Turbine über F2P-Wechsel
In Nordamerika hat Turbine Der Herr der Ringe Online
schon vor einigen Wochen wie angekündigt vom rein abo-basierten auf ein Free-to-Play-Modell umgestellt. Und wie schon bei Dungeons & Dragons Online: Stormreach
ist man auch hier mit den bisherigen Resultaten zufrieden, wie das Studio auf der GDC Online verkündete.
Seit dem Wechsel habe sich der Umsatz verdoppelt, so Kate Paiz, die auch noch ein paar weitere Stats bekannt gab. Über eine Mio. neuer Accounts seien in jenem Zeitraum angelegt worden. Bis dato hätten sich außerdem 20 Prozent der ehemaligen Spieler wieder in HdR Online blicken lassen. Die Zahl der aktiven Nutzer sei insgesamt um 400 Prozent gestiegen, zu Spitzenzeiten seien zudem drei Mal so viele Spieler gleichzeitig online. 53 Prozent der Spieler hätten bis dato den In-Game-Store genutzt - auch die Zahl der Abonnenten sei gestiegen.
HdR Online sei vor dem Wechsel keineswegs ein Problemkind gewesen - Turbine habe das einfach durchgerechnet und sich gedacht, man könne da mehr rausholen. "Wenn man den Leuten sagt, dass sie nichts mehr zahlen müssen, dann kommen sie in Scharen."
Seit dem Wechsel habe sich der Umsatz verdoppelt, so Kate Paiz, die auch noch ein paar weitere Stats bekannt gab. Über eine Mio. neuer Accounts seien in jenem Zeitraum angelegt worden. Bis dato hätten sich außerdem 20 Prozent der ehemaligen Spieler wieder in HdR Online blicken lassen. Die Zahl der aktiven Nutzer sei insgesamt um 400 Prozent gestiegen, zu Spitzenzeiten seien zudem drei Mal so viele Spieler gleichzeitig online. 53 Prozent der Spieler hätten bis dato den In-Game-Store genutzt - auch die Zahl der Abonnenten sei gestiegen.
HdR Online sei vor dem Wechsel keineswegs ein Problemkind gewesen - Turbine habe das einfach durchgerechnet und sich gedacht, man könne da mehr rausholen. "Wenn man den Leuten sagt, dass sie nichts mehr zahlen müssen, dann kommen sie in Scharen."