Civilization 5: DLC im Anmarsch - 4Players.de

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Strategie
Entwickler: Firaxis
Publisher: 2K Games
Release:
kein Termin
24.10.2016
24.09.2010
 
Keine Wertung vorhanden
 
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Test: Civilization 5
92

Leserwertung: 80% [11]

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Civ V: DLC im Anmarsch

Civilization 5 (Strategie) von 2K Games
Civilization 5 (Strategie) von 2K Games - Bildquelle: 2K Games
Am kommenden Montag soll es Nachschub geben für Besitzer von Civilization V . Das Mongol Civilization & Scenario Pack erweitert das Spiel um das Volk der Mongolen, welches dank Dschingis Khan und seiner Reiterhorden die Spielwelt unsicher machen kann. Das Update wird kostenfrei veröffentlicht.

Für fünf Dollar feiert Nebukadnezar II. seinen Civ V-Einstand. Dessen Babylonier warten u.a. mit ein paar besonders geschulten Bogenschützen auf. Wer sich die Digital Deluxe Edition des Strategiespiels zugelegt hat, kann den Geldbeutel stecken lassen: Dort gehörte das Babylonian Civilization Pack bereits zum Umfang.

Quelle: Pressemitteilung

Kommentare

Nightfire123456 schrieb am
Hallo Leute? Merkt ihr was? Es gibt ein kostenloses neues Volk!!!
Ich finds gut, um so mehr verschiedene Völker es gibt um so abwechslungsreicher wird das game.
Und ja ich finde die Völker spielen sich recht abwechslungsreich, Tank rushes mit den Deutschen, schwerpunkt Handel bei den Arabern usw. wenn man sich ein bisschen mühe macht sich mit den Völkern auseinander zu setzen kann man spezifische Takticken entwickeln.
Das Problem ist einfach das Civ4 zusammen mit den Updates ein richtig rundes Packet für jeden Spielertyp war....aber civ4 ohne die addons war es damals auch noch nicht.
Ich werde mir die Babylon Dlc nicht kaufen, da mich dieses Volk nicht sonderlich interessiert. Ich bin eh der Meinung das es mehr Europäische Völker im Spiel geben sollte. Wenn Spanien oder Holland noch kommen sollten überleg ich mir einen kauf.
Aber ich werde Firaxis unterstützen, da Runden Strategie Tot ist und Civ4 einer der wenigen Vetreter des Genres ist und ich möchte das sie noch lange weiter machen. Ausserdem werde ich das Spiel noch die nächsten paar Jahre weiter spielen, wenn sie es schaffen es so lange frisch zu halten bin ich dafür. Werde aber trotzdem richtung Mods gucken, da die bei teil 4 ja teilweise echt richtig gut waren.
Heruwath schrieb am
KONNAITN hat geschrieben: Reden wir noch über Civ oder über die allgemeine Entwicklung von Grafik? Mir ging es jedenfalls um Civ, und für den "Sprung" den die Modelle von Teil 4 auf Teil 5 gemacht haben, bedarf es nun wirklich keiner großartig gesteigerten Design- oder Entwicklungsprozesse.
Von vier auf fünf war der Unterschied nicht besonders groß, aber von 3 auf 4. Und nur weil es beim 5 DLC gibt heißt es nicht, dass es diesen nicht schon zum 4 Teil geben würde. Ich beziehe mich nie explizit auf ein Spiel sondern führe diese als Beispiele an. Mir geht es um den Aufwand der Entwicklung von früheren Spielen und heutigen. Auf einen Zeitraum habe ich mich auch nicht festgelegt. Übrigens hast du schon mal den Designprozes zu einem Objekt gesehen? Da ist eine Steigerung von min. 2 Arbeitstagen keine Seltenheit, wenn neue Technologien verwendet werden. Deswegen muss die Kantenglättung bei Starcraft 2 nachgereicht werden. Und Blizzard hatte nicht gerade wenig Zeit.
Ja aber das war doch schon immer so. Gamer haben begrenzte Mengen Geld und orientieren sich nicht nur an einem Genre. Und jetzt gibt es eben mehr Gamer als noch vor 10 Jahren und die geben insgesamt auch mehr Geld aus. Es steigen also nicht nur die Entwicklungskosten, sondern auch die Umsätze.
Ich behaupte ja gar nicht, dass es leichter geworden wäre oder heute jeder Entwickler in Geld schwimmt, aber wenn man von gestiegenen Entwicklungskosten redet, muss man eben auch den enorm gewachsenen Markt sehen. Und wer auf Dauer keine zeitgemäße Optik und Technik liefern kann, wird am AAA-Markt eben nicht lange bestehen können. Ich sehe jedenfalls keinen Grund mir bei wenig umfanreichen DLCs oder sehr kurzen Spielen zu denken, dass das schon paßt weil die Modelle heute immerhin auch mehr Polys haben und überhaupt alles aufwendiger geworden ist.
Ich sagte ja nicht, dass du denken sollst "es passt...
trineas schrieb am
KONNAITN hat geschrieben:Ja aber das war doch schon immer so. Gamer haben begrenzte Mengen Geld und orientieren sich nicht nur an einem Genre. Und jetzt gibt es eben mehr Gamer als noch vor 10 Jahren und die geben insgesamt auch mehr Geld aus. Es steigen also nicht nur die Entwicklungskosten, sondern auch die Umsätze.
Jetzt musst du nur noch erklären, wie Firaxis davon profitiert, dass Musikspiele auf Konsolen, Facebook-Games und MMOs mit monatlicher Gebühr dafür sorgen, dass der Videospielumsatz in den letzten Jahren (außer 2008/2009) gestiegen ist. Der Markt für klassische Retail-Spiele am PC geht seit Jahren zurück oder stagniert bestenfalls.
3nfant 7errible schrieb am
wären die Babylonier umsonst, würden sich jetzt diejenigen aufregen, die paar Euros mehr für die Special Edition ausgegeben haben. Aber auch wenn nicht, dann gäbe es halt was anderes zu Meckern, denn gemeckert wird sowieso immer^^
KONNAITN schrieb am
Heruwath hat geschrieben:
KONNAITN hat geschrieben: Nur weil die Einheiten ein paar Polygone mehr haben, kostet die Entwicklung aber auch nicht mehr. Und es ist ja auch nicht so, dass man nicht auch eingespart hätte: z.B. die Wunderfilme oder die Sieganimationen.
Da bin ich anderer Meinung. Je datailierter ein Objekt ist, desto aufwändiger der Designprozess. Um mithalten zu können müssen neue Technologien eingesetzt werden. Diese müssen in die Engine implementiert werden. Das muss jemand über einen Zeitraum machen. Diese Person muss man über diesen Zeitraum bezahlen. Natürlich kann man auch Middleware benutzen, aber diese muss ja auch lizensiert werden. Zum Glück gibt es open source Varianten, dass erleichtert das ganze etwas.
Reden wir noch über Civ oder über die allgemeine Entwicklung von Grafik? Mir ging es jedenfalls um Civ, und für den "Sprung" den die Modelle von Teil 4 auf Teil 5 gemacht haben, bedarf es nun wirklich keiner großartig gesteigerten Design- oder Entwicklungsprozesse.
Natürlich gibt es auch mehr Konkurrenz wenn ein Markt größer und lukrativer wird, aber es ist eben auch mehr Kundschaft/ Geld vorhanden. Und konkret Civilization hat in diesem Genre inzwischen ja praktisch fast gar keine Konkurrenz mehr. Auf ein neues Civ wartet fast jeder, der entweder die Vorgänger gespielt hat, oder sich für das Genre interessiert.
Es geht mir nicht explizit um das Genre. Der gamer hat eine begrenzte Menge an Geld welche er ausgeben will. Diese Menge orientiert sich meistens nicht an einem einzigen Genre. Und je mehr in Frage kommen desto größer ist die Palette.
Ja aber das war doch schon immer so. Gamer haben begrenzte Mengen Geld und orientieren sich nicht nur an einem Genre. Und jetzt gibt es eben mehr Gamer als noch vor 10 Jahren und die geben...
schrieb am

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