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Blizzard Entertainment: Kooperation mit Facebook: Facebook-Login kann demnächst benutzt werden; Streaming von Spielszenen über die Facebook-Chronik

Blizzard Entertainment (Unternehmen) von Blizzard Entertainment
Blizzard Entertainment (Unternehmen) von Blizzard Entertainment - Bildquelle: Blizzard Entertainment
Blizzard Entertainment kooperiert mit Facebook, "um Spielern rund um den Globus neue Wege zu eröffnen, sich mit Freunden zusammenzutun und Spielerlebnisse zu teilen." Später in diesem Monat soll man sich mit dem Facebook-Login in die PC-Spiele von Blizzard einloggen können. Diese Funktion wird es Spielern ermöglichen, sich mit ihrem Facebook-Konto für Spiele anzumelden oder einzuloggen, zum Beispiel in World of Warcraft, Heroes of the Storm, Hearthstone, Diablo 3, StarCraft 2 oder Overwatch. Darüber hinaus arbeitet Blizzard u.a. an der Integration von "Facebooks Live API", um eine eigene Streaming-Funktion zum "Live gehen" in seine Spiele einzuarbeiten. Sobald diese Funktion eingebaut ist, werden Spieler in der Lage sein, ihre Blizzard-Spielsitzungen direkt auf ihre Facebook-Chronik zu streamen.

"Blizzard-Spiele machen gemeinsam mit Freunden am meisten Spaß. Also ist es uns wichtig, unseren Spielern Funktionen und Dienste zu bieten, wodurch Spielerfahrungen leicht und unterhaltsam miteinander geteilt werden können"
, sagte Gio Hunt, Executive Vice President of Corporate Operations von Blizzard Entertainment. "Wir arbeiten bei dieser Integration von Overwatch und unseren anderen Spielen eng mit Facebook zusammen und wir freuen uns schon darauf, weitere Informationen über die nächsten Schritte bekanntzugeben, während die Entwicklung voranschreitet."

"Blizzard hat eine leidenschaftliche Spielercommunity und das Unternehmen blickt auf eine unglaubliche Veröffentlichungsgeschichte innovativer und hochwertiger Spieluniversen zurück", so Leo Oleve, Global Games Partnerships Director bei Facebook. "Unsere Zusammenarbeit bei Overwatch unterstreicht das Engagement von Facebook, mit erstklassigen Spieleherstellern zusammenzuwirken. Dadurch wird Blizzard-Spielern die großartige Möglichkeit geboten, mit ihren Freunden überall auf der Welt ihre bevorzugten Spielinhalte zu teilen und sich mit ihnen zu verbinden."

Als Teil der Zusammenarbeit der beiden Unternehmen hat Blizzard kürzlich mehrere Livestreams über Facebook veranstaltet. Die ersten Streams drehten sich um Heroes of the Dorm (Heroes-of-the-Storm-Turnier). Außerdem hat Blizzard auf Facebook per Livestream ein Event zur Veröffentlichung von Overwatch veranstaltet.

"In Vorbereitung auf die Veröffentlichung von Overwatch hat Facebook mit Blizzard an einem umfassenden Mosaik aus Marketinglösungen auf Basis von Facebook und Instagram zusammengearbeitet - einschließlich Karussellwerbungen, Canvas und Instagram Marquee. Facebook hat wirkungsvolle Möglichkeiten, Zielgruppen zu erreichen und konnte Blizzard dadurch helfen, das Spiel einem breiten Publikum aus Spielern und Unterhaltungsinteressierten von Facebooks und Instagrams weltweit jeweils 1,65 Milliarden und 400 Millionen Nutzern zu präsentieren. Auf Facebook spielen jeden Monat über 650 Millionen Menschen mit Facebook verbundene Spiele über Browser, Mobilgerät und Konsole."

Quelle: Blizzard Entertainment

Kommentare

Lord Gargoul schrieb am
Ares101 hat geschrieben:
Flextastic hat geschrieben:
Ares101 hat geschrieben:Ich vermeide es tunlichst mich über Facebook bei irgendeinem Zweitangebot einzuloggen. Ich habe viele Kollegen aus meinem Institut und so ziemlich jede relavante Person aus meinem Forschungsfeld auf Facebook als Freund. Wenn die wüssten was ich alles zocke, dann bekomme ich erst mal nicht mehr so schnell eine Empfehlung oder gar einen Job.
Aber das Blizzard und CoD Klientel sollte damit wohl weniger Probleme haben.

was für ein schwachsinn.

Leider nicht. Mit meinen jüngeren Kollegen kann ich schon mal drüber reden, dass ich den Witcher oder die Paradoxspiele zocke, aber die alten Granden hätten dafür kein Verständnis. Da wird erwartet, dass man sich in seiner Freizeit selber weiterbildet. Wer nur etwas Ahnung hat von Instituten und dem deutschen Hochschulsystem hat, der weis wie schwierig es als Post-Doc oder Doktorant ist. Ein absoluten Sklavensystem indem man permanent Einsatz zeigen muss und die perfekte Fassade nicht bröckeln darf. Wer nebenbei Zeit hat für soetwas triviales wie zocken wird sofort ausgesiebt oder zumindest sehr schräg angeschaut.
Das Problem sind dann tatsächlich diese dummen Cookies. Ich benutzte auch extra nicht die Facebookapp auf dem Smartphone weil dort ja auch direkt Daten auf Facebook weitergeleitet werden.

Ein Hoch auf die Freiheit des ungebildeten Mannes!
EvilNobody schrieb am
Flextastic hat geschrieben:lass dich dafür bezahlen!

Truman-Show 2016! :D
Ares101 schrieb am
Flextastic hat geschrieben:
Ares101 hat geschrieben:Ich vermeide es tunlichst mich über Facebook bei irgendeinem Zweitangebot einzuloggen. Ich habe viele Kollegen aus meinem Institut und so ziemlich jede relavante Person aus meinem Forschungsfeld auf Facebook als Freund. Wenn die wüssten was ich alles zocke, dann bekomme ich erst mal nicht mehr so schnell eine Empfehlung oder gar einen Job.
Aber das Blizzard und CoD Klientel sollte damit wohl weniger Probleme haben.

was für ein schwachsinn.

Leider nicht. Mit meinen jüngeren Kollegen kann ich schon mal drüber reden, dass ich den Witcher oder die Paradoxspiele zocke, aber die alten Granden hätten dafür kein Verständnis. Da wird erwartet, dass man sich in seiner Freizeit selber weiterbildet. Wer nur etwas Ahnung hat von Instituten und dem deutschen Hochschulsystem hat, der weis wie schwierig es als Post-Doc oder Doktorant ist. Ein absoluten Sklavensystem indem man permanent Einsatz zeigen muss und die perfekte Fassade nicht bröckeln darf. Wer nebenbei Zeit hat für soetwas triviales wie zocken wird sofort ausgesiebt oder zumindest sehr schräg angeschaut.
Das Problem sind dann tatsächlich diese dummen Cookies. Ich benutzte auch extra nicht die Facebookapp auf dem Smartphone weil dort ja auch direkt Daten auf Facebook weitergeleitet werden.
Flextastic schrieb am
ich führe das auf sinkende nutzerzahlen zurück und das freut mich :)
schrieb am

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