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GOG.com - Dreizehn Dungeons-&-Dragons-Klassiker als Digital-Premieren

GOG.com (Unternehmen) von CD Projekt
GOG.com (Unternehmen) von CD Projekt - Bildquelle: CD Projekt
GOG.com hat dreizehn Dungeons-&-Dragons-Klassiker als Digital-Premieren veröffentlicht, darunter Eye of The Beholder, Menzoberranzan und Pool of Radiance. Über einen Zeitraum von vier Jahren wurden die Codes, Rechte und Lizenzen für "Forgotten Realms: The Archives" zusammengesucht, heißt es von GOG.com. Die Spiele werden in Form von drei Kollektionen angeboten und darüber hinaus gibt es noch ein D&D-Classics-Bundle:

  • Forgotten Realms: The Archives - Collection One (enthält Eye of the Beholder I, II und III) für 9,09 Euro
  • Forgotten Realms: The Archives - Collection Two (enthält Curse of the Azure Bonds, Gateway to the Savage Frontier, Hillsfar, Pools of Darkness, Pool of Radiance, Secret of the Silver Blades, Treasures of the Savage Frontier und D&D: Unlimited Adventures) für 9,09 Euro
  • Forgotten Realms: The Archives - Collection Three (enthält Dungeon Hack und Menzoberranzan) für 5,49 Euro.

"Dem Abschluss der Mission 'Forgotten Realms: The Archives' ging eine strapaziöse und gefährliche Reise voraus", erinnert sich Oleg Klapovsky, VP of Business Development and Operations bei GOG.com. "Die Rechte waren buchstäblich über die ganze Welt verstreut und wir haben vier Jahre gesucht und sind immer wieder in Sackgassen geraten, bevor wir alles beisammen hatten."

"Es ist toll, wieder zu Forgotten Realms zurückzukehren", sagte Paul Murray, Lead Engineer bei SSI. "Unser Schwerpunkt auf Spieltiefe, taktische Kämpfe und Erkundungen kommt wirklich gut zum Ausdruck. Diese Spiele vermitteln das einzigartige D&D-Tabletop-Erlebnis immer noch auf bezaubernde Art und Weise."

"Diese Titel haben den Spielern umfangreiche und innovative RPGs geboten und es mir ermöglicht, Designtechniken zu erlernen, die ich noch heute anwende", erklärt David Shelley, einer der leitenden Designer bei SSI. Es hat Spaß gemacht, mit all den Regeln und Schauplätzen zu arbeiten, um diese Spiele authentisch zu gestalten."

Quelle: GOG.com

Kommentare

Seppel21 schrieb am
LordBen hat geschrieben:Für mich das hat wenig mit nostalgischen Erinnerungen zu tun. Doom (1 und 2) hat im Shooterbereich bis heute so ziemlich das beste Leveldesign.

Sin & das Addon Wages of Sin haben imho das beste Leveldesign. Einfach genial was da geboten wird.
Auf Platz zwei kommt das erste Jedi Knight & das Addon Mysteries of the Sith.
Erst danach kommen Doom 1 & 2.
Das erste No One Lives Forever ist auch genial designed.
Stalkingwolf schrieb am
Die alten Spiele wie Pools of Radiance&Co waren schon damals technisch eine Zumutung.
Die können gar nicht gut gealtert sein.
Bei EoB schaut das schon ganz anders aus.
Ich hab es mir überlegt, aber EOB 1 und 2 habe ich schon damals auf dem Amiga gespielt. Teil 3 soll schon gar nicht mehr so gut sein und der Rest interessiert mich nicht.
Mir hat damals Champions und Death Knight of Krynn vollkommen gereicht.
Lieber pack ich anstatt EoB wieder Dungeon Master oder Chaos Strikes Back aus.
LordBen schrieb am
FuerstderSchatten hat geschrieben:Für mich bleibt Dark Sun ein Meilenstein, muss es ja für dich nicht. Dass du es durchgespielt hast, beweist aber erstens das es nicht so verbuggt war und zweitens, dass es wert war, durchgespielt zu werden.

Da sind wir uns zumindest einig. Dark Sun ist auf jeden Fall ein gutes Spiel. Bis man aus der Kanalisation raus war fand ich's sogar ziemlich ausgezeichnet. Die Flucht aus den Sklavenbaracken, die Rattenmenschen in der Kanalisation. Da passierte Schlag auf Schlag etwas und man hatte für fast jede Situation mehrere Lösungsmöglichkeiten. Danach fand ich's dann aber immer etwas zäh, dieses Rumgelaufe auf der Oberwelt um die Stämme zu vereinigen hatte irgendwie seine Längen.
FuerstderSchatten schrieb am
Ich merke schon, dass wir da einfach andere Vorstellungen von einem Spiel haben, ich bin halt nicht unbedingt ein Fan von Serious Sam, was Singleplayer angeht, aber im Coop macht es ein wenig Spaß. Wenn du sinnloses Moorhuhn Geballer halt magst, ist das ja deine Sache. Das hat mir nie viel gegeben.
Ich suche auch nie Secrets in Shootern. ich bin meistens auch froh, wenn Shooter verhältnismäßig einfach sind und eine starke Story haben.
Für mich bleibt Dark Sun ein Meilenstein, muss es ja für dich nicht. Dass du es durchgespielt hast, beweist aber erstens das es nicht so verbuggt war und zweitens, dass es wert war, durchgespielt zu werden.
Ich kann auch Dark Sun heute noch locker durchspielen, die Story, die Nebenquests, die einfache Bedienung, das verständliche Charaktersystem und Items (+ 1 Schwert) das alles hält mich bei Laune.
Ultima kann ich nicht mal 5 Minuten spielen. Egal welcher Teil, selbst Pagan nicht. Habe ich damals unbedingt haben wollen, es aber dann schnell nicht mehr spielen gewollt.
Jetzt könnte man meinen das ist vielleicht nur Nostalgie, ich habe auch gerne Drakkhen früher gespielt, würde ich aber eher nicht mehr spielen, zu umständlich zu bedienen, mit diesen 2D-Sachen in den Burgen.
LordBen schrieb am
FuerstderSchatten hat geschrieben:Ja spielbar ist Eye of the Beholder, aber ich fand es schon damals sehr lame, es hat sogar zwei Anläufe gebraucht bis ich den Eingang zum ersten Level gefunden habe. Dungeon Master mochte ich hingegen direkt, ist glaube ich einfacher zu bedienen und viel selbterklärender. Würde ich vermutlich aber auch heute nicht mehr spielen wollen.

Ich wüsste nicht was an EoB schwer zu bedienen sein soll. Mit den Pfeiltasten steuert man die Gruppe, mit der rechten Maustaste auf eine Waffe greift man an. Und im Gegensatz zu Dungeon Master muss man einfach nur einen Zauber auswählen um ihn zu sprechen und nicht erst Runen zusammenklicken.
FuerstderSchatten hat geschrieben:Du stempelst ja dafür Dark Sun als unwichtig ab.

Ja, weil ich Dark Sun im Gegensatz zu Ultima durchgespielt habe.
FuerstderSchatten hat geschrieben:Tja, kann ich nicht nachvollziehen, wofür du Doom 2 so gut findest, ist so ziemlich der schlechteste Shooter den ich mir mir vorstellen kann. Auch das Leveldesign ist nicht besonders, es sei den man mag sinnlos mit einander verbundene Räume a la Fear, ohne erkennen zu können, gepaart mit einer Grafik, die einen kaum erkennen lässt, ob man sich gerade irgendwo anders befindet als im Legoland. Ich habe es aber nicht sehr weit gespielt zugegeben.

Bei Doom merkt man einfach dass jemand am Leveldesign saß der sich Gedanken gemacht hat. Spielereien mit dem Licht, viele Secrets, eine dynamische Levelstruktur (Wände die sich öffnen, spawnende Gegner), intelligent plazierte Gegner, schmale Gänge, weite Gänge, große Räume, kleine Räume, Backtracking, usw...
Ob die Level nachvollziehbar sind ist mir im Falle von Doom eigentlich egal. Ich spiele Doom nicht wegen der Story oder der interessanten Welt, sondern um mit der doppelläufigen Schrotflinte in der Hand durch...
schrieb am

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