S.T.A.L.K.E.R. 2: Dauerhafte Internet-Verbindung - 4Players.de

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Military-Shooter
Entwickler: GSC Game World
Publisher: -
Release:
2012

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S.T.A.L.K.E.R. 2 benötigt dauerhafte Internet-Verbindung

S.T.A.L.K.E.R. 2 (Shooter) von
S.T.A.L.K.E.R. 2 (Shooter) von - Bildquelle: GSC Game World
Originalartikel vom 8. Oktober

S.T.A.L.K.E.R. 2 wird offenbar eine dauerhafte Internet-Verbindung (als Schutz vor Software-Piraterie) voraussetzen, dies verriet Sergey Grigorovich, Chef von GSC Game World, in einem Interview. Doch dieser Kopierschutz soll noch einen Schritt weiter gehen, denn ein Teil des Spielinhalts soll sich auf den offiziellen Servern befinden und quasi im Verlauf bzw. beim Vorankommen im Spiel schrittweise runtergeladen werden. Sowohl Informationen in Textform als auch Programmcode oder Quests sollen über diese Online-Weg verteilt werden.

"Software-Piraterie ist ein Problem für uns und wir versuchen in einem angemessenen Rahmen dagegen anzukämpfen", sagte Sergey Grigorovich. "Wollen oder können sich einige Spieler die lizenzierte Version nicht leisten, ist es zu unserem Vorteil, wenn diese sich eine illegale Kopie herunterladen und danach doch eine Lizenz kaufen möchten. In der Ukraine gibt es viele solche Produkte, die aus Prinzip gekauft werden, sofern sie den Menschen gut gefallen. Und solch ein Produkt möchten wir erstellen."

Update 10. Oktober: Gegenüber RPS relativiert das Studio seine Aussagen leicht. Eine dauerhafte Internetverbindung sei ein "möglicher" Kopierschutz. Derzeit habe man sich aber noch nicht final festgelegt. Man wisse um den Nervfaktor des Ansatzes und wolle letztendlich den Schutz, der am effektivsten, gleichzeitig aber auch "akzeptabel" ist.

Quelle: dsogaming.com

Kommentare

Dafuh schrieb am
hängt ihr euch immer noch auf? habt ihr die news auch mal zu ende gelesen? das letzte statement lautet in etwa:"das ist eine möglichkeit der softwarepiraterie entgegenzuwirken bedeutet allerdings nicht, das diese im endeffekt genutzt wird, da man verstehen kann wie nervig diese art von drm für den spieler ist..." sorry für die nicht 1 zu 1 zitierung aber ich habe schon in etwa das rausgelesen... wieso muss der vogel immer frühzeitig abgeschossen werden...
asgard hat allerdings völlig recht der endverbraucher ist heutzutage der betatester der nicht bezahlt wird sonder blechen darf...
Asgard-Hermiod schrieb am
Also es kassiert nicht immer wer die Rechte an einem Spiel, ein Teil wird sicherlich auch Abandonware. Aber das ist ja eh ein eigenes Thema und schon beinahe eine Wissenschaft für sich ums zu recherchieren ;)
Ich hab schon das Thema Kopierschutz und ehrliche Käufer seit Bioshock 1 gefressen. Selbst die kulanten Leute bei Gamestop konnten das Game nicht zurücknehmen, da man nicht im Sinne der Kunden prüfen könnte, ob es nicht schon aktiviert wäre. Danach gings dann los mit Recherche im "Support" des Publischers usw.
Was mußte ich da im Forum lesen? Ein Posting von einem Raubkopierer der rotzfrech schreibt das wir ehrlichen ja die Dummen sind, die mehr als 50? ausgeben, nicht spielen können bzw in dem Fall nichtmals installieren konnten und er war schon fast durch für Lau. Da kriegt man doch echt so einen Hals, weil es anscheinend keinen da zu stören scheint.
Der Witz an der Sache war, der Fehler lag bei ihrem "Kopierschutz" der von AVG als Virus erkannt und stillschweigend ohne Meldung geblockt wurde. Also jedesmal fast 6Gb installiert und DANN kam erst die Prüfung der Disc. Fast 30Min Installationszeit in Sekunden zunichte gemacht. Hätte ich das in meiner Ausbildung beim Programmieren an den Tag gelegt, hätten mir die Lehrer da aber den A... aufgerissen bei soviel Dummheit. Wobei ich mir nichtmal sicher bin ob es Dummheit oder Absicht war...
Schon traurig, früher gab es mal den Beruf Betatester in den "guten alten Zeiten". Die älteren werden sich erinnern. Da wurden tatsächlich wochenlang Leute bezahlt die das Spiel testen.
Heute ist der ehrliche Kunde der Betatester, der viel bezahlen soll und oftmals nichtmal die Features bekommt, die angekündigt wurden oder dafür dann extra zahlen darf als DLC.
Im Bekanntenkreis bin ich nicht der Einzige der in letzter Zeit immer mehr alte Schätze wieder zum Leben erweckt, statt neues zu kaufen. Ich will schließlich wenn ich voll bezahle auch ein volles...
sourcOr schrieb am
uRRs hat geschrieben:Ich habe mich mit dieser Onlinezwang-Geschichte abgefunden. Da ich Steam, GFWL und neuerdings auch Origin nutze, macht mir das ansich nichts aus. Was mir sauer aufstößt, ist die Tatsache, dass man während des laufenden Spieles irgendwelche Daten runterladen muss, um im Spiel voran zu kommen oder dergleichen. Ich stelle mir nun folgendes vor: Man gebe den Streamingservern von Stalker 2....sagen wir mal 5 Jahre, und ich hätte dann lust, mein legal im Laden erworbenes Stalker 2 nach 5 1/2 Jahren mal wieder auszugraben und zu zocken. Finde den Fehler... es wird demnach nicht funktionieren und könnte man das Game nach den 5 Jahren, wenn die Streamingserver überhaupt solange laufen, bedenkenlos in die Tonne werfen. Traurig sowas.

So jung dieser Kopierschutz auch ist, ich halte es für unwahrscheinlich, dass du die ganzen Spiele, die damit laufen irgendwann aus diesem Grund net mehr spielen können wirst. Entweder will der Publisher bis an sein Lebensende Geld mit dem Spiel verdienen - daran rüttelt auch nicht die Pleite des Entwicklers, also muss das Game auch weiterhin lauffähig sein oder der Schutz wird per Patch aufgehoben, weil ihn das Spiel finanziell nicht mehr interessiert. Nicht zu vergessen solche "kulanten" Gesten, den Online-Schutz einfach so aufzuheben. Natürlich könnte er auch einfach sagen leckt mich, stellt die Server ab und gut ist, aber das würde viel zu viel negatives Licht auf ihn werfen.
Viele gehen immer vom Worst-Case aus, das Game ist 15 Jahre alt und nicht mehr im Handel erhältlich, der Publisher ist längst geschluckt und von Stalker 2 keine Rede mehr, aber das ist nicht wahrscheinlicher als die anderen Möglichkeiten. Irgendwer kassiert immer die Rechte an den Spielen ein und hat dann zu spurten.
Ich finde solche Maßnahmen auch zum Kotzen, auch wenn ich - mal völlig nüchtern betrachtet und solange die Server auch richtig laufen - nicht den GERINGSTEN...
uRRs schrieb am
Ich habe mich mit dieser Onlinezwang-Geschichte abgefunden. Da ich Steam, GFWL und neuerdings auch Origin nutze, macht mir das ansich nichts aus. Was mir sauer aufstößt, ist die Tatsache, dass man während des laufenden Spieles irgendwelche Daten runterladen muss, um im Spiel voran zu kommen oder dergleichen. Ich stelle mir nun folgendes vor: Man gebe den Streamingservern von Stalker 2....sagen wir mal 5 Jahre, und ich hätte dann lust, mein legal im Laden erworbenes Stalker 2 nach 5 1/2 Jahren mal wieder auszugraben und zu zocken. Finde den Fehler... es wird demnach nicht funktionieren und könnte man das Game nach den 5 Jahren, wenn die Streamingserver überhaupt solange laufen, bedenkenlos in die Tonne werfen. Traurig sowas.
johndoe981765 schrieb am
Kajetan hat geschrieben:http://www.heise.de/tp/blogs/6/150594
Je mehr DRM, desto mehr "Software-Piraterie". Je weniger DRM, desto weniger Kopien. DRM ist also kontraproduktiv und nutzlos. Und wenn die Investoren beginnen dies endlich einzusehen, dann fordern sie von Publishern und Entwicklern auch nicht mehr, dieses Kroppzeugs einzubauen.

Deshalb ist es ja auch immer aberwitzig, wenn von Raubkopierschutz gesprochen wird. Kopiert wird so oder so. Einzig und allein als Kaufschutz (für den halbwegs aufgeklärten Kunden) funktionieren solche Maßnahmen. Aber das kapieren die Publisher ja scheinbar nicht. Mir kommen solche Gängelungen nicht ins Haus, wenn man mit ner "Sicherheitskopie" einfach ohne das ganze Gedöns loszocken kann.
Und gerade GSC sollte sich sowas genau überlegen. Die ersten Teile waren zwar teils grandios, aber zu Release ein Bugfest sondersgleichen. Da ist sowieso erstmal Vorsicht geboten und abwarten mit Kauf angesagt.
schrieb am

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