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Gog.com: Verschenkte versehentlich Tausende von Spielen

GOG.com (Unternehmen) von CD Projekt
GOG.com (Unternehmen) von CD Projekt - Bildquelle: CD Projekt
Eine Panne beim Download-Anbieter Good Old Games sorgte in der vergangenen Woche für unerwartete Geschenke. Laut einer Nachricht auf Polygon.com habe der Bug nur fünf Minuten gedauert - währenddessen seien viele Titel allerdings komplett kostenlos erhältlich gewesen. Trotz des kurzen Zeitrahmen bedienten sich einige Nutzer offenbar bei Tausenden von Spielen.

Der Fehler trat im Rahmen des Linux-Starts von über 50 Titeln auf. Wer schnell genug war, braucht sich übrigens nicht um die Löschung seiner "Schnäppchen" zu sorgen: GOG habe die Nutzer per Mail wissen lassen, dass sie die Spiele behalten dürften.

Quelle: Polygon.com

Kommentare

tschief schrieb am
casanoffi hat geschrieben:
tschief hat geschrieben:Nun, mir ist eigentlich klar dass du es EIGENTLICH grundsätzlich und nicht auf GOG spezifisch gemeint hast - aber im Zusammenhang mit deinem ersten Satz "mehr als ein besserer Service ist es nicht" musste ich einfach intervenieren. Besser als GOG kann man es fast nicht mehr machen.
Gut, Punkt für Dich :)
Danke.
Und übrigens: Ich stimme dir ansonsten (fast) komplett zu :-)
casanoffi schrieb am
tschief hat geschrieben:Nun, mir ist eigentlich klar dass du es EIGENTLICH grundsätzlich und nicht auf GOG spezifisch gemeint hast - aber im Zusammenhang mit deinem ersten Satz "mehr als ein besserer Service ist es nicht" musste ich einfach intervenieren. Besser als GOG kann man es fast nicht mehr machen.
Gut, Punkt für Dich :)
tschief schrieb am
casanoffi hat geschrieben:
Da GOG ohne DRM arbeitet und die Nutzung Spiele auch nicht fest mit einer Bibliothek verbunden sind, wie es z. B. bei Origin und Steam der Fall ist, wäre das natürlich mit meiner Idee nicht zu vereinbaren.
Klar, man könnte bei GOG das Spiel einfach aus der Bibliothek entfernen, damit man es nicht mehr downloaden kann, aber das wäre in diesem speziellen Falle natürlich relativ sinnlos, weil kein DRM.
Genau :-)
casanoffi hat geschrieben: Aber, wie ich schon mehrfach schrieb - es geht mir rein prinzipiell um die Accountbindung, die ich in der aktuellen Form nicht gut finde.
Das ist mir klar :-) Ich hab übrigens schon alle Posts vor meinem gelesen, bevor ich geantwortet habe :-).
casanoffi hat geschrieben: GOG stellt da aus o. g. Gründen eine kleine Ausnahme dar. Aber eben nur eine kleine, weil die Spiele ohne Ausnahme an einen Account gebunden bleiben.
Ist leider falsch. Es ist eben KEINE Accountbindung bei GOG - aber mit allen Vorteilen einer Accountbindung. Das Spiel ist komplett unabhängig von deinem Account spiel- und verteilbar. Du könntest das Spiel sogar so wie du es von GOG bekommst vervielfältigen und hundertfach weiterverkaufen. Und falls du es mal verlierst, kannst du es mit deinem Account wieder herunterladen.
casanoffi hat geschrieben: Und ich sprach ja auch nicht speziell auf GOG an, sondern - ich wiederhole mich nochmals - prinzipiell.
Nunja, in diesem Zusammenhang ja schon -...
casanoffi schrieb am
tschief hat geschrieben:Und wie stellst du dir das bei GOG genau vor? Da GOG kein DRM besitzt, ist eine (kontrollierte) Rückgabe nicht möglich. Der Kunde kann also das Spiel herunterladen und danach "zurückgeben" und bekommt Bonuspunkte / Prozente zurück - besitzt das Spiel jedoch weiterhin.
Deshalb kann ich deinen Einwand gegenüber des Kundenservices von GOG nicht ganz nachvollziehen / verstehen :-)
Da GOG ohne DRM arbeitet und die Nutzung Spiele auch nicht fest mit einer Bibliothek verbunden sind, wie es z. B. bei Origin und Steam der Fall ist, wäre das natürlich mit meiner Idee nicht zu vereinbaren.
Klar, man könnte bei GOG das Spiel einfach aus der Bibliothek entfernen, damit man es nicht mehr downloaden kann, aber das wäre in diesem speziellen Falle natürlich relativ sinnlos, weil kein DRM.
Aber, wie ich schon mehrfach schrieb - es geht mir rein prinzipiell um die Accountbindung, die ich in der aktuellen Form nicht gut finde. GOG stellt da aus o. g. Gründen eine kleine Ausnahme dar. Aber eben nur eine kleine, weil die Spiele ohne Ausnahme an einen Account gebunden bleiben.
Und ich sprach ja auch nicht speziell auf GOG an, sondern - ich wiederhole mich nochmals - prinzipiell.
Mir ist klar, dass meine Ansicht ein wenig altmodisch ist und man in Zeiten von rein digitalen Medien diese auch kaum anwendbar ist. Und ja, durch diese Entwicklungen ist es immerhin so weit gekommen, dass Spiele ein reines Wegwerfprodukt geworden sind, weil sie oftmals weniger kosten, als ich morgens bei Bäcker für ein paar Semmeln ausgebe...
Ich möchte hier nochmal klarstellen, dass es mir nicht um´s Geld geht (das sollte ich mit meinen Semmeln bereits deutlich gemacht haben), weil mir gewisse Mitglieder hier Geiz und Gier vorwerfen...
Meinetwegen dürfte es auch eine Option geben, die Spiele...
tschief schrieb am
casanoffi hat geschrieben:
crewmate hat geschrieben:Kenne keinen anderen Online Dienst mit so einer vorbildlichen Konsumenten-Kommunikation und besserem Service.
Das stimmt - aber mehr als ein "besserer" Service ist es für mich auch nicht.
In Zeiten von digital rights management wäre in meinen Augen die einzige Maßnahme, die ich als vorbildlichen Kundenservice einstufen würde, eine Art payback-System, über das man seine Account-gebundenen Käufe wieder zurückgeben bzw. gegen Bonuspunkte eintauschen könnte.
Und wie stellst du dir das bei GOG genau vor? Da GOG kein DRM besitzt, ist eine (kontrollierte) Rückgabe nicht möglich. Der Kunde kann also das Spiel herunterladen und danach "zurückgeben" und bekommt Bonuspunkte / Prozente zurück - besitzt das Spiel jedoch weiterhin.
Deshalb kann ich deinen Einwand gegenüber des Kundenservices von GOG nicht ganz nachvollziehen / verstehen :-)
Balmung hat geschrieben: Und was hat der Entwickler davon? Nichts, er hat 1 Exemplar verkauft, das dann durch Gebrauchtkauf von Spieler zu Spieler wandert, wovon der Entwickler aber nichts hat, egal ob dieses 1 Exemplar von 1 Spieler oder von 100 Spielern gespielt wird, der Entwickler hat nur 1x Geld gesehen. Und in den meisten Fällen verdienen dann noch die Gebraucht Händler, die damit Geld verdienen wie GameStop (ich wette gebrauchte Key Händler würde es dann auch geben), auch noch damit. Ist somit kein Wunder, dass das den Entwicklern ein Dorn im Auge ist... der würde eben gerne von Jedem, der mit dem Spiel seinen Spaß hatte, einen kleinen Betrag sehen.
Und wenn man überlegt, dass viele von Steam fordern diese Wiederverkaufsmöglichkeit im Client selber anzubieten kann ich nur den Kopf schütteln. Wieso sollte man dann...
schrieb am

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