Nation Gilneas nun mit der Allianz zusammen arbeiten.


Quelle: Blizzard

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