BPjS will Spielermeinungen berücksichtigen
Die Proteste gegen die mögliche Counterstrike-Indizierung zeigen anscheinend Wirkung, denn in Zukunft möchte die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften (BPjS) die Meinungen der Spieler berücksichtigen. Zahlreiche Zuschriften mit guten Argumenten gegen die Indizierung, beispielsweise die Förderung des kommunikativen Gedankens, sind bereits bei der Behörde eingegangen. Währendessen nutzt Vivendi Universal Interactive das Anhörungsrecht des Publishers und hat die mögliche Indizierung daher bis auf den 16. Mai hinausgezögert.