World of WarCraft: Der Schlachtplan (Stand: April 2010) - 4Players.de

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Online-Rollenspiel
Entwickler: Blizzard
Publisher: Vivendi Games
Release:
11.02.2005
Test: World of WarCraft
91
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Leserwertung: 61% [52]

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World of WarCraft - Der Schlachtplan (Stand: April 2010)

World of WarCraft (Rollenspiel) von Vivendi Games
World of WarCraft (Rollenspiel) von Vivendi Games - Bildquelle: Blizzard

Blizzard hat seinen aktuellen Fahr- bzw. Schlachtplan für World of WarCraft veröffentlicht. Dieser Schlachtplan enthält eine Übersicht zu der Vergangenheit, Gegenwart sowie Zukunft des Online-Rollenspiels, während gerade an der dritten Erweiterung (Cataclysm), gearbeitet wird. Neben einer Zusammenfassung der geplanten Updates und Features wird auch darauf eingegangen, dass die Hardware-Infrastruktur sowie die Datenbank-Server im Vorfeld der Cataclysm-Veröffentlichung aktualisiert werden.

Wrath of the Lich King erschien am 13. November 2008 und wurde zum am schnellsten verkauften PC-Spiel aller Zeiten. Seit der Veröffentlichung der Erweiterung haben wir auf ihrem Inhalt aufgebaut und die Geschichte des Lichkönigs und vieler anderer, die vom Auftauchen der Geißel in Azeroth berührt wurden, erzählt. Schon seit dem Erscheinen des originalen World of Warcraft befinden wir uns in einem andauernden Prozess des Lernens und Wachsens, den wir mit The Burning Crusade und nun Wrath of the Lich King fortgeführt haben und wir setzen uns das Ziel, bessere Entwickler zu werden. Jetzt möchten wir uns einen Moment Zeit nehmen, um ein paar unserer Highlights aus der jüngsten Vergangenheit mit euch zu teilen und gleichzeitig einen Ausblick auf die Zukunft zu gewähren. Getreu unserem Leitspruch widmen wir uns voll und ganz der Aufgabe, das epischste Spielerlebnis aller Zeiten zu schaffen.

Der Aufstieg und der Untergang des Lichkönigs
Zu Zeiten von The Burning Crusade haben wir Feedback aus der Community erhalten, dass auf eine gewisse Enttäuschung schließen lies - Spieler fühlten sich nicht in der Lage, direkt mit der Geschichte rund um Illidan zu interagieren und wir haben uns dies zu Herzen genommen. In Wrath of the Lich King haben wir uns darauf konzentriert, Spieler tiefer in die Handlung vom Lichkönig und Azeroths Kampf gegen die Geißel einzubeziehen. Sobald sie in Nordend eintrafen, waren die Helden gefordert, sich den neuen Herausforderungen durch die Untoten zu stellen. Spieler konnten Naxxramas auf Stufe 80 erleben und in Ulduar einem weiteren alten Gott, Yogg-Saron, gegenübertreten. Um sie besser auf die Prüfungen in der Eiskronenzitadelle vorzubereiten, schlug der Argentumkreuzzug seine Zelte im Eiskronengletscher auf und veranstaltete ein Turnier mit dem Ziel, die größten Helden von Azeroth zu einer schlagkräftigen Truppe zusammen zu schmieden, die selbst der Lichkönig nicht ignorieren konnte.

Heute kämpfen sich tausende Spieler durch die Eiskronenzitadelle, um einem der furchtbarsten Bösewichte der Geschichte von Warcraft gegenüberzutreten. Wir waren Zeugen von Arthas Aufstieg auf den Frostthron und wir haben gesehen, wie er von Azeroths größten Champions zur Rechenschaft gezogen wurde.

Damit diese Begegnungen von mehr Spielern erlebt werden können, haben wir auf dem aufgebaut, was im Spiel eins als "Suche nach Gruppe"-System bekannt war und es zum Dungeonbrowser weiterentwickelt. Dieses System ermöglichte es Spielern, Gruppen mit Mitspielern aus ihrem Realmpool zu formen und zusätzliche Belohnungen einzusammeln. So konnten sie die Ausrüstung erspielen, die für die Eiskronenzitadelle benötigt wird und somit an einem Ereignis teilnehmen, das den Höhepunkt einer vor sieben Jahren begonnenen Geschichte darstellt. Im Laufe dieser Erweiterung haben wir auch die Questzielübersicht sowie die duale Talentverteilung eingeführt, das Emblem- und Belohnungssystem überarbeitet und noch vieles mehr in Angriff genommen. Das Ende des Lichkönigs ist aber nicht das Ende unserer Pläne für World of Warcraft und die Geschichte wird weitergehen.

Das Rubinsanktum
Im Wyrmruhtempel findet ihr die Kammer der Aspekte und eine neue, sich gerade in der Entwicklung befindliche Schlachtzugsinstanz für 10 und 25 Spieler: Das Rubinsanktum. Spieler werden hier auf den schwarzen Drachenschwarm treffen, der einen Angriff auf den roten Drachenschwarm gestartet hat um seine alten Feinde zu schwächen, bevor Todesschwinge aus Tiefenheim nach Azeroth zurückkehrt. Diese Begegnung wird dem Obsidiansanktum ähneln und Spielern auf der Suche nach neuen Herausforderungen brandneue Belohnungen bieten.

Bei so vielen epischen Abenteuern, die in Nordend erlebt werden können, hat die Community natürlich auch die Frage gestellt "Und was dann?" Die Antwort haben wir auf der BlizzCon im letzten Jahr gegeben: "Cataclysm!"

Cataclysm
Wie wir auf der
BlizzCon bekannt gegeben haben, arbeiten wir hart an unserer dritten Erweiterung Cataclysm. Darin werden wir die Geschichte von Azeroth weitererzählen und neue Inhalte sowohl für neue Spieler als auch für alte Hasen einführen. Wir werden zwei neue Völker, neue Instanzen, neue Kombinationen von Klasse und Volk hinzufügen und das Angesicht von Azeroth verändern.

Zwei neue Völker
Goblins werden zur Horde stoßen und ihre Reise auf der Insel Kezan beginnen. Gleichzeitig wird das Schicksal der Bewohner von Gilneas hinter dem Graumähnenwall enthüllt, die als Worgen der Allianz beitreten werden.

Beide Völker werden ein eigenes, einzigartiges Startgebiet haben in dem Spieler die jeweilige Geschichte erleben können. Dabei wird die Phasing-Technologie zum Einsatz kommen, mit deren Hilfe die Umgebung verändert wird, während die Handlung voranschreitet.

Die Welt erzittert
Todesschwinges Ausbruch aus Tiefenheim wird weitreichende Folgen haben und einen Großteil von Azeroth verändern. Wir haben große Fortschritte gemacht und unsere geplanten Überarbeitungen in Kalimdor sowie viele der Arbeiten an den Östlichen Königreichen sind bereits abgeschlossen. Einige Gebiete werden weiterhin vertraut sein, während sich andere drastisch verändert haben.

Zusätzlich zu diesen Änderungen arbeiten wir auch an neuen Zonen für hochstufige Spieler, darunter der Berg Hyjal und Vashj'ir.

Operation Gnomeregan
Seit langer Zeit leben die Gnome ohne eine eigene Heimat. Jungen Gnomen wird erzählt, dass die wohlmeinenden Zwerge, die das kleinwüchsige Volk aufgenommen haben, der Bitte sie aufzupäppeln nachkommen, auf das Gnomeregan eines Tages zurückerobert werden kann.

Vor diesem Hintergrund werden wir eine neue Questreihe und ein neues Event einführen, in dem Spieler an den ersten Schritten auf dem Weg zur Befreiung von Gnomeregan teilnehmen können: Die Rückeroberung der Oberfläche von Gnomeregan und damit eines kleinen Teils der Heimat der Gnome. Sobald dieses Gebiet zurückerobert wurde, werden alle Gnome ihre Abenteuer dort beginnen.

Der Fall von Zalazane
Wir arbeiten momentan auch an einer neuen Questreihe und einem neuen Event, in dem sich Spieler Vol'jin anschließen können. Gemeinsam mit dem Anführer der Dunkelspeer-Trolle werden sie die Echoinseln von dem abtrünnigen Hexendoktor Zalazane zurückerobern.

Sobald dies geschehen ist, werden alle von da an erstellten Trolle in diesem neuen Startgebiet beginnen und der einst großen Nation der Trolle zu neuem Glanz verhelfen

Datenbank-Updates
Während wir an so vielen neuen Features arbeiten möchten wir auch sicherstellen, dass die nötige Infrastruktur bereit steht, um die Neuerungen zu unterstützen. Mit diesem Ziel vor Augen werden wir vor der Veröffentlichung von Cataclysm zusätzliche Hardware-Upgrades an unserer Datenbank vornehmen. Das soll Spielern ermöglichen, die neue Erweiterung so zu erfahren, wie es beabsichtigt ist.


Quelle: Blizzard
World of WarCraft
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Kommentare

Oberdepp schrieb am
cod4-gamer hat geschrieben:Er ist nicht nur ein böser drache , er ist der vater von Ony und Nef
und er war gut , aber als die titanen ihn macht gaben (er hies früher [...] , der erdenwächter oder so) wurde er böse
Naja, nicht wirklich. Macht von den Titanen haben alle Aspekte bekommen, dadurch wurden sie erst zu Aspekten, sprich erst durch die Titanen wurde Deathwing zum Erdenwächter.
Sein Geist wurde aber durch die Alten Götter korumpiert. Im Buch ist es die Stimme, die Deathwing dazu treibt die Drachenseele zu erschaffen.
Da aber Deathwing eben einer der Aspekte ist, kann man mit ruhigem Gewissen Sagen, dass es Arthas ist, der dagegen eher lächerlich wirkt.
Allpb schrieb am
Er ist nicht nur ein böser drache , er ist der vater von Ony und Nef
und er war gut , aber als die titanen ihn macht gaben (er hies früher [...] , der erdenwächter oder so) wurde er böse
DarkAngelAlpha schrieb am
Dann kann man ja richtig durchstarten mit 4 neuen Startgebieten :!: :lol:
Ich freu mich auf die Worgen :wink:
Bloß Deathwing ist nicht so cool wie Arthas ... Er ist irgentwie NUR ein großer böser Drache, aber mal gucken, Blizz kann alles toll machen :D
schrieb am

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