World of WarCraft: Mists of Pandaria: 2,7 Mio. Mal verkauft - 4Players.de

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Online-Rollenspiel
Release:
25.09.2012
Test: World of WarCraft: Mists of Pandaria
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World of Warcraft: Mists of Pandaria: 2,7 Mio. Mal verkauft

World of WarCraft: Mists of Pandaria (Rollenspiel) von Activision Blizzard
World of WarCraft: Mists of Pandaria (Rollenspiel) von Activision Blizzard - Bildquelle: Activision Blizzard
Seit Ende September macht die jüngste Erweiterung für World of Warcraft den Handel unsicher. Folgten bisher bereits kurz nach dem Launch eines Add-ons Pressemitteilungen, in denen Blizzard den Absatz und Rekordmarken feierte, musste man sich bei World of Warcraft: Mists of Pandaria ein paar Tage mehr gedulden.

Wie der Hersteller heute verlauten ließ, hat sich die Erweiterung innerhalb der Launch-Woche, noch vor dem Verkaufsstart in China (2. Oktober) weltweit über 2,7 Mio. Mal verkauft. Dank des neuen Materials konnten auch einige ehemaligen WoW-Spieler wieder angelockt werden: Die Zahl der Abonennten bewegt sich derzeit wieder jenseits der Marke von zehn Mio., so Blizzard.

Zum Vergleich: World of Warcraft: Cataclysm hatte sich allein innerhalb der ersten 24 Stunden über 3,3 Mio. Mal verkauft, im Falle von World of Warcraft: Wrath of the Lich King waren am ersten Tag 2,8 Mio. Exemplare über den Ladentisch gewandert.

"In Mists of Pandaria wollten wir den Spaß am Entdecken, der schon immer das Herzstück von World of Warcraft dargestellt hat, wieder in den Mittelpunkt rücken und gleichzeitig dem Spiel eine enorme Vielfalt an neuen Inhalten und Features hinzufügen", so Mike Morhaime, CEO und Mitgründer von Blizzard Entertainment. "Es freut uns sehr, endlich das Ergebnis all dieser Anstrengungen sehen zu können und das positive Feedback zu hören, das wir von den Spielern bereits erhalten haben."

Quelle: Pressemitteilung
World of WarCraft: Mists of Pandaria
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Kommentare

Kajetan schrieb am
AtzenMiro hat geschrieben:Da hat man erstmal viel Lehrgeld gezahlt.
Gibts nicht mehr. Lehrgeld zahlen ist out, weil viel zu anstrengend.
Bei meinem allerersten WoW-Char habe ich übrigens erst auf Level 20 gemerkt, dass ich sowas wie Talentpunkte vergeben kann. Und prompt musste ich mich nicht mehr so abmühen :)
AtzenMiro schrieb am
Kajetan hat geschrieben:
mueranda hat geschrieben:... ausserdem die Zielgruppe an Feierabendspieler, die täglich so ein bis zwei Stunden Zeit haben und mit ein paar Kumpels ungefähr zwei bis drei "Aktivitäten" erfolgreich durchziehen wollen.
Das war schon zu Vanilla-Zeiten möglich. Mal eben zwei, drei Quests machen. Ein wenig den Angel-Skill boosten oder Mats für den Beruf farmen oder im Gilden-/Handels-Chat abhängen. Und bei schwierigeren Quests hat man ein höherstufiges Gildenmitglied gebeten oder hat sich ein paar Minuten lang im lokalen Quest-Hub herumgedrückt, bis man ein paar Mitstreier gefunden hat, die auch diese Quest machen wollen.
Ich habe WoW früher nie als Hardcore-Raider gespielt. War mir immer zu zeitaufwendig. Dafür war aber auch das normale 08/15-Questen kein Pappenstiel, wenn man sich zB. im Rotkammgebirge zentimeterweise und immer leicht von Panik erfüllt am Rande dicht gepackter Gruppen von Gnollen vorgetastet hat. Wo man gelernt hat sich richtig (!) einer Gruppe zu nähern. Wo man gelernt hatte einen Gegner so schnell es nur irgendwie geht zu legen, bevor dieser wegrennt und Verstärkung holt. Sich solo durch Azeroth zu bewegen war schon eine Herausforderung genug.
Heute fragt man sich schon, warum man in diesen vollkommen entkernten Questgebieten immer noch auf Spielerüberreste stößt. Da ist doch nix mehr, woran man sterben kann :)
Das Questen ist wirklich mittlerweile primitiv, wenn ich mich jetzt so zurück erinnere. Aber ich war früher auch nicht gerade der Pro, was diese Form von Spielen anging. Da hat man erstmal viel Lehrgeld gezahlt. Mittlerweile weiß man einfach, wie ein Range-DD gespielt wird. Ich kann mich noch an meinen ersten Jäger erinnern, mein erster Char in WoW. Da habe ich eins zwei Talente abgefeuert (bis Stufe...
Freakstyles schrieb am
Kajetan hat geschrieben: Ich habe nix gegen Zugänglichkeit, aber was Blizzard hier treibt, das ist zu viel des Guten.
So habe ich bereits nach erscheinen von WoW empfunden ^^ !! Nicht umsonst wurde es damals überall als "Einsteiger mmo" betitelt. Selbstverständlich bleibt sich da Blizzard treu.
Kajetan schrieb am
mueranda hat geschrieben:... ausserdem die Zielgruppe an Feierabendspieler, die täglich so ein bis zwei Stunden Zeit haben und mit ein paar Kumpels ungefähr zwei bis drei "Aktivitäten" erfolgreich durchziehen wollen.
Das war schon zu Vanilla-Zeiten möglich. Mal eben zwei, drei Quests machen. Ein wenig den Angel-Skill boosten oder Mats für den Beruf farmen oder im Gilden-/Handels-Chat abhängen. Und bei schwierigeren Quests hat man ein höherstufiges Gildenmitglied gebeten oder hat sich ein paar Minuten lang im lokalen Quest-Hub herumgedrückt, bis man ein paar Mitstreier gefunden hat, die auch diese Quest machen wollen.
Ich habe WoW früher nie als Hardcore-Raider gespielt. War mir immer zu zeitaufwendig. Dafür war aber auch das normale 08/15-Questen kein Pappenstiel, wenn man sich zB. im Rotkammgebirge zentimeterweise und immer leicht von Panik erfüllt am Rande dicht gepackter Gruppen von Gnollen vorgetastet hat. Wo man gelernt hat sich richtig (!) einer Gruppe zu nähern. Wo man gelernt hatte einen Gegner so schnell es nur irgendwie geht zu legen, bevor dieser wegrennt und Verstärkung holt. Sich solo durch Azeroth zu bewegen war schon eine Herausforderung genug.
Heute fragt man sich schon, warum man in diesen vollkommen entkernten Questgebieten immer noch auf Spielerüberreste stößt. Da ist doch nix mehr, woran man sterben kann :)
mueranda schrieb am
Nachtrag: persönlich gefallen mir die Szenarien am Besten, weil man da als Druide wirklich sein volles Potential ausspielen kann, wenn man bereit ist, je nach Bedarf zu heilen, Schaden zu machen (Katze oder Bär) oder mal eben die Gegner als Bär von den anderen - meist zerbrechlicheren - Kollegen ablenkt.
schrieb am

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