Counter-Strike: Global Offensive: Free-to-play-Umstellung sorgt für Kritik und hohe Spielerzahlen - 4Players.de

 
Military-Shooter
Publisher: Valve Software
Release:
22.08.2012
21.08.2012
21.08.2012
21.08.2012
08.2012
Test: Counter-Strike: Global Offensive
57
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76
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Leserwertung: 91% [3]

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Counter-Strike: Global Offensive - Free-to-play-Umstellung sorgt für Kritik und hohe Spielerzahlen

Counter-Strike: Global Offensive (Shooter) von Valve Software
Counter-Strike: Global Offensive (Shooter) von Valve Software - Bildquelle: Valve Software
Die überraschend abrupte Umstellung von Counter-Strike: Global Offensive auf ein Free-to-play-Modell im Zuge der Veröffentlichung von "Danger Zone" (Battle Royale) hat die Spielerzahlen deutlich ansteigen lassen und zugleich viele kritische Stimmen nach sich gezogen. Aktuell ist CS:GO mit 727.026 gleichzeitig aktiven Spielern sogar der meistgespielte Titel auf Steam, vor PlayerUnknown's Battlegrounds und Dota 2 - weit dahinter (auf Platz 4) folgt Path of Exile, das mit dem Betrayal-Update auch zulegen konnte.


Zudem häuften sich in den jüngsten Tagen die negativen Nutzer-Reviews bei Steam via PC Gamer. Seit der Einführung der Nutzerbewertungen bei Steam gab es bisher keinen Monat, in dem so viele negative Reviews zu CS:GO veröffentlicht wurden, obgleich der Monat erst neun Tage alt ist. Der Battle-Royale-Modus steht dabei nicht so sehr in der Kritik wie die Free-to-play-Umstellung. Einige Spieler sind unglücklich, weil ein Spiel, für das sie einst Geld ausgegeben haben, jetzt für jeden kostenlos zugänglich ist. Andere Nutzer hofften auf eine "bessere Belohnung" als das Loyalitätsabzeichen. Ein exklusiver Skin oder eine Waffe hätten viele Spieler "angemessener" gefunden. In vielen Nutzer-Reviews wird ebenfalls deutlich, dass sie befürchten, dass die Free-to-play-Umstellung eine Schar an Cheatern und Hackern anziehen wird.

Auch die Veränderungen beim "Prime Matchmaking" stoßen vielfach auf wenig Gegenliebe. Bisher war "Prime Matchmaking" auf Spieler beschränkt, die Rang 21 erreicht und ihrem Account eine Telefonnummer hinzugefügt hatten. Nun ist jeder, der CS:GO vor der Free-to-play-Umstellung gekauft hat, automatisch ein Prime-Mitglied. Außerdem ist der Prime-Status fortan als Upgrade für 13,25 Euro verfügbar. "Spieler mit Prime-Status werden in der Spielsuche mit anderen Prime-Status-Spielern zusammengeführt und können exklusive Prime-Souvenirgegenstände, Gegenstandsfunde, und Waffenkisten erhalten."






Quelle: Steam, Valve, PC Gamer

Kommentare

BS_Sam schrieb am
Alles klar. Dann ward ihr nicht die einzigen die sowas gemacht haben. Dachte evtl würde man nen alten Zockerkumpel hier weidertreffen :D
Grüße aus Düsseldorf
Cytasis schrieb am
BS_Sam hat geschrieben: ?
12.12.2018 13:14
Cytasis hat geschrieben: ?
10.12.2018 17:46
Pantsu hat geschrieben: ?
09.12.2018 18:28
CS ist schon mit Matchmaking, Kisten und dem Rängegedöns kaputtgegangen. Nie wieder die alten Zeiten auf einem echten Server mit echten Kameraden. Für unsereins bleibt nur noch 1.6 :ugly:
Seh ich genauso, hab gespielt von Beta3 bis 1.6, Beta 0.7 und 1.6 waren die beste Zeit damals im Lan,
wir haben sogar mal bei nem Kumpel extra ne Kirche unsicher gemacht weil sein Vater Pastor war (natürlich alles legal) :D
Hach, das waren Zeiten, Keine Lootboxen und man musste nicht zwingend Russisch lernen um jemanden beim zocken beleidigen zu können :Hüpf:
Öhm das kommt mir bekannt vor. Du kommst nicht zfällig aus dem Rheinland?
Hehe,...
BS_Sam schrieb am
Cytasis hat geschrieben: ?
10.12.2018 17:46
Pantsu hat geschrieben: ?
09.12.2018 18:28
CS ist schon mit Matchmaking, Kisten und dem Rängegedöns kaputtgegangen. Nie wieder die alten Zeiten auf einem echten Server mit echten Kameraden. Für unsereins bleibt nur noch 1.6 :ugly:
Seh ich genauso, hab gespielt von Beta3 bis 1.6, Beta 0.7 und 1.6 waren die beste Zeit damals im Lan,
wir haben sogar mal bei nem Kumpel extra ne Kirche unsicher gemacht weil sein Vater Pastor war (natürlich alles legal) :D
Hach, das waren Zeiten, Keine Lootboxen und man musste nicht zwingend Russisch lernen um jemanden beim zocken beleidigen zu können :Hüpf:
Öhm das kommt mir bekannt vor. Du kommst nicht zfällig aus dem Rheinland?
greenelve schrieb am
James Dean hat geschrieben: ?
11.12.2018 20:41
greenelve hat geschrieben: ?
11.12.2018 18:10
Das ist die ungetrübte Sicht von Gamern, welche die Industrie besser als die geldgierigen Firmenbossen und "Anal"ysten begreifen. Deswegen ist Pokemon Go auch der Untergang von Pokemon und es wird nie wieder (Stand Sommer 2016) ein richtiger Teil der Reihe veröffentlicht werden. Und Konami macht nur noch Pachinko-Automaten und keine Spiele mehr, weil sie mal gesagt haben, sich in die Richtung fokusieren zu wollen. 8)
Und Valve macht kein Half Life 3, weil sich Singleplayer einfach nicht rentiert. Oh warte,
Mal meinen Sarkasmus von oben beiseite geschoben, wie Spieler regelmäßig überreagieren: Valve macht kein Half Life 3, weil Baum. :sunglasses:
WTannenbaum schrieb am
ICHI- hat geschrieben: ?
11.12.2018 20:12
Jeder der CS Go ernsthaft spielt oder spielen möchte kann das
Ding von jetzt an in die Tonne treten. Ranking Matches waren früher schon
ne qual aber nun werden die Cheater um das doppelt und dreifache steigen.
:D
schrieb am