Action-Adventure
Publisher: Take 2
Release:
26.04.2012
12.04.2012
12.04.2012
23.07.2001
 
Keine Wertung vorhanden
Test: Max Payne
60
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55
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Leserwertung: 85% [5]

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Max Payne: Nicht mehr indiziert

Max Payne (Action) von Take 2
Max Payne (Action) von Take 2 - Bildquelle: Take 2
Zuerst Doom, dann Quake - und jetzt Max Payne: Laut einem Bericht von schnittberichte.com, der sich auf ein Rundschreiben der BPjM beruft, ist Max Payne nicht mehr indiziert - das Spiel saß seit 2001 auf dem Index. Ob das etwas mit der in Kürze erscheinenden iOS-Version zu tun hat? Was auch immer der Grund dafür ist: Ab sofort dürfen auch deutsche Spieler offiziell mit verkniffenem Blick in Zeitlupe durch die Gegend ballern. Und wir verweisen nostalgisch auf unseren Test anno 2001: Satte 93% konnte Max damals erobern.

*Update*
: Mittlerweile wurde die De-Indizierung auch von Rockstar Games bestätigt. Ein offizielles Statement zu den Beweggründen gibt es (noch) nicht, aber zu den naheliegenden Gründen zählt, dass Rockstar angesichts der nahenden Veröffentlichung von Max Payne 3 natürlich möchte, dass auch hierzulande ungestraft über die Vorgänger gesprochen (und geschrieben) werden kann.

Quelle: schnittberichte, BPjM, Rockstar Games
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Kommentare

Invisible Orange schrieb am
Kuemmel hat geschrieben:
Ich halte das "Verbot" von Spielen fuer nicht schlecht. Ein L4D2 gehoert nicht in Kinderhände und das man eine Kreditkarte fuer den Kauf "braucht" ist ein guter "Schutz" - aber sowas ist einfach nur ueberfluessig.
Ist ja alles schön und gut aber warum werden dann Spiele für ERWACHSENE noch immer geschnitten?
@Thread:
Feine Sache, hoffentlich feiert das Rockstar mit einem günstigem Steam Sale der Max Payne Reihe
CB75 schrieb am
Dann gebe ich ja die Hoffnung für RE2 auch nicht auf... irgendwann :-)
TheOro44 schrieb am
Zu spät, hab mich schon mit der Import Version wundgezockt.
FlyingDutch schrieb am
Kajetan hat geschrieben:So ist es tatsächlich zu empfehlen, dass man den Ab18-Shooter nicht wie Rattengift wegschliesst, sondern bei Interesse zusammen mit seinem Kind zockt, damit es im direkten Austausch mit dem Elternteil mit solchen Inhalten vertraut wird und man ihm helfen kann die dort gezeigten Inhalte besser einzuordnen. Stichwort Medienkompetenz.
Normalerweise sagst du ja ziemlich schlaue Sachen, aber hier liegst du definitv daneben.
Du hast zwar keine Altersangaben verwendet, jedoch gehe ich mal davon aus, dass du da nicht von ein oder zwei Jahren Abstand zum empfohlenen Alter sprichst. Das Stichwort Medienkompetenz umfasst nicht, dass man sich jugendgefährdende Inhalte gemeinsam mit seinen Kindern ansieht (was im übrigen einen Verstoss gegen das Jugendschutzgesetz darstellt). Es bedeutet ein schrittweises Heranführen an Medien in Begleitung, allerdings sollten die Altersangaben dabei schon beachtet werden.
Die meisten 16er bzw. 18er Titel haben diese Einstufung nicht ohne Grund. Einem Zehnjährigen ein Dead Space zuzumuten, kann man jedenfalls nicht in die Kategorie "Medienkompetenz vermitteln" schieben. Natürlich ist in erster, zweiter und dritter Linie das soziale Umfeld für die Entwicklung des Kindes verantwortlich. Das heisst aber nicht, dass man ein Kind dem Stoff aussetzen sollte aus dem Albträume gemacht sind.
6zentertainment schrieb am
Pirouette hat geschrieben:
Worrelix hat geschrieben: Bei redaktionellen Inhalten kann eine bloße Nennung schon als Werbung ausgelegt werden - und für indizierte Spiele darf man nicht werben.
Korrekt. Was an sich mal wieder mal kompletter Schwachsinn ist. Denn eigentlich dürfen, soweit ich weiß, redaktioneller Inhalt und Werbung nicht vermischt werden, bzw. Werbung muss immer als solche gekennzeichnet sein. Ergo, solange über einem Bericht über ein indiziertes Spiel nicht fett "Werbung" drüber steht, sollte die Berichterstattung eigentlich durch die Pressefreiheit und die freie Meinungsäußerung gedeckt sein. Eigentlich.
Mich wundert ohnehin, dass die Spielepresse da nicht deutlicher auf ihrer Pressefreiheit beharrt, sonst ist das Geschrei doch auch immer groß, wenn die Politik versucht, sich irgendwie in die Pressearbeit einzumischen.
Aber da hier ja der Jugend"schutz", Deutschlands allergrößte Errungenschaft überhaupt, betroffen ist, müssen wahrscheinlich erstmal alle anderen Grundrechte zurücktreten.
Natürlich ist es völlig naiv zu glauben, dass die Leute nicht trotzdem genau wüssten, was gemeint ist.
Von daher sind solche Bestimmungen und deren Umsetzung einfach nur peinlich - aber was soll man von all den Idioten, die in diesem Land die Entscheidungsgewalt haben, auch anderes erwarten.
wieso musste ich nur lächeln als ich das las....achja jetzt weis ich es wieder weil die sachen nur schein exestinzen haben und die medien in warheit wie gigantische propaganda apparate funktionieren....in einem weniger auffalend (hier) in anderen sofort sichtbar (china)....sind aber denoch tolle worte die du da gewählt hast :mrgreen:
schrieb am

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