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GOG: Portal für Indie-Einreichungen gestartet

GOG.com (Unternehmen) von CD Projekt
GOG.com (Unternehmen) von CD Projekt - Bildquelle: CD Projekt
Die Online-Vertriebs-Plattform GOG.com hat ihr eigenes Indie-Portal gestartet. Mit diesem wird unabhängigen Entwicklern ermöglicht, ihre Werke an die Plattform zu übermitteln und sich für den Vertrieb über GOG zu bewerben. Laut den Betreibern werden die Einreichungen anhand von Merkmalen wie z.B. Originalität und Spieltiefe bewertet, zudem wird den Entwicklern eindeutiges Feedback versprochen: keine Einreichung soll ohne Rückmeldung bleiben.

Sollte ein Titel via GOG veröffentlich werden, würde der klassische 70/30- (Entwickler/Publisher)-Split der Einnahmen vorgenommen werden. Bei einem Vorschuss seitens des Online-Vertriebs würde eine 60/40 Teilung vorgenommen, bis der Vorschuss für die Betreiber wieder eingespielt sei. Zudem würde jeder Titel die Unterstützung einer Cross-Media-Marketingkampagne erfahren.


Quelle: gog.com

Kommentare

Kajetan schrieb am
Temeter  hat geschrieben: ...

Danke!
Temeter  schrieb am
Da gabs eine ganze Reihe von Problemen, ich versuch mal ein wenig zu rekapitulieren:
Einmal wird das Ding mit unmengen Schrott zugemüllt. Durch kommen größtenteils 1) populäre Spiele und 2) diejenigen mit gutem Marketingbudget. Also ziemlich bescheuerte Vorraussetzungen für den kleinere Entwickler, die gerade mal ihr erstes Spiel rausbringen. Die Leute, für die das System eigentlich da ist. Spiele aus den Kategorien 1) und 2) kommen meist so oder so auf Steam.
So kann in dem ganzen Wust das eigene Spiel völlig untergehen, und die Folgen davon sind unschön, schließlich können Existenzen davon abhängen, ob das eigene Spiel denn durchkommt. Steam ist eigentlich das beste Marketinginstrument für unbekannte Indies, nur muss man nun schon vor Steam bekannt sein, was völlig paradox ist.
Und selbst Spiele, die das System erfolgreich durchstehen, müssen manchmal ein Jahr warten, bis das Ding endlich auf Steam ist.
Es gibt auch keine echten Standards hinter dem System: Selbst Wadjet musste mit (afair) Primordia durch Greenlight, obwohl sie schon 6 erfolgreiche Spiele auf Steam haben, darunter Gemini Rue und Resonance.
Also sollte logisch sein, wenn Indies Greenlight zu meiden versuchen. Ein Weg geht über Publisher wie zum Beispiel Adult Swim. Die hatten bereits 2 Spiele auf Steam gebracht, unterstützen diese Spiele u.a. mit Marketing, und nehmen dafür einen Teil der Gewinne. Indie-Devs waren mit dem Laden eigentlich ziemlich zufrieden.
Das gleiche wollten die Devs von Paranautical Activity machen. Nur hat Valve es dann abgelehnt. Ohne nennenswerte Begründung, nur um ein Exempel für Indies zu statuieren, die das Greenlight-System zu umgehen versuchen. Womit sie den Leute hinter PA ziemliche Probleme bereiten, weil sie bis jetzt gar kein Greenlight-Programm erstellt haben und keine echte Grundlage zum verkaufen haben.
Und das ganze, um ihr absurdes System zu unterstützen, dass sie selbst regelmäßig als fehlerhaft bezeichnen. Natürlich ohne...
Sir Richfield schrieb am
Kajetan hat geschrieben:Aber das war doch vor Greenlight, als Valve in einem vollkommen intransparenten Verfahren festgelegt hat, welche Spiele über Steam neu angeboten werden und welche nicht?

Mag sein, aber ich glaube nicht, dass ich Dir das gleiche erklären muss wie Valve:
Der G Schieber bei RGB ist NICHT der Transparenz-Schieber. ;)
Kajetan schrieb am
Sir Richfield hat geschrieben:Ich glaube, bei Greenlight werden halt manche Spiele ja und manche nicht und Außenstehende können da keinen roten Faden drin erkennen...
Jedenfalls was ich so gehört habe. Was auch nicht viel ist.

Aber das war doch vor Greenlight, als Valve in einem vollkommen intransparenten Verfahren festgelegt hat, welche Spiele über Steam neu angeboten werden und welche nicht?
schrieb am

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