World of WarCraft
USK: 12

Verkauf von Items soll verhindert werden

Jetzt hat es auch World of Warcraft erwischt! Zahlreiche US-Spieler verkaufen nämlich ihre erwirtschafteten Ingame-Gegenstände (Rüstungen, Waffen, etc.) für echtes Geld in einem Auktionshaus (z.B. eBay) oder über private Seiten. Blizzard Entertainment hat sich mittlerweile zu dieser Thematik zu Wort gemeldet und darum geben, den Verkauf von Ingame-Gegenständen zu unterlassen! Dies würde nicht nur gegen den Lizenzvertrag verstoßen, sondern auch die Ökonomie im Spiel schädigen. Schwere Fälle des Item-Verkaufs bestrafen die Entwickler mit dem Verlust des Accounts oder sonstigen rechtlichen Schritten.


Autor: Marcel Kleffmann
Quelle: wow.4players.de
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  • Zitat:
    Blizzard hat schon recht, ein MMORPG (oder jedes Spiel) soll ja eine eigenständige welt sein, in der jeder die gleichen chancen hat, was aber durch den verkauf von items völlig verschoben wird.
    Nicht wirklich. Da die Menge an Items nicht verändert wird ist es  [...]
    Zitat:
    Blizzard hat schon recht, ein MMORPG (oder jedes Spiel) soll ja eine eigenständige welt sein, in der jeder die gleichen chancen hat, was aber durch den verkauf von items völlig verschoben wird.
    Nicht wirklich. Da die Menge an Items nicht verändert wird ist es egal. Würde Blizzard die Möglichkeit anbieten XX millionen Einheiten Geld für YY Dollar im Inventory des Käufers spawnen zu lassen hättest du ein Ungleichgewicht. Da hier nur Gegenstände von einer in die andere Hand wechseln und nciht gedupet werden is es ohne Relevanz dass der eine dem anderen den Aufwand bezahlt um eine bestimmte Menge Geld oder ein spezielles Item zu besorgen.
  • Blizzard hat schon recht, ein MMORPG (oder jedes Spiel) soll ja eine eigenständige welt sein, in der jeder die gleichen chancen hat, was aber durch den verkauf von items völlig verschoben wird. Außerdem fördert der verkauf nur die entwicklung von cheat-tools, denn mit seltenen 6 ercheateten items  [...] Blizzard hat schon recht, ein MMORPG (oder jedes Spiel) soll ja eine eigenständige welt sein, in der jeder die gleichen chancen hat, was aber durch den verkauf von items völlig verschoben wird. Außerdem fördert der verkauf nur die entwicklung von cheat-tools, denn mit seltenen 6 ercheateten items lässt sich schnell geld machen (--> diablo II).
  • Ist die frage ob sie es wirklich unterbinden wollen oder ob es nur die übliche rechtliche absicherung ist.