Command & Conquer
Echtzeit-Strategie
Entwickler: Victory Games
Publisher: Electronic Arts
Release:
2013
Spielinfo Bilder Videos

Command & Conquer soll sich an den Vorgängern orientieren

Command & Conquer (Strategie) von Electronic Arts
Bildquelle: Electronic Arts
Beim C&C-Community-Summit im Dezember 2012 haben die Entwickler allerlei Details zur Free-to-play-Version von Command & Conquer verraten.

Das Spiel soll sich grundlegend an den Vorgängern orientieren: Basisbau, Ressourcen sammeln und natürlich Kämpfe (in Echtzeit) stehen im Vordergrund. Die Basis wird wie bei C&C: Generäle mit Hilfe von Bau-Einheiten (Worker-Units) errichtet. Überall auf der Karte können Gebäude hochgezogen werden. Neben "Credits" wird es eine zweite Ressource geben und zwar Öl. Das schwarze Gold soll mit dem Vespingas aus StarCraft vergleichbar sein (Ölfördertürme werden auf Ölquellen platziert) und wird für höher-entwickelte Einheiten benötigt. Kraftwerke wird es weiterhin geben, allerdings werden sie nur Gebäude im näheren Umkreis mit Energie versorgen können - vergleichbar mit den Pylonen der Protoss. Generell scheint StarCraft als ein Vorbild zu fungieren.

Es wird erstmal drei Fraktionen geben, die sich spielerisch voneinander unterscheiden sollen, z.B. die EU mit einem großen High-Tech-Arsenal. Die GLA (Global Liberation Army) setzt hingegen auf wendige Schwarzmarkttechnologie. Die dritte Fraktion soll erst später enthüllt werden.

Command & Conquer wird auf einem Client-Server-System basieren und es soll möglich sein, Partien zu pausieren und später wieder einzusteigen. Auch wenn das Spiel auf Online-Matches ausgelegt ist, planen die Entwickler ein Gefecht-Modus (Skirmish) mit "starker" Computerintelligenz und verschiedenen Verhaltensweisen des KI-Gegners.

Das Spiel soll kontinuierlich weiterentwickelt werden, wobei Pay-to-Win vermieden werden soll. Es soll jedoch noch nicht feststehen, welche Inhalte überhaupt gekauft werden können.


Quelle: CNC-Inside

Kommentare

  • Ich dachte, dass dieser Online-Prototyp "CnC Arena" oder so hieß und speziell für den asiatischen Markt zugeschnitten war, bis die Jungs unter John Tortellini (oder Ricotta oder Giotto oder wie auch immer sein Name lautet) meinte, dass man daraus ja ein Singleplayer-Spiel machen kann um  [...] Ich dachte, dass dieser Online-Prototyp "CnC Arena" oder so hieß und speziell für den asiatischen Markt zugeschnitten war, bis die Jungs unter John Tortellini (oder Ricotta oder Giotto oder wie auch immer sein Name lautet) meinte, dass man daraus ja ein Singleplayer-Spiel machen kann um endlich die Tiberium-Sage abzuschließen. Das Projekt hatte meines Wissens nichts mit C&C zu tun, war als Versuch für den asiatischen Raum konzipiert. Irgendwo bei Gamasautra.com gab/gibt es auch ein Post Mortem dazu, bin aber gerade zu faul es rauszusuchen. Und der Typ heisst John Fettucine
  • War Bioware Victory nicht im Endeffekt das Team, das auch Tiberium Twilight verbrochen hat? Das war EA Los Angeles, ein internes Team, die ursprünglich an einem Online-RTS-Prototypen (ohne jeglichen Bezug zu C&C) gebastelt haben, der dann auf Anweisung der Vorgesetzten mit aller Gewalt ins  [...] War Bioware Victory nicht im Endeffekt das Team, das auch Tiberium Twilight verbrochen hat? Das war EA Los Angeles, ein internes Team, die ursprünglich an einem Online-RTS-Prototypen (ohne jeglichen Bezug zu C&C) gebastelt haben, der dann auf Anweisung der Vorgesetzten mit aller Gewalt ins C&C-Universum gepresst wurde, weil man sich dadurch höhere Umsätze versprach. Ich dachte, dass dieser Online-Prototyp "CnC Arena" oder so hieß und speziell für den asiatischen Markt zugeschnitten war, bis die Jungs unter John Tortellini (oder Ricotta oder Giotto oder wie auch immer sein Name lautet) meinte, dass man daraus ja ein Singleplayer-Spiel machen kann um endlich die Tiberium-Sage abzuschließen.
  • Wie hier dauernd behauptet wird, dass F2P nicht funktionieren kann und zwingend überteuert ist, etc. LoL ist doch auch F2P und funktioniert.

Stellenmarkt Jobbörse Jobware

Nachrichten

Folge uns

       

Facebook

Google+