King Arthur 2 - The Role-Playing Wargame: - 4Players.de

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Runden-Strategie
Entwickler: Neocore Games
Release:
27.01.2012
Test: King Arthur 2 - The Role-Playing Wargame
71

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King Arthur 2 - The Role-Playing Wargame
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gc-Eindruck: King Arthur II

King Arthur 2 - The Role-Playing Wargame (Strategie) von Paradox Interactive
King Arthur 2 - The Role-Playing Wargame (Strategie) von Paradox Interactive - Bildquelle: Paradox Interactive
Neocore Games versucht mit King Arthur II - The Role-playing Wargame einige Schwachstellen des Vorgängers auszumerzen und erwägt insbesondere Verbesserungen beim Kampfsystem.

Die Kämpfe

Nicht nur, dass das gesamte Schlachtfeld größer und aufgrund der dämonischen Gegnerpräsenz deutlich düsterer ausfällt, diesmal sollen die auf den Karten platzierten zu erobernden Objekte (Kontrollpunkte) für globale Verstärkungszauber sorgen und nicht nur für lokale Buffs.  Somit wird es viel wichtiger werden, einzelne Positionen dauerhaft zu halten. Ob es weitere Missionstypen in den Gefechten geben wird, dazu wollten sich die Entwickler nicht äußern, aber (optimierte) Belagerungen sind offenbar eingeplant.

Völlig neu ist hingegen eine Art magisches Schutzschild, das alle eigenen (und gegnerischen) Truppen umgibt - dieses Energiefeld wird u.a. vom Helden, seinen Fähigkeiten, den Gegenständen und den eroberten Kontrollpunkten aufgebaut bzw. verstärkt. Das magische Schild kann durchbrochen werden, wenn die Einheiten über einen bestimmten Wert an "Zauberdurchschlagskraft" verfügen. Ist der Wert beispielsweise zu niedrig, richten die Einheiten keinen Schaden an, weil sie die magische Barriere nicht durchdringen. Es ist somit wichtig dieses Schild zu schwächen und genügend Truppen mit hoher Zauberdurchschlagskraft in der Armee dabei zu haben.

Zudem sollen die Zaubersprüche des Helden dadurch abgeschwächt werden, dass sie fortan eine Zauberzeit (z.B. zehn Sekunden) haben und der Held dabei unterbrochen werden kann. Außerdem wird es neue fliegenden Einheiten wie Drachen oder Gargoyles geben und die Bogenschützen sollen diesmal nicht so überlegen sein. Inwiefern sich die taktische Tiefe und die Computerintelligenz präsentieren werden, das war bisher nicht absehbar, aber in diesem Punkt wollen die Entwickler auf die Community gehört haben.

Die Weltkarte

Die eigentliche Stärke des Vorgängers war das Armee-, Reichs- und Heldenmanagement mit zahlreichen Rollenspieloptionen. Diese sollen im Nachfolger u.a. mit einzigartigen Fertigkeitsbäumen weiter ausgebaut werden und auch Story-Quests soll es mehr als reichlich geben. Während das Moralsystem (Tyrann etc.) bestehen bleibt, soll die Diplomatie mehr Möglichkeiten offerieren. Neu ist außerdem, dass mehrere nicht mehr nützliche Artefakte in ein neues und evtl. brauchbares Item verwandelt werden können. Last but not least kann jedes Gebiet fortan aufgewertet werden.

gc-Eindruck: gut

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