WildStar: Offiziell: Umstellung auf ein Free-to-play-Modell im Herbst 2015 - 4Players.de

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Online-Rollenspiel
Entwickler: Carbine Studios
Publisher: NCSOFT
Release:
03.06.2014
Test: WildStar
85
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WildStar wird in diesem Herbst auf ein Free-to-play-Modell umgestellt

WildStar (Rollenspiel) von NCSOFT
WildStar (Rollenspiel) von NCSOFT - Bildquelle: NCSOFT
Keine große Überraschung, aber nun ist es offiziell: WildStar wird ab Herbst 2015 auf ein Free-to-play-Modell umgestellt - damit haben sich die Gerüchte der letzten Wochen bewahrheitet. "Ungeachtet dieser Umstellung wird Carbine auch weiterhin dafür sorgen, dass WildStar ein AAA-Titel bleibt, und dazu regelmäßig erstklassige Updates für ein hochwertiges Spielerlebnis veröffentlichen", heißt es von Publisher NCSOFT.

"Anfang 2015 haben wir unsere Schwerpunkte für WildStar dargelegt, damit dieses großartige Spiel noch besser wird, und dabei intensiv das Feedback der Spieler berücksichtigt – alle Änderungen sollten wirklich sinnvoll sein", erläutert Mike Donatelli, Product Director bei Carbine Studios. "Wir werden diese Marschrichtung weiter verfolgen und sind davon überzeugt, dass die Abschaffung der Abonnementgebühr jedem Fan von MMOs sowie allen, die einfach nur ein unglaubliches Spielerlebnis haben wollen, die Möglichkeit gibt, WildStar auszuprobieren."

In den nächsten Monaten wird das Studio weitere Einzelheiten bekanntgeben, inwieweit diese Umstellung aktuelle und künftige Spieler betrifft - zusammen mit Details über die wichtigsten Verbesserungen des Spiels. Wer zum 15. Juni 2015 ein Abonnement hat und es über die Umstellung hinweg behält, bekommt dafür besondere Gegenstände und Belohnungen. Außerdem gibt es einen weiteren Bonus für Spieler, die das Spiel seit dem Start unterstützt haben und ihr Abonnement über die Umstellung hinweg behalten (Details).

"Im Verlauf des vergangenen Jahres haben Hunderttausende von großartigen Spielern uns ihr Feedback übermittelt und sich eingeloggt, um WildStar auszuprobieren", sagt Chad Moore, Creative Director bei Carbine Studios. "Gleichgültig, ob ihr noch spielt oder gespielt habt, wir wollen im Rahmen dieser Umstellung dafür sorgen, dass ihr dafür belohnt werdet, ein unverzichtbarer Bestandteil dieses großartigen Spiels zu sein."


Quelle: NCSOFT und die Carbine Studios
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Kommentare

Balmung schrieb am
An FF14ARR hab ich auch weniger auszusetzen als am Rest der Themen Park MMOs, auch wenn FF14ARR auch schon wieder zu Solo freundlich ist, aber dennoch macht es einige Dinge richtig und vor allem ist es das letzte aktuelle MMORPG, das mit P2P überhaupt kein Problem hat.
Everquest Next kommt leider direkt als F2P, was für mich damit schon als gescheitert gilt. F2P legt immer zu viel Wert auf einen Item Shop und vor allem hat es keine Einstiegshürde, die entsprechend unpassende Spieler ausfiltert und so wie zu viele Deppen im MMO sein werden, vor allem wenn es wirklich interessant werden sollte. Ne, da hab ich wenig Hoffnung, vor allem wenn es überhaupt noch kommen sollte, sehr still darum geworden.
MaxDetroit schrieb am
Ich spiele seit über einem Jahr Final Fantasy 14: A Realm Reborn, und bin mit diesem MMORPG sehr zufrieden. Es ist erfreut sich immer noch sehr hoher Beliebtheit, hat ein funktionierendes Abo-Modell und diesen Monat erscheint das erste große Add-On: Heavensward. Ich kann nicht klagen.
Ich muss aber dazu sagen das ich mit Anarchy Online und Eve Online angefangen habe, dann sehr lange Herr der Ringe Online (von 2007 bis 2010) gespielt habe, das für mich damals eine der besten Communties hatte, die ich je in einem Online Spiel erlebt habe. Danach habe ich noch Guild Wars 2 und Secret World etwas länger ausprobiert (jedes ca. 3-4 Monate lang intensiv gespielt). Ich habe letztens, als großer Fan der Reihe, noch The Elder Scrolls Online ausprobiert, wobei mir dort die Solo-Quests und die Story gefallen haben, ich aber den Online-Multiplayer Part eher als aufgezwungen und bald schon störend empfunden habe. Bin also schon etwas 'rumgekommen'.
Für Leute die sich die 'guten alten Zeiten' zurücksehnen (würde ich Balmung dazu zählen), als MMOs noch viel stärker von den Spielern selber und von Rollenspiel-Events und Zufallsbegegnungen geprägt waren - also jene, die klassische Sandbox-MMOs mögen: Ja, die Zeiten sind hart und nur Eve-Online hält einsam dort noch die Flagge hoch, sonst haben sich die Themenpark MMOs halt durchgesetzt.
Aber Themenpark-MMOs sind nicht Tod, vielleicht müffeln sie nur ein wenig. Aber es gibt da noch sehr viele Vertreter die ordentlich laufen. WoW vorne weg, und in der Menge sind das noch verdammt viele Menschen, die aktiv MMOs zocken. Auch FF14:ARR reißt sich nicht um den Innovationspreis, eher im Gegenteil, es vereint alle spassigen Dinge der Themenpark-MMOs der letzten 10 Jahre in sich und das macht es enorm gut. Guild Wars 2 hat sich als letztes daran versucht große Innovationen ins Genre einzuführen, einige mit Erfolg (z.B. die Dynamic Events) andere nicht so (z.B. klassische Rollen wie Tank und Heiler rauszuschmeißen). Ich...
Balmung schrieb am
DonDonat hat geschrieben:Aber um mal das derzeitige Problem der MMOs aufzugreifen:
1. Innovationsarmut
2. veraltete Kampfsysteme
3. (meist) relativ schlechte Storys ohne groß Tiefgang oder intressanten Twists
4. sie sind viel zu repetitiv
Wahrscheinlich gibt es noch weitere Punkte, aber das sind die, die mir auf anhieb eingefallen sind :/
Gibt noch viel mehr Punkte. ;)
Zu 3.: das sie überhaupt einer dermaßige Singleplayer freundliche Story haben geht mir schon gegen den Strich, ein MMO ist ein Multiplayer Spiel und kein Solo. Viel zu viele Solo Spieler treiben sich in den MMOs rum, die mit anderen Spielern gar nichts zu tun haben wollen sondern nur die Story spielen wollen... ein Unding! Das trägt nicht dazu bei eine anständige Community im Spiel zu formen.
Ansonsten stimme ich den anderen 3 Punkten völlig zu. Wobei man bei 4. vielleicht darüber streiten könnte was zu repetitiv bedeuten soll. Vieles was Spieler als Grind beschimpfen kommt allein durch ihre Art zu spielen, aber schuld ist natürlich IMMER das Spiel, nie der Spieler.
Weitere Punkte wären:
5. zu casualfreundlich, zu wenig Herausforderung, zu wenig Abenteuer Gefühl, zu wenig das Gefühl etwas geleistet zu haben
6. zu wenig Community Gefühl
7. zu schnell durchspielbar
8. zu viele Belohnungen für nichts
9. jedes mal eine drecks "Du bist der Held auf den die Spielwelt gewartet hat" Story, was alle Spieler zu Helden macht und das macht aus Held sein quasi nichts. Wenn Jeder der Held ist, ist Niemand der Held.
10. mieser Aufbau der Spielwelt in Levelzonen und Quest Hubs. Schlicht zu viel Copy&Paste, zu wenig Kreativität.
11. Versagen, also der Tod, ist nahezu Bedeutungslos.
Ein MMORPG bedeutet für mich vor allem eines: ein riesiger Abenteuerspielplatz in dem ich zahllose...
Stalkingwolf schrieb am
Die Frage ist was man erreichen möchte in einem Spiel.
Reicht nebenher spielen, braucht man kein Abo weil es sonst zu teuer wird.
Spielt man viel ist ein Spiel mit Abo besser, weil man davon ausgehen kann, das nicht Sachen in Shops hinter Echtgeld versteckt werden.
GW2 ist so ein Fall. Nebenher ein absolut geiles Spiel. Ich habe immer wieder 1-2 Monate wo ich es spiele und mit einen neuen Char level.
Will man aber z.b ein Legendary, dann merkt man schnell wie extrem zeitintensiv das ganze ist oder man hilft mit Edelsteinen ( sprich ? ) nach.
Wildstar war ok. Wurde schon oft genug hier diskutiert. Es war evtl zu extrem und hat damit vor allem die "Casuals" nicht halten können ( wegen oben angesprochenem Punkt ).
DonDonat schrieb am
-=Ramirez=- hat geschrieben:
DonDonat hat geschrieben:Man hätte ja aber meinen können dass die bei NCSoft von Guild Wars 2 gelernt haben bzw. aus den Pleiten von SWOR oder anderen großen MMOs...
GW2 läuft doch? Einmal kaufen und immer Zocken.
Genau dass meinte ich ja, GW2 läuft schon seit ner ganzen weile und ist, so viel ich weiß, auch immer noch relativ erfolgreich damit, wieso also nicht das selbe Prinzip auf Wildstar anwenden?
Na ja, demnächst erscheint ja das erste Addon für GW2, eventuell schaue ich da mal rein :)
Aber um mal das derzeitige Problem der MMOs aufzugreifen:
1. Innovationsarmut
2. veraltete Kampfsysteme
3. (meist) relativ schlechte Storys ohne groß Tiefgang oder intressanten Twists
4. sie sind viel zu repetitiv
Wahrscheinlich gibt es noch weitere Punkte, aber das sind die, die mir auf anhieb eingefallen sind :/
schrieb am

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