World of WarCraft: Befreiung: Gnomeregan und Echo-Inseln - 4Players.de

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Online-Rollenspiel
Entwickler: Blizzard
Publisher: Vivendi Games
Release:
11.02.2005
Test: World of WarCraft
91

Leserwertung: 61% [52]

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World of WarCraft
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World of WarCraft - Rückeroberung von Gnomeregan und den Echo-Inseln

World of WarCraft (Rollenspiel) von Vivendi Games
World of WarCraft (Rollenspiel) von Vivendi Games - Bildquelle: Blizzard

Noch vor der Veröffentlichung von Cataclysm, der dritten Erweiterung für World of WarCraft, wird es ein größeres Ingame-Event geben, bei dem Gnomeregan (die Hauptstadt der Gnome) und die Echo-Inseln (Heimat der Dunkelspeertrolle) zurückerobert werden sollen. Das lange Exildasein der Dunkelspeertrolle und Gnome nähert sich seinem Ende: Vol'jin und Hochtüftler Gelbin Mekkadrill setzen ihren Verstand ein, bündeln ihre Ressourcen und versammeln ihre Verbündeten, um einen Kampf zur Befreiung ihrer Heimat zu entfesseln und diejenigen zu vertreiben, die sie damals ins Exil verbannten.

Hochtüftler Gelbin Mekkadrill: Die Befreiung von Gnomeregan

Gelbin Mekkadrill ist für seine brillanten technischen Fähigkeiten genauso bekannt wie für seine Rolle als gerechter Anführer der Gnome. Außer durch seine Wahl zum Hochtüftler, dem höchsten Rang innerhalb der gnomischen Gesellschaft, hat sich Gelbin durch den Bau der Tiefenbahn, die Sturmwind und Eisenschmiede miteinander verbindet, als herausragender Erfinder bewiesen. Doch alle Errungenschaften des Hochtüftlers werden von einem katastrophalen Zwischenfall überschattet, der sich während seiner Herrschaft ereignete: Der Fall von Gnomeregan.

Während des Dritten Krieges kehrte eine alte Bedrohung in Gnomeregan aus den Tiefen Azeroths an die Oberfläche zurück: Die Troggs. Dieses barbarische Volk, das vermutlich versehentlich während der Ausgrabungen in Uldaman freigesetzt wurde, überrannte die Verteidigungsstellungen der Gnome und setzte sich in den unteren Bereichen der Stadt fest. Trotz seines Genies fand Gelbin keinen Weg, um die Invasoren zurückzuschlagen. Schließlich schlug sein engster Berater, Roboingenieur Sicco Thermadraht, vor, Gnomeregan mit giftiger Radioaktivität zu überschwemmen.

Voller Vertrauen in Thermadrahts radikalen Ansatz gab Mekkadrill den Befehl die Stadt zu verstrahlen. Der kühne Plan schien zunächst aufzugehen: Giftige Strahlung verbreitete sich in Gnomeregan und stoppte den Vormarsch der Trogg für den Moment. Nach kurzer Zeit war aber klar, dass die Radioaktivität auch für Gnome tödliche Folgen hatte. Am Ende waren fast 80% der gnomischen Bevölkerung ums Leben gekommen und viele Überlebende mutierten zu verstörten Lepragnomen. Die Tragödie war vollkommen, als die Troggs ihren Angriff auf die Stadt fortsetzten.



Mekkadrill und die gesunden Überlebenden verließen Gnomeregan und wurden von den Zwergen im benachbarten Eisenschmiede aufgenommen, aber Thermadraht verschwand. Später erreichte den Hochtüftler die bedrückende Nachricht, dass sein früherer Vertrauter die verseuchte Stadt der Gnome unter seine Kontrolle gebracht und sich selbst zu ihrem Herrscher ernannt hatte. Sehr zu Mekkadrills Schrecken musste er auch erfahren, dass Thermadraht im Geheimen das Amt des Hochtüftlers angestrebt hatte und möglicherweise bereits im Voraus über die bevorstehende Invasion der Troggs informiert war oder gar daran mitgewirkt hatte.

Der enorme Verlust von Leben in Gnomeregan lastete schwer auf Mekkadrills Schultern und in seinem Zorn befahl er den Tod von Thermadraht. Eine Gruppe von Helden nahm die Aufgabe an und kehrte mit Nachrichten von einem Sieg zurück. Mekkadrill lauschte den Erzählungen sehr genau und erkannte, dass es sich bei dem in den Tiefen der Stadt bezwungenen mechanischen Anführer lediglich um eine clever konstruierte Kopie von Thermadraht handelte.

Im vollen Bewusstsein, dass ein Sieg über seine Nemesis einen weitaus robusteren Ansatz erforderte, brütete Mekkadrill über Strategien um seine Stadt zurückzuerobern. Vor kurzem wurde sein unermüdliches Nachdenken belohnt und Operation: Gnomeregan erblickte das Licht der Welt: Ein brillanter mehrstufiger Angriffsplan, erdacht, um die Hauptstadt der Gnome zu befreien und den echten Thermadraht seiner gerechten Strafe zuzuführen. Nachdem der Plan eingeleitet wurde, überwachen fähige Gnome wie Doc Raddreh, Hauptmann Tret Funkdrüse und Ausbildungsoffizier Dampfkurbel die Vorbereitungen und nehmen letzte Feinabstimmungen an neuen Technologien vor, die für die Offensive von entscheidender Bedeutung sein werden.

In der Zwischenzeit hat Mekkadrill damit begonnen, alle fähigen Gnome für den Angriff um sich zu scharen und sein Ruf zu den Waffen wurde auch von anderen Mitgliedern der Allianz gehört. Die technischen Fähigkeiten der Gnome haben sich in vergangenen Konflikten als sehr wertvoll herausgestellt und wahrscheinlich werden sich viele Helden der Allianz der Offensive anschließen, um die in der gefallenen Stadt beherbergten herausragenden Erfindungen zurückzuerobern. Für Mekkadrill persönlich geht es in seinem Plan jedoch um mehr als die Wiedergewinnung verlorener Technologie. Die Rückeroberung von Gnomeregan wird seinen Platz in den Geschichtsbüchern bestimmen: Entweder als der Hochtüftler, der die geliebte Hauptstadt der Gnome verloren hat oder als derjenige, der Gnomeregan erneut als das Innovationszentrum von Azeroth etabliert hat.

Operation: Gnomeregan läuft an.


Vol'jin: Der Stolz der Dunkelspeere

Die meisten unzivilisierten Trolle Azeroths sind für ihren extremen Hass anderen Völkern gegenüber berüchtigt, der Stamm der Dunkelspeertrolle unter seinem Anführer Vol'jin bildet hier jedoch eine Ausnahme. Über die Jahre hinweg haben sich die Dunkelspeere als unbezahlbare Mitglieder der Horde bewiesen. Speziell Vol'jin ist dafür bekannt, Kriegshäuptling Thrall regelmäßig strategische Ratschläge zu geben. Auch bei der Zurückeroberung von Unterstadt, das von den rebellischen Streitkräften Varimathras und Putress besetzt wurde, spielte der gerissene Troll eine Rolle.

Doch trotz all seiner Leistungen ist der Stamm der Dunkelspeere immer noch von einer tragischen Chronik des Exils geplagt. Vor langer Zeit wurden sie von den mächtigeren Trollen des Gurubashi-Imperiums vom Festland des Schlingendorntals vertrieben, was sie dazu veranlasste, sich auf einer abgelegenen Insel anzusiedeln. Nachdem ihre Insel von einer mysteriösen Seehexe zerstört wurde, suchten die Dunkelspeere Zuflucht bei der Horde und Thrall wies ihnen daraufhin ein neues Gebiet auf den Echoinseln vor der Küste Durotars zu. Abgesehen von einem kurzen Exodus, der stattfand als Daelin Prachtmeers Flotte eintraf um die Orcs zur Strecke zu bringen, erfreuten sich die Dunkelspeertrolle relativer Stabilität. Schließlich war es jemand aus ihren eigenen Reihen, Zalazane, der seine Brüder aus ihrer neusten Heimat vertrieb.

Der Hexendoktor Zalazane war einer der führenden Lehrer fürs Mystische des Stammes, als er unerklärlicherweise durch die unter seiner Kontrolle stehenden Mächte in den Wahnsinn getrieben wurde. Mit dunkler Magie versklavte er viele Stammesgefährten und scharte eine Armee an stumpfsinnigen Dunkelspeertrollen um sich. Weil er befürchtete, dass sein ganzer Stamm unter den Einfluss Zalazanes fallen könne, befahl Vol'jin den verbleibenden freien Dunkelspeertrollen die Echoinseln aufzugeben.



Vol'jins Dunkelspeere ließen sich im nahen Sen'jin nieder, das seitdem als Ausgangspunkt für Angriffe auf Zalazane dient. Über die Jahre hinweg zog es Mitglieder der Horde, die sich beweisen wollten, immer wieder auf die Echoinseln um Zalazane zu konfrontieren - viele kehrten sogar scheinbar siegreich und mit seinem abgeschlagenen Kopf zurück. Diese Siege stellten sich jedoch als nichts anderes als von der dunklen Magie des verdorbenen Hexendoktors geschaffene Illusionen heraus. Wenige Tage nachdem die Trophäen nach Sen'jin gebracht wurden, verwandelten sie sich in ihre wahre Form zurück: angemalte Steine, Kokosnüsse geschmückt mit hölzernen Hauern oder gar einer der Köpfe von Zalazanes versklavten Trollen.

Trotz all dieser Rückschläge und seiner Hauptbeschäftigung, Thrall bei Angelegenheiten, die die Horde betreffen, als Berater zur Seite zu stehen, verwandte Vol'jin sehr viel Zeit darauf, eine Strategie zur Wiedereroberung der Echoinseln zu entwickeln. Nun glaubt er, dass die Zeit gekommen ist, Zalazane anzugreifen. Während der Anführer der Dunkelspeere und seine engen Verbündeten Vanira und Champion Uru'zin darauf warten, dass ihr Plan auf die Zustimmung der Ahnengeistern stößt, haben sie damit begonnen, neue Troll-Rekruten zu sammeln und Aufklärungsmissionen zu starten um mehr über Zalazanes Lakaien zu erfahren.

Dennoch mangelt es den Trollen Vol'jins an Truppen und die versklavten Dunkelspeere auf den Echoinseln sind ihnen zahlenmäßig überlegen. Die Dunkelspeere sind jedoch dafür bekannt, zu den tapfersten Kämpfern Azeroths zu gehören und glücklicherweise haben auch viele Nicht-Trolle ihr Interesse bekundet, Vol'jin zur Seite zu stehen. Vielleicht hoffen sie ja, dass die Rückeroberung der Echoinseln der Horde auf lange Sicht den Rücken stärken wird.

Selbstverständlich ist sich auch Voljin der strategischen Wichtigkeit bewusst, die ein Heimatland der Dunkelspeere seinen Verbündeten bieten kann, allerdings treiben ihn persönlichere Motive. Zalazanes Verrat war ein Affront gegen Vol'jins Traum von einem besseren Leben für seinen Stamm, ein Schicksal, das schon sein verstorbener Vater, Sen'jin, voraussah. Nur indem er die Echoinseln zurückerobert wird es Vol'jin gelingen, seinem Vater Ehre zu erweisen und nach langer Zeit endlich eine dauerhafte Heimat für den schon lange im Exil lebenden Stamm der Dunkelspeere zu sichern.

(Spoiler: Details zum Event bei MMO-Champion)


Quelle: Blizzard, WoW-Website

Kommentare

Vejieta schrieb am
Sabrehawk hat geschrieben:Tret FunkDrüse ..ich lach mich schlapp...beim Übersetzer sind KIFFER am Werk. :P
die typen die an der lokalisierung arbeiten sind, in meinen augen, geistig behindert ^^
was die schon verbrochen haben... aber das betrifft eh nur die leute die zu 60er zeiten gezockt haben.
zum glück konnte man ja irgendwann auch den englishen client ziehn.
Erynhir schrieb am
Die mit Abstand nervigste Instanz soll weg?
Argh, wie dieses verseuchte Loch die Gruppe mit der schrecklichen Musik und den nervtötenden Geräuschen gepeinigt hat.
Freut mich dass die Gnome endlich ihre Hauptstadt wiederbekommen. Auch wenn Gnomen-Spieler grundsätzlich auch eher nervig waren, so doch meine Erinnerung. :ugly:
Blizzard scheint hier ein echt tolles Addon abzuliefern... aber WoW wird von mir nie wieder angerührt. Es läuft doch letzten Endes eh wieder darauf hinaus: leveln, questen, bissel die Welt anssehen und dann wird geraidet und Unmengen an Zeit und Nerven gehen drauf.
Axozombie schrieb am
das addon klingt ja mit jeder news immer besser :o
Aber awww, nein, ich muss stark bleiben
Nie wieder WoW!
Sabrehawk schrieb am
Tret FunkDrüse ..ich lach mich schlapp...beim Übersetzer sind KIFFER am Werk. :P
schrieb am

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