Anna: "Amnesia" auf Italienisch? - 4Players.de

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3D-Adventure
Entwickler: Dreampainters
Publisher: -
Release:
23.09.2014
17.07.2012
 
Keine Wertung vorhanden
Test: Anna
80

“Okkultes Rätselabenteuer in schauriger Kulisse - viel Spaß beim Gruseln und Kombinieren!”

Leserwertung: 81% [1]

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Anna: "Amnesia" auf Italienisch?

Anna (Adventure) von
Anna (Adventure) von - Bildquelle: Dreampainters
Mythen und Legenden ranken sich oft um alte Orte: In einer Mühle des italienischen Aostatals soll ein eifersüchtiger Holzfäller seine Frau und Söhne ermordet haben - seitdem irren ihre Seelen durch die Nacht.

Doch die Entwickler von Anna wollen keinen einzelnen Mythos nacherzählen, vielmehr bedienen sie sich bei verschiedenen Erzählungen, um eine gruselige Entdeckungsreise zu inszenieren. Den Schauplatz ihres Spiels, die Mühle im Aostatal, gibt es allerdings wirklich. Sie liegt zwischen den Orten Champoluc und Periasc und wurde detailgenau nachgestellt. Das technische Fundament bildet die Unity-Engine.

Etwa drei Stunden soll die Entdeckungsreise dauern, auf der man jeden noch so unwichtigen Gegenstand aufnehmen, fallen lassen und später wieder einstecken kann. Türen oder Schränke öffnet man ähnlich wie in Amensia: Man packt Knauf oder Klinke mit der Maus, um den Gegenstand aktiv zu bewegen. Auch der mentale Zustand des Alter Ego soll eine Rolle spielen, darauf gehen die Entwickler auf ihrer offiziellen Webseite aber nicht genau ein.

Das Entdecken der "sich ständig verändernden Kulissen und das Entdecken gut versteckter Hinweise" im Vordergrund stehen im Vordergrund. Was man tut, bestimmt dabei den Ausgang der Geschichte, in deren Finale man eins von drei Enden erlebt.

Erscheinen soll Anna am 18. Mai dieses Jahres. Die Musik stammt von der Gothic-Kombo Chantry.

Bilder: Die Mühle


Quelle: Offizielle Webseite

Kommentare

dx1 schrieb am
Howdie hat geschrieben:Und ich frage mich wie man in 3 Stunden eine richtige Atmo aufbauen will. Das scheint mir doch etwas sehr kurz.

Der durchschnittliche Horrorfilm hat eine Spieldauer von viel wengier als zwei Stunden. Den guten Vertretern des Genres gelingt der "Aufbau einer guten Atmo" in den ersten 20 Minuten.
gekko001 schrieb am
ah ich dachte immer, das wär son point&click adventure wos nen festen hintergrund gibt und man nur mit der maus durch die gegend klickt ^^
Aber wenn das wirklich so is wie bei amnesia mit ego-perspektive und so dann muss ich das sofort wieder in meine merkliste aufnehmen, sieht jedenfalls sehr interessant aus. aber hoffentlich stimmt dann auch der preis, weil 3 stunden spielzeit ist dann doch nicht allzuviel und für mich haben solche spiele (auch amnesia) keinen großen wiederspielwert....
HanFred schrieb am
Howdie hat geschrieben:
HanFred hat geschrieben:Sieht sogar sehr interessant aus. Ich mag Sagen und erst recht welche aus Gegenden, die ich schon gesehen habe.

Europäische Mythen werden sowieso zu selten aufgegriffen. Das mag ich auch so an Hellboy (die Comics). Das hat meist wesentlich mehr Charme als aufgesetzte Horror-Geschichten. Spukhäuser, weiße Frauen die Nachts umherwandern... hach ja, das hat schon was.

Nur um es einmal mehr erwähnt zu haben: ich fand "The Lost Crown" eines der grusligsten Spiele ever. Es fühlt sich zumindest an, als wenn der Entwickler, der quasi alles alleine gemacht hat, sich kräftig bei alten schottischen Geschichten bedient hätte. Und in Schottland war ich noch nicht, habe also keinen echten Bezug dazu.
Bergtäler wie das Aostatal sind natürlich immer gute Schauplätze für düstere Geschichten, weil sie wie Inseln eher abgelegen liegen (mal ausser Acht gelassen, dass heute so viele Touristen durch das Aostatal fahren) und weil die umliegenden Berge auch etwas bedrohliches an sich haben können (vor allem bei schlechtem Wetter). Volkssagen sind so... bodenständig.
Howdie schrieb am
HanFred hat geschrieben:Sieht sogar sehr interessant aus. Ich mag Sagen und erst recht welche aus Gegenden, die ich schon gesehen habe.

Europäische Mythen werden sowieso zu selten aufgegriffen. Das mag ich auch so an Hellboy (die Comics). Das hat meist wesentlich mehr Charme als aufgesetzte Horror-Geschichten. Spukhäuser, weiße Frauen die Nachts umherwandern... hach ja, das hat schon was.
HanFred schrieb am
Sieht sogar sehr interessant aus. Ich mag Sagen und erst recht welche aus Gegenden, die ich schon gesehen habe.
schrieb am

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