World of WarCraft: Die New York Times über den Erfolg - 4Players.de

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Online-Rollenspiel
Entwickler: Blizzard
Publisher: Vivendi Games
Release:
11.02.2005
Test: World of WarCraft
91

Leserwertung: 61% [52]

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World of WarCraft
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Die New York Times widmet sich WoW

World of WarCraft (Rollenspiel) von Vivendi Games
World of WarCraft (Rollenspiel) von Vivendi Games - Bildquelle: Blizzard

Die Onlineausgabe der New York Times hat sich dem Thema der MMOs angenommen und präsentiert einen kurzen Abriss über den Erfolg von World of WarCraft im Vergleich zu Everquest sowie Lineage und versucht zu zeigen, wie sich das Phänomen auf die Zukunft auswirken könnte. U.a. kommt Blizzards Präsident Mike Morhaime zu Wort, der stolz behauptet:

"Ich denke, wir haben einer Menge Leute das Online-Gaming nahe gebracht, die vorher nicht einmal geglaubt haben, dass ihnen so etwas Spaß machen würde."

Mike Crouch von NCsoft ist sogar davon überzeugt, dass dies dazu führt, einen größeren Markt für derartige Software zu schaffen. Aber auch kritische Töne klingen durch, wenn z.B. Jeff Green, Chefredakteur von Computer Gaming World, die Frage aufwirft, ob ein Spieler, der monatliche Kosten an Blizzard abdrückt und einen Großteil seiner Zeit damit verbringt, sich überhaupt noch weitere Titel kaufen will:

"Wenn du WoW spielst und jeden Monat dafür bezahlst, was heißt das dann für all die anderen Internetspiele, die 10, 12 oder 15 Dollar pro Monat von dir haben wollen? WoW ist ein echtes Schwergewicht in seinem Bereich. Und ich denke, das wirkt sich auch auf Singleplayer-Spiele aus. Wenn Kinder 15 Dollar im Monat, zusätzlich zu den ursprünglich fälligen 50 Dollar, zahlen und viele Stunden darin investieren, kaufen sie sich dann wirklich das nächste Need for Speed oder was es sonst noch gibt? Es gibt die Befürchtung, dass durch dieses Spiel die gesamte Industrie einschneidende Veränderungen im Kaufverhalten einstecken muss."

Positiver klingt da schon der Kommentar des Analysten Michael Pachter:

"World of WarCraft ist eine Ausnahme. Ich glaube, hier spielt viel Euphorie mit und früher oder später wird sich die Anzahl (an Spielern, die an Online-Gaming interessiert sind, Anm. d. Red.) wieder auf eine Million reduzieren. In China mag das anders aussehen, aber in Europa und der USA brauchen wir kein imaginäres Ventil, um ein Erfolgserlebnis zu bekommen."


Quelle: New York Times

Kommentare

johndoe-freename-63244 schrieb am
Im pve (gegen Monster) zwar nicht so umfangreich wie WoW, aber im pvp (gegen menschl. Mitspieler) unschlagbar:
Guild Wars
Und da bezahle ich nichts im Monat (man muss nur mal ausrechnen was einen GW im Jahr kostet) und habe trotzdem super support von den GW-Entwicklern. Heute werden z.b. neue Kapitel released.
Guild Wars ist einen Versuch allemal wert!
AnonymousPHPBB3 schrieb am
<P>Die Onlineausgabe der New York Times hat sich dem Thema der MMOs angenommen und präsentiert einen <A href="http://www.nytimes.com/2005/09/06/arts/design/06worl.html?ex=1283659200&en=7053c2e95380c600&ei=5088&partner=rssnyt&emc=rss" target=_blank>kurzen Abriss</A> über den Erfolg von World of WarCraft im Vergleich zu Everquest sowie Lineage und versucht zu zeigen, wie sich das Phänomen auf die Zukunft auswirken könnte. U.a. kommt Blizzards Präsident Mike Morhaime zu Wort, der stolz behauptet: <BR><BR><EM>"Ich denke, wir haben einer Menge Leute das Online-Gaming nahe gebracht, die vorher nicht einmal geglaubt haben, dass ihnen so etwas Spaß machen würde." <BR></EM><BR>Mike Crouch von NCsoft ist sogar davon überzeugt, dass dies dazu führt, einen größeren Markt für derartige Software zu schaffen. Aber auch kritische Töne klingen durch, wenn z.B. Jeff Green, Chefredakteur von Computer Gaming World, die Frage aufwirft, ob ein Spieler, der monatliche Kosten an Blizzard abdrückt und einen Großteil seiner Zeit damit verbringt, sich überhaupt noch weitere Titel kaufen will:</P><P><EM>"Wenn du WoW spielst und jeden Monat dafür bezahlst, was heißt das dann für all die anderen Internetspiele, die 10, 12 oder 15 Dollar pro Monat von dir haben wollen? WoW ist ein echtes Schwergewicht in seinem Bereich. Und ich denke, das wirkt sich auch auf Singleplayer-Spiele aus. Wenn Kinder 15 Dollar im Monat, zusätzlich zu den ursprünglich fälligen 50 Dollar, zahlen und viele Stunden darin investieren, kaufen sie sich dann wirklich das nächste Need for Speed oder was es sonst noch gibt? Es gibt die Befürchtung, dass durch dieses Spiel die gesamte Industrie einschneidende Veränderungen im Kaufverhalten einstecken muss."</EM></P><P>Positiver klingt da schon der Kommentar des Analysten Michael Pachter: <BR><BR><EM>"World of WarCraft ist eine Ausnahme....
schrieb am

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