World of WarCraft: Mists of Pandaria: Überblick: Story, Dungeons, Neuerungen - 4Players.de

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Online-Rollenspiel
Release:
25.09.2012
Test: World of WarCraft: Mists of Pandaria
83

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WoW Mists of Pandaria - Fakten im Überblick

World of WarCraft: Mists of Pandaria (Rollenspiel) von Activision Blizzard
World of WarCraft: Mists of Pandaria (Rollenspiel) von Activision Blizzard - Bildquelle: Activision Blizzard
Blizzard Entertainment hat im Rahmen einer Pressevorführung zahlreiche neue Informationen zu Mists of Pandaria, dem vierten Add-On für World of WarCraft, bekannt gegeben (36 Screenshots).

Story, Hintergrund und Fahrplan
(Spoiler-Gefahr: Anfang) Im Mittelpunkt der Erweiterung sollen einerseits die Pandaren sowie andererseits der Konflikt zwischen der Allianz und der Horde stehen - diesmal wird es keine große Bedrohung wie Todesschwinge, den Lichkönig oder die brennende Legion geben. Die Planung von Blizzard sieht vor, dass bei der Veröffentlichung (WoW 5.0) die Pandaren und ihr Kontinent im Vordergrund stehen sollen und dabei ständig auf den Konflikt der Fraktionen eingegangen werden soll. Mit den nachfolgenden Inhaltspatches soll der Kampf zwischen Allianz und Horde immer stärker aufflammen und auch einen Einfluss auf die Welt der Pandaren haben. Im finalen Patch von Mists of Pandaria wird eine Schlacht (zwischen der Horde und der Allianz) in Orgrimmar entbrennen. Der Endgegner wird ein altbekannter Charakter sein und zwar Garrosh Höllschrei (derzeitiger Anführer der Horde), der im Verlauf der Erweiterung immer weiter in Ungnade fallen wird, da er viele falsche Entscheidungen treffen soll, wodurch wiederum Varian Wrynn (König der Menschen) glänzen soll. Sowohl Allianz als auch Horde werden sich gegen Garrosh richten und Thrall könnte wieder der Anführer der Horde (Warchief) werden. (Spoiler-Gefahr: Ende)



Das Gebiet: Pandaria

Mists of Pandaria soll laut Blizzard ein geistiger Nachfolger von WoW Classic werden. Es soll nicht um einen "gigantischen Endboss" gehen, sondern um die Erforschung einer neuen Welt und das Erleben eben dieser. Der Kontinent Pandaria wird als Pendant zu Nordend angesehen und im Süden von Azeroth liegen. Es wird sieben Gebiete geben: Dread Wastes, Jade Forest, Valley of the Four Winds, Vale of Eternal Blossoms, Krasarang Wilds, Kun-Lai Summit und Townlong Steppes. Man wird in Pandaria erstmal nicht fliegen können, sondern sich am Boden bewegen müssen, bis man einen bestimmten Punkt im Questfortschritt erreicht hat - schließlich sei das Questen so unterhaltsamer, meinen die Entwickler. Zunächst waren "nur" fünf Gebiete angedacht, aber der Questfortschritt war Blizzard zu linear.

Dungeons, Raids, Szenarios und ein eigener Bauernhof
  • Es wird neun heroische Dungeons für Spieler der Stufe 90 geben. Drei Schlachtzüge mit 14 Bossen in drei Schwierigkeitsstufen (Schlachtzugbrowser, Normal, Heroisch) sind geplant. Außerdem soll es zwei Weltbosse geben.
  • Tapferkeitspunkte sollen nicht mehr als Währung für neue Gegenstände gelten, sondern das Item-Level von Gegenständen steigern können. Nähere Details hierzu wollte Blizzard noch nicht bekannt geben.
  • Fünf oder mehr Szenarios wird es beim Start von Mists of Pandaria geben. In den Szenarien werden kleine Spielergruppen kurze Abenteuer (zehn bis 30 Minuten) in instanzierten Bereichen erleben, bei denen es fortlaufende Aufgaben zu erledigen gibt. In Szenarios gibt es keine Rollen, also werden weder Tanks noch Heiler benötigt, um sie erfolgreich abzuschließen - jede beliebige Klassenkombination kann funktionieren. Szenarios werden mit Gruppenquests vergleichbar sein und Spielern Gegenstände, Fraktionsruf und/oder Tapferkeitspunkte einbringen. 
  • Der Herausforderungsmodus für Dungeons wird Spielern spezifische Ziele setzen (schließt den Dungeon in X Minuten ab) und dafür Bronze-, Silber-, oder Goldmedaillen vergeben. Bronze soll für nahezu alle halbwegs kompetenten Spieler erreichbar sein. Silber soll außergewöhnliche Ausrüstung für die Transmogrifikation mit sich bringen und Gold soll mit einem einzigartigen Reittier belohnt werden. Der Herausforderungsmodus wird zunächst für sechs der Dungeons zur Verfügung stehen.
  • Im Tal der vier Winde könnt ihr eure eigene Farm erhalten, wenn ihr genügend Ruf bei der dortigen Fraktion gesammelt habt. Dies ist allerdings kein Housing, da alle Spieler dieselbe Farm in unterschiedlichen Phasen besitzen - ihr werdet die Farm eines anderen Spielers also nicht besuchen können. Zunächst werdet ihr dort einfache Quests abschließen und einem anderen Farmer helfen. Im Verlauf der Zeit werden dann immer mehr Pflanzen, Optionen und Co. freigeschaltet. Die Erträge können auf unterschiedliche Art genutzt werden (Kochen, Quests etc.).

 



Weiteres
  • Die größten Veränderungen soll an der Klasse "Hexenmeister" vorgenommen werden. Hexenmeister mit der Spezialisierung "Zerstörung" sollen in Flammen stehen können und "Dämonologen" sollen kontrollieren können, wie lange sie in der Dämonenform verbleiben wollen. Es wird neue Begleiter geben: Shiva, Wrath Guard, Beholder.
  • Es soll mehr unterschiedliche Reittiere geben und weniger verschiedene Farben pro Mount. Die Reittiere sollen auch durch Rüstungen anders aussehen. "Cloud Serpents" sind die Reittiere der Pandaren. Es wird die Möglichkeit geben, sich selbst einen zu zähmen bzw. großzuziehen (ca. 20 Tage an täglichen Quests).
  • Alle Rassen außer Worgen und Goblins können die neue Klasse Mönch wählen. DPS/Tank-Mönche verwenden die Ressourcen Energie und Chi. Der Mönch wird doch einen automatischen Angriff haben.
  • PvP: Es wird eine neue Arena und zwei weitere Schlachtfelder (Temple of Mogu und Silver Mine) geben. Im Temple of Mogu (10vs10) sollen sich die Gefechte an einem Artefakt in der Mitte der Karte konzentrieren, da die Anwesenheit der Spieler im näheren Umkreis des Artefakts Punkte bringen wird. Spieler in der Nähe des Artefakts machen mehr Schaden, erleiden aber ebenfalls auch mehr. In der Silver Mine im Schlingendorntal kämpfen zwei Teams um wertvolle Mineralien in einer unterirdischen Mine.
  • Die PvP-Haustierkämpfe sollen rundenbasiert ablaufen und einfach zu beherrschen sein. Es soll 100 verschiedene Haustiere in Azeroth geben, mit denen ihr gegen Haustiere von anderen Spielern antreten könnt. Haustiere gewinnen dabei an Erfahrung, erlangen neue Fähigkeiten usw.
  • Ein 11. Charakterplatz wird eingeführt.
  • Es wird ein AoE-Looting-System geben, d.h. es können mehrere erledigte Gegner (die in einer bestimmten Reichweite zueinander liegen) auf einmal geplündert werden.
  • Das angedachte "Gegenstandsquetschen" (wir berichteten) soll nicht mit Mists of Pandaria eingeführt werden.
  • Die alten Fraktionen bekommen (noch) keine neuen Charakter-Modelle; höchstens Zwerge erhalten zum Release eine Überarbeitung.
  • Höher aufgelöste Texturen sollen dafür sorgen, dass der Boden nicht mehr so verwaschen und unscharf aussieht.
  • Haustiere sollen Account-übergreifend sein.
  • Neue Gilden-Perks (pro Gildenlevel) sind geplant und sollen nicht so gut funktionierende alte Perks ersetzen.
  • Der Beruf "Kochkunst" wird vier Spezialisierungen erhalten.
  • Archäologie soll mit der Fraktion "Lorewalker" attraktiver (inkl. Zwischensequenzen, mehr Belohnungen) werden.

 

Quellen: Blizzard, MMO-Champion, Wowhead


Quelle: Blizzard, MMO-Champion, Wowhead

Kommentare

Kajetan schrieb am
Cocofang hat geschrieben:Garrosh Höllschrei
o.O... WTF. Ich spiel ja kein WoW, aber sollte das nicht Hellscream heißen?
Wenn Du den englischen Client verwendest, dann heisst das dort auch so.
XenolinkAlpha schrieb am
WoW... das war DAS Video Game schlecht hin vor etwa 7 Jahren!
Leider wurde es, meiner Meinung nach, im Laufe der letzten Jahre "kaputtgemacht", wobei wenn ich dazu alle Details auflisten würde, dann könnte das den Rahmen eines Romans einnehmen.
Wie auch immer, auch wenn das Add On sich sehr vielversprechend anhört, für mich ist WoW nur mehr eine seelenlose Melkmaschine, eine alte Karosse über die man gerne in Nostalgie schwebt, aber die einfach nicht mehr anspringt.
Cocofang schrieb am
Garrosh Höllschrei
o.O... WTF. Ich spiel ja kein WoW, aber sollte das nicht Hellscream heißen?
Falagar schrieb am
Ich hab Wow an die 5 Jahre mit Unterbrechungen gespielt und hatte wirklich tolle Zeiten in dem Spiel... ich habe irgendwann dann einfach Schluss damit gemacht und gut.
Warum sollte ich und das verstehe ich bei vielen andern Leuten die dieses auch tun, über das Spiel nun ständig herziehen und schlechtreden.
Wow mag sich ja vielleicht in eine Richtung entwickelt haben, mit der man persönlich nicht mehr viel anfangen kann, aber dieses dauernde nachträgliche rumgehacke ist auch irgendwo oft nicht angebracht..
Aber der Begriff "sterbende Patient" ist halt schon irgendwie lachhaft...
schrieb am

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