Warhammer 40.000: Dawn of War 2 - Retribution: Tyraniden in der Kampagne - 4Players.de

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Strategie
Publisher: THQ
Release:
01.03.2011
Test: Warhammer 40.000: Dawn of War 2 - Retribution
81

“Umfangreich, explosiv und voller Action: Diese Erweiterung ist trotz seichter Taktiktiefe richtig gut!”

Leserwertung: 62% [3]

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DoW II: Retribution mit Tyraniden

Warhammer 40.000: Dawn of War 2 - Retribution (Strategie) von THQ
Warhammer 40.000: Dawn of War 2 - Retribution (Strategie) von THQ - Bildquelle: THQ

Das Volk der Tyraniden wird in Warhammer 40.000: Dawn of War II - Retribution erstmals in der Singleplayer-Kampagne spielbar sein, dies bestätigte soeben Publisher THQ. Im Einzelspieler-Modus befinden sich die Tyraniden somit in bester Gesellschaft, da vor wenigen Wochen bereits die Orks und die Eldar als spielbare Völker (in der Kampagne) bestätigt wurden. Im März 2011 soll der Startschuss fallen.


Quelle: THQ

Kommentare

Rickenbacker schrieb am
Bin da absolut deiner Meinung, aber ich zocke momentan extrem den Widerstands Modus, der ist echt lustig, da hat man auch nur eine Figur, da fallen die ganzen Schwächen nicht so auf! :ugly:
Sir Richfield schrieb am
Wobei ich allerdings sagen muss, dass Cain noch weniger funktionieren würde als in meinen Augen die Ultras.
Primär aus dem Grunde, dass man dafür die Geschichten kennen muss. Und um die Cain Geschichten richtig einordnen zu können, muss man das Universum kennen.
Ohne den Hintergrund dass Cains Job eigentlich beinhaltet, Soldaten für nur einen Bruchteil seiner Feigheit zu erschießen, erschließt sich die Geschichte nicht ganz.
Ich meine für Fans von SciFi (Wobei, das ist so Fantasy, da brauchen wir ein eigenes Genre für) sind die Geschichten trotzdem noch ganz brauchbar, aber nur mit Hintergrundwissen werden sie richtig gut. (und einzigartig).
Darum sehe ich auch die Ultras in dem kommenden Spiel eher kritsch.
Was nutzt mir die Codextreue, wenn ich den Codex nicht kenne? Was, wenn DOW mein erster und einziger Kontakt mit dem WH40K Universum war?
Oder schlimmer, was wenn Space Marines mein erster Kontakt sein wird, weil ich einfach nur ein anderes Gears of War spielen möchte? Dann ist die Ganze Geschichte dahin.
Deshalb dachte ich mir halt, ein Chapter, dass Spieler an sich schon mal gesehen haben, wäre sinnvoller.
Darüber hinaus würde ich - gesetzt den Fall, die Ultras werden wirklich brauchbar in Szene gesetzt und wir bekommen nicht nur ein Gears of War mit den Farben Blau und Grün statt Braun und Grau - den Schritt begrüßen. Denn das würde bedeuten, dass Space Marines ein Spiel für Warhammer 40.000 Fans wird und nicht ein Spiel für den (blöden) Mainstream.
Wobei ich ja schon froh wäre, wenn Space Marines einfach ein gutes Spiel wird, das nicht schnell langweilig wird. Oder so mies portiert wie Fire Warrior damals. Nur halt - Ultras gegen Orks. Wie lange soll DAS ein Spiel tragen?
DoW II kann mir dafür geklaut bleiben. Die Addons auch.
Es ist kein schlechtes Spiel. Der SP hat mir Spaß gemacht, auch wenn es erschreckend wenig Abwechslung gab (auch und gerade in Maps).
Aber der MP geht gar...
T???|?? schrieb am
Stimmt, an ne imperiale Kampagne hab ich jetzt gar nich gedacht, wäre eventuell auch ganz spannend...
edit:
Obwohl man über Cyrus auch gut nen Sprung auf die Death Watch schaffen könnte, quasi als Ergänzung der Space Marine-Kampagnen
Aurellian schrieb am
Gut, hab ich also niemanden verwechselt. Muss zugeben, da ist mir Richfields Forderung nach Cain (aber nur in Verbindung mit Jurgen!) sympathischer - aus dem lässt sich wohl etwas mehr machen.
T???|?? schrieb am
Nene ich rede schon von Kharn, hat zwar ne enge Verbindung zu Khorne, aber is kein Gott.
schrieb am

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