The Witness: Platz 1 in den Torrent-Charts: Jonathan Blow beklagt sich über Software-Piraterie - 4Players.de

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Puzzlegames
Entwickler: Jonathan Blow
Release:
Q4 2016
26.01.2016
26.01.2016
13.09.2016
 
Keine Wertung vorhanden
Test: The Witness
79

“The Witness ist eine anspruchsvolle, teilweise frustrierende, aber auch geniale Rätselerfahrung. Trotz offener Welt entsteht zu wenig Abenteuer: Es gibt einen Bruch zwischen Denksport und Inselerfahrung - das schwache Storytelling schafft keine Brücke.”

Test: The Witness
79

“The Witness ist eine anspruchsvolle, teilweise frustrierende, aber auch geniale Rätselerfahrung. Trotz offener Welt entsteht zu wenig Abenteuer: Es gibt einen Bruch zwischen Denksport und Inselerfahrung - das schwache Storytelling schafft keine Brücke.”

Test: The Witness
79

“The Witness ist eine anspruchsvolle, teilweise frustrierende, aber auch geniale Rätselerfahrung. Trotz offener Welt entsteht zu wenig Abenteuer: Es gibt einen Bruch zwischen Denksport und Inselerfahrung - das schwache Storytelling schafft keine Brücke.”

Leserwertung: 90% [1]

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The Witness - Platz 1 in den Torrent-Charts: Jonathan Blow beklagt sich über Software-Piraterie

The Witness (Geschicklichkeit) von Sony / Thekla Inc.
The Witness (Geschicklichkeit) von Sony / Thekla Inc. - Bildquelle: Sony / Thekla Inc.
Der idyllische Rätselmarathon The Witness steht bei einer großen Torrent-Seite (Filesharing) auf dem ersten Platz der beliebtesten Tauschtitel, twitterte Entwickler Jonathan Blow. Dabei merkte er an, dass das nicht gerade hilfreich sei, schließlich würden sie in Zukunft noch weitere Spiele entwickeln wollen. Das Rätselspiel erschien ohne DRM-Systeme, da Blow kein Freund von digitaler Rechte- oder Beschränkungsverwaltung sei. Für das nächste Spiel könnte er aber gezwungen sein, auf solche Kopierschutz-Systeme zurückzugreifen, führte er fort. In dem Zusammenhang wird darüber spekuliert, ob der vermeintlich hohe Preis des Rätselspiels (36,99 Euro) ein Grund für das Ausmaß der Software-Piraterie sein könnte. Bei seinem ersten Spiel (Braid; ca. 15 Euro) bastelte und verteilte Blow selbstständig noch eine illegale Version für Tauschbörsen, bei der die Hälfte der Inhalte fehlte - nur um Software-Piraten abzulenken. Bei der Entwicklung von The Witness hatte er allerdings keine Zeit mehr, um solch eine Aktion wiederholen zu können.


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Quelle: gamesindustry

Kommentare

Veldrin schrieb am
sourcOr hat geschrieben:
Veldrin hat geschrieben:Du weißt genau was ich gemeint habe. Dreh nicht die Worte rum!

Du vertrittst doch aber die Ansicht, dass man bei Spielen von Publishern, die dick Kohle haben, moralisch gesehen mehr Rechte hat. Man "dürfe" die Spiele antesten, weil sie ja eh genug Käufer finden, hauptsache, man begeht keinen Fehlkauf, obwohl das Interesse da ist. Genauso kann doch aber das Indie-Spiel verbuggt sein oder sonst wie scheiße in irgendeiner Hinsicht. Hat er das Geld dann trotzdem eher verdient?
Anstatt das Spiel anzutesten, kann man doch lieber gleich verzichten, wenn man sich den Indies moralisch verpflichtet fühlt. Wer in erster Linie um sein Geld fürchtet und dann erst an die Indies denkt, handelt dann doch imo widersprüchlich.
Ist natürlich die Frage, inwiefern so ein verbuggtes Spiel Unehrlichkeit des Publishers/Entwicklers widerspiegelt. Solche Schrunzwerke für PC wie Arkham Knight oder Gothic 3, sind ja aber nun gottseidank eher die Ausnahme.

Man sollte da keinen Unterschied machen, aber bei einem großen Publisher kann ich doch mehr erwarten, wenn sie schon ein Fünftel des Budgets fürs Marketing ausgegeben, warum nicht etwas mehr für Qualitätssicherung als für Blendertrailer und Co?. Und Fehlkäufe hab ich auch einige, aber man muss ja nicht sehend ins offene Messer rennen, finde ich.
Knarfe1000 schrieb am
benstor214 hat geschrieben:
leifman hat geschrieben:ich glaub benstor hatte das eher sarkastisch gemeint. ;)

Es tut mir sogar leid, dass ronny und der Lord mir auf den Leim gegangen sind. Aber das zeigt ja nur, dass ihr moralischer Kompass noch richtig geeicht ist. ;)

Ich war auch kurz davor, so richtig abzugehen :lol:
sourcOr schrieb am
Veldrin hat geschrieben:Du weißt genau was ich gemeint habe. Dreh nicht die Worte rum!

Du vertrittst doch aber die Ansicht, dass man bei Spielen von Publishern, die dick Kohle haben, moralisch gesehen mehr Rechte hat. Man "dürfe" die Spiele antesten, weil sie ja eh genug Käufer finden, hauptsache, man begeht keinen Fehlkauf, obwohl das Interesse da ist. Genauso kann doch aber das Indie-Spiel verbuggt sein oder sonst wie scheiße in irgendeiner Hinsicht. Hat er das Geld dann trotzdem eher verdient?
Anstatt das Spiel anzutesten, kann man doch lieber gleich verzichten, wenn man sich den Indies moralisch verpflichtet fühlt. Wer in erster Linie um sein Geld fürchtet und dann erst an die Indies denkt, handelt dann doch imo widersprüchlich.
Ist natürlich die Frage, inwiefern so ein verbuggtes Spiel Unehrlichkeit des Publishers/Entwicklers widerspiegelt. Solche Schrunzwerke für PC wie Arkham Knight oder Gothic 3, sind ja aber nun gottseidank eher die Ausnahme.
Veldrin schrieb am
Du weißt genau was ich gemeint habe. Dreh nicht die Worte rum!
Nanimonai schrieb am
Veldrin hat geschrieben:Nanimonai, dabei entgeht dir, dass du selbst meinst zu wissen was richtig und falsch ist und anderen sagst wie sie es handhaben sollen. Das ist ziemlich anmaßend.

Du findest es anmaßend zu verlangen, für ein Stück Software entweder zu bezahlen oder darauf zu verzichten?
schrieb am

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