Paradox Interactive: Strategien im Kampf gegen Raubkopien: Tolle Spiele, stetige Updates und Steam-Workshop; Raubkopien von Cities: Skylines - 4Players.de

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Paradox Interactive - Der Kampf gegen Raubkopien: Tolle Spiele, regelmäßige Updates und der Steam-Workshop

Paradox Interactive (Unternehmen) von Paradox Interactive
Paradox Interactive (Unternehmen) von Paradox Interactive - Bildquelle: Paradox Interactive
Man muss einfach "tolle Spiele" machen und diese mit kostenlosen Updates als "herausragenden Service für den Käufer" immer und immer besser machen, das ist die Strategie von Paradox Interactive gegen Raubkopien - diese Ansicht vertritt jedenfalls Shams Jorjani (Vice President of Acquisition bei Paradox). Darüber hinaus sei der Steam-Workshop als Schnittstelle für nutzererstellte Inhalte ein sehr effektiver Kopierschutz.




Shams ist zudem der Ansicht, dass es die automatische Updatefunktion bei Steam - in Verbindung mit den regelmäßigen Updates - viel leichter und praktischer machen würde, das Spiel zu kaufen, anstatt immer wieder auf eine entsprechend aktualisierte, raubkopierte Version zu warten. Das Original sei in der Hinsicht viel attraktiver und würde einen Mehrwert bieten. Als Beispiel nannte er Magicka: Das Spiel wurde 14 Mal in 13 Tagen aktualisiert und irgendwann hätten sogar die Software-Piraten aufgegeben, da sie jede Version erneut hätten knacken müssen.



Last but not least sagte er, dass sie am ersten Tag der Veröffentlichung praktisch keine raubkopierte Version von Cities: Skylines nachweisen konnten. Am zweiten Tag stellten die Entwickler dann fest, dass ungefähr 16 Prozent der verwendeten Versionen illegale Fassungen waren.


Quelle: DSOG, Twitter

Kommentare

Sir Richfield schrieb am
Wulgaru hat geschrieben:und für Leute die ihre Musik noch nicht über Downloads beziehen ist die CD nach wie vor das Medium der Wahl, da sollte man nicht von sich der im Internet vielleicht voll aufgeht auf andere schließen.

Ach, aber bei Videospielen ist das legitim?
(jaja, anderer Kriegsschauplatz, aber ich hatte keinen guten Tag heute. ... Sorry.)
Chris Dee schrieb am
Die CD ist - gerade in der aktuellen Übergangsphase - vor allem für diejenigen erste Wahl (zu denen z.B. ich zähle), die ihre Musik ganz altmodisch kaufen und weder streamen noch illegal saugen, und die auch sehr viel ältere Musik hören. Bei der Alternative zwischen einer gebrauchten CD für vielleicht 2 Euro und einem iTunes- oder Amazon-Download, der nur MP3/AAC-Qualität bietet, dabei aber das Vier- bis Fünffache kostet, fällt die Wahl nun wirklich nicht schwer.
Wulgaru schrieb am
Also bis sich mp3 in größerem Stil durchgesetzt hat Ende der 90er war eine CD sowieso nicht veraltet oder was hätte man stattdessen 1996 benutzen sollen? Da war auch nichts mit runterladen geschweige denn erneut runterladen. Ist recht albern da jetzt generell gegen zu bashen und für Leute die ihre Musik noch nicht über Downloads beziehen ist die CD nach wie vor das Medium der Wahl, da sollte man nicht von sich der im Internet vielleicht voll aufgeht auf andere schließen.
Captain Obvious schrieb am
FlyingDutch hat geschrieben:Im Übrigen ist das digitale Format der klassischen CD schon voraus. Das Highres Audio Format, welches zunehmend anzutreffen ist, hat dank höherer Abtastrate eine bessere Klangqualität als eine handelsübliche CD. (Ob das wahrnehmbar ist, lasse ich mal dahingestellt)
Ja inzwischen werden von vielen Labels schon 24-bit/192kHz Studiomaster verkauft. Egal ob overkill oder nicht, da ist dann halt wirklich das Ende der Fahnenstange erreicht.
Chris Dee schrieb am
SethSteiner hat geschrieben:CDs sind ungefähr genauso brauchbar wie VHS. Billigste Datenträger, die nichts aushalten, in Hinsicht auf Speicherkapazität einfach nur ein Witz sind, keine lange Lebenserwartung besitzen und mit Jewel Cases mit die schlimmsten Verpackungen haben, die sich je ein Mensch ausgedacht hat.

Die erste kommerziell vertriebene CD erschien 1982 und dass sich ein Format nach mehr als 30 Jahren irgendwann mal überlebt, ist etwas völlig Normales und ganz sicher nicht der CD eigen. So lange es sie gab und so lange Internet, Breitband und Terabyte-Platten keine Selbstverständlichkeit waren - d.h. eigentlich die gesamten 80er und 90er Jahre - hat sie uns sehr gute Dienste geleistet. Jewel Cases waren zweckmäßig, angemessen und einigermaßen stabil, ließen aber halt wenig Platz für Artwork im Vinyl-LP-Format. Es gibt etliche Leute, die noch CDs besitzen, die sie vor 30 Jahren gekauft haben, und die heute noch problemlos abspielbar sind, von daher ist es totaler Quatsch von per se "geringer Lebenserwartung" zu sprechen. Ganz abgesehen davon, dass die Lebenserwartung einer Festplatte - bei normalem Gebrauch - definitiv unter der einer handelsüblichen, gepressten CD liegen dürfte.
schrieb am

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